Größere Kapazität bei Entstörkondensatoren

#4792287
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man würde evtl. Rundsteuerimpulse nicht mehr auf seine Aktivboxen hören, 
man würde DLAN in der Ausbreitung begrenzen.

Dummerweise ist es nicht erlaubt, zumindest bei Ableitkondensatoren nach 
PE, die waren früher 1µF und müssen heute zu 0,1µF getauscht werden um 
durch die Ableitprüfung zu kommen.
Gast #4792299
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Er dämpft niedrigere Frequenzen dann stärker und höhere Frequenzen, die 
die Ursache und Störenfriede bei der EMV sind, dann schlechter, es wäre 
also blöd.
Für optimale Anpassung an das Gerät müsste man das Spektrum der 
Störausstrahlungen messen und einen optimalen Kondensator zu dessen 
Bedämpfung finden, oder zumindest einen der es unter den gesetzlichen 
Maximalwerten hält.
Es kann sinnvoll sein, den 100nF durch einen baulich kleineren 100nF 
(aber ebenso ripplestromfesten) Kondensator zu ersetzen, der eine höhere 
Resonanzfrequenz hat, also SMD Keramik statt bedrahteter Folie.
#4792385
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Das Kriterium ist der FI Schalter. Bei Industrie, Haushalt und Medizin 
ist der FI verschieden gross. Und man moechte nicht, dass er bei zwei 
oder so, eingesteckten Geraeten rausfliegt. Das Stichwort heisst 
Ableitstrom. Deswegen ist er meist 100nF. Bei medizinischen Geraeten 
muss er kleiner sein. Fuer ne Filterwirkung muss dann eben noch ein 
Ferrit rein. Oder gleich ein PI.

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