Möglichst präzise 5V Spannung als Referenz für den ADC

OP #305912
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Hi,

ich bin neu auf diesem Gebiet und suche einen Weg, mit dem ich eine
möglichst genaue 5V Referenzspannung für den im ATMEGA16 verbauten ADC
Wandler erzeugen kann, als Spannungsquelle dient die 5V Leitung eines
PC-Netzteils, diese schwankt jedoch schonmal um bis zu 0,1v nach Oben
und Unten, und das verfälscht mir die Messung, welche ungefähr auf
0,005V genau sein sollte.
Am liebsten wäre mir ein vollintegriertes Bauteil, wenn das ein paar
Euro kostet machts nix, belastbar muss es auch nicht sein, will damit
nur die Referenzspannung erzeugen und nicht den AVR speisen...

Danke für eure Hilfe...
Gast #305913
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Hallo,

ich würde ein RCL-Filter reinmachen. Also ein Drosselspule,
Wiederstand(Poti) in Reihe zur Versorgungsspannungdann ein Elko und
Kerko parallel.

Die Drosselspule filtert erst mal höhere Frequenzen raus der
Wiederstand läßt nur einen gewissen Strom durch so das sich der Elko
nur langsam auflädt. So wirkt sich dann deine 0,1V Spitze die immer nur
sehr kurzzeitig auftritt nicht aus weil der die Spannung am Elko so
langsam ansteigt das dann die 0,1V Spitze schon wieder vorbei ist.
Musst halt etwas mit dem Poti probieren. Schau dir auch mal die
Datenblätter an im ATtiny26 Datenblatt ist eine Beispielbeschaltung für
die ADC Spannungsversorgung drin(LC-Filter). Weiß nicht obs im ATM16
Datenblatt auch drin ist.
#305916
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@Thomas,

ich weis im Moment nicht welche Auflösung der A/D macht. Aber 5 V halte
ich für nicht so gut. Du mußt danach viel rechnen. Besser gesagt der
Atmel. Schau Dich mal bei Analog Devices um. www.analog.com.
Dort gibts Voltage References. Die Dinger haben zB. 2,048 oder 4,096
Volt !!!! na klingelts da ????
10 Bit Wandler mit 4,096 V Referenz ???
Sowas gibts auch bei Maxim und ich dneke bei ST und Linear sollte es
sowas auch geben. aufpassen die haben versch. Genauigkeiten !!!

So denn
OP #305918
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@Stephan

Nach Rücksprache mit nem Bekannten bin ich auch bei einer Referenz
gelandet, die sollte meine Zwecke erfüllen.
Hatte mich wohl unklar ausgedrückt, die Spannung schwankt nicht immer
wieder mal kurz, sondern ist eigentlich fast die ganze Zeit um 0,1V zu
hoch...
Mein A/D macht 10Bit...

Danke für eure Vorschläge...
Gast #305919
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Wenn Du wirklich diese Auflösung brauchst, empfiehlt es sich, die CPU
während der Wandlung in den Sleep-Mode zu versetzen, dann gibt es
weniger Störungen durch Schalt-Spikes (Digital Noise).

Außerdem kannst Du mehrere Wendlungen machen und den (gleitenden)
Durchschnitt berechnen.
Wenn's wirklich genau sein soll, besser einen externen Wandler.
Mit dem ADS1251 von BB/TI am SPI habe ich sehr gute Erfahrungen.

Google mal nach Referenzspannungsquelle "reference voltage source"
und "reference voltage regulator".

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