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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Erfahrung mit LM2576T5?


Autor: Sebastian Heyn (Gast)
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Hallo,

für eine Anwendung, die längere Zeit and Batterie betrieben werden muss
habe ich ein Sample gebaut, mit einem 7805 Das ganze system verbraucht
ca 50mA. Nun möchte ich die stromaufnahme reduzieren. Die cpu wird
schlafen gelegt, und der 7805 ist mir auch ein Dorn im auge. Hat jemand
erfahrungen, wieviel der verbraucht, wenn der Verbrauchte strom bei ca
7-8mA liegt, oder kann ich einfach von 70% effektivität ausgehen, also
7mA*1.3=9mA?

Oder sind diese Teile emv technisch ein größeres Problem, und ich
sollte lieber mit eeprom arbeiten?

Autor: marc989 (Gast)
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Hi,

wieviel der 7805 verbraucht lässt sich relativ einfach bestimmen. Du
kennst doch den Verbrauch bei Batteriespannung, der Strom ist ja
überall gleich gross, über den Spannungsabfall zwischen der Batterie
und der MCU kannst du dann die verlustleistung bestimmen. z.B. bei 12V
batterie und 5V Controller fallen 6V ab. Bei 50mA sind das also
6V*0,05A= 0,3W (heizenergie)

Aber was meinst du jetzt mit EPROM?
EMV technisch liegt das normalerweise nicht das Problem, das kann man
vorallem durch falsches platinenlayout in die Schaltung bekommen.
Der 7805 verursacht da ber recht wenig probleme da er nicht taktet

gruß Marc

Autor: Sebastian Heyn (Gast)
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mmhh naja Es geht darum, dass über einen längeren Zeitraum die Daten im
SRAM des AVR nicht verloren gehen - ich könnte sie in den eeprom
schreiben, aber je nach bedienung des gerätes würde dann vielleicht zu
oft in den eeprom geschrieben.
Der LM scheint echt die vernünftigere variante zu sein - einfach um die
verbratene leistung zu senken...

Autor: Christoph Kessler (Gast)
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Der Ruhestrom der 78er-Regler liegt irgendwo bei 10 mA. Für
Batteriebetrieb wäre schon ein 78L05 besser, aber es gibt sicher
stromsparendere Lösungen. Um von 12 auf 5V zu kommen ist ein
Schaltregler auf jeden Fall günstiger. Für den kleinen Strom würde ich
aber eher einen MC33063 vorschlagen, der 1A-Regler LM2576 ist etwas
überdimensioniert

Autor: Sebastian Heyn (Gast)
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Im betrieb habe ich zwei COntroller, nen Fernbedienungsausgang und ein
Display am laufen...  Der MC braucht relativ große spulen und elkos.
mmhh aber er kostet nur 1/3. Hast du den schonmal verwendet?

Autor: Christoph Kessler (Gast)
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nein, aber den LM2575T5, der hatte etwa 80 % Wirkungsgrad.
Als Induktivität die 330µH Typ 77H von Reichelt ( www.fastron.de ), als
Doide die SB140 (= 1A 40V ) Schottkydiode

Autor: Klaus (Gast)
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Übliche externe EEPROMs aus der 93xx Reihe (z.B. 93C46, 93C86, größere
aus 95xx Reihe) sind für eine Million Schreibzyklen spezifiziert.
Ansteuerung ist einfach, über 4 Pins (3 Out, 1 In). Multiplexen von 3
der 4 Pins mit anderen Funktionen ist möglich (nur "chip select"
separat).
Wenn man nur beim jeweiligen Abschalten ins EEPROM speichert, so reicht
das i.d.R. "ewig" ; es sind über 100 Jahre bei 1 mal speichern pro
Stunde !

Eine echte Alternative !

Autor: Sebastian Heyn (Gast)
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ich möchte wenn dann den internen eeprom des AVR nutzen. Habe soetwas
schoneinmal gemacht - dort habe ich einfach beim starten eingelesen,
und dann um eine position verschoben wieder geschrieben, somit habe ich
nicht immer in die selben Zellen gechrieben.... - das hat allerdings
ziemlich viel programmspeicher gefressen.

werde den lm mal bestellen und auf lochraster versuchsweise aufbauen...

Autor: Michael (Gast)
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Vielleicht verrätst Du uns, wie hoch Deine Batteriespannung ist. Ein
Schaltregler bei zig-mA macht keinen Sinn. Geeignete Linearregler sind
z.B. LP2950 oder TLE4266, ...

Autor: Sebastian Heyn (Gast)
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Die bedingungen sind relativ ähnlich wie im KFZ

Autor: Michael (Gast)
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>> Die bedingungen sind relativ ähnlich wie im KFZ

Dann würde ich das auch so wie im KFZ machen.
Viel Erfolg!

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