Naja, wenigstens die vielen "auf-zu"-Preller vom Taster bekommt man so
gebügelt. Zunächst bekommt der A/D (bzw. das Programm) mit, daß sich der
Wert um einen Betrag x geändert hat. Bei der nächsten Abfrage (bspw. im
50ms Takt, je nach R/C) ist der Wert dann stabil. 2-3 Abfragen sind
sicher drin, um einen Widerstand sicher zu detektieren. Ein
Softwarefilter prüft die eingehenden Werte dann mit gewisser Toleranz
auf Plausibilität. Ohne R/C hingegen bekommt man im ungünstigsten Fall
etliche Millisekunden lang -zig Spannungssprünge um mehrere Volt, die
man überhaupt nicht vernünftig auswerten kann. Sicher kann man auch
hier im Programm warten, bis das "Rauschen" zur Ruhe gekommen ist,
aber das ist dann doch etwas unsicher, gerade bei älteren Tasten oder
in rauher Umgebung (Staub, Feuchtigkeit, Störfelder).