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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Kurzwellen Detektor Empfang tut nicht


Autor: stephan (Gast)
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hallo,

ich will grad ein Detektor Empfänger basteln für Kurzwellenempfang.
Zum Gleichrichten der AM Modulation verwende ich die Germanium Diode
AA112.
Mit einem dahinter geschaltetem NF Verstärker in Emitterschaltung
mit einer leerlaufverstärkung von etwa 3,5 (Transistor BC547C). das
ganze aktiv batteriebetrieben mit einer 9V Block Batterie.
Als Empfangsantenne ein etwa 2mm dickes ummanteltes litzendraht der
länge ca. 10 Meter. Der NF Ausgang geht in mein Mischpult hinein mit
einem Eingangswid. von 10 kOhm und mehr.

Aber irgendwie tut da überhaupt nichts. Ich miss und hör weder was am
NF Ausgang, noch kann ich was am Detektor Eingang messen, was irgendwie
näherungsweise einem Empfangssignal ähnelt (bis auf eingekoppeltes 50 Hz
Netzbrummen von etwa 50 bis 100mV).

Also mein bastelraum is in einem Keller, der allg. radioempfang is dort
nich so gut, Handyempfang geht gegen null. Aber ich glaube nicht dass es
daran liegen könnte.

Ich hoffe von euch auf bischen anregungen, tipps, und anmerkungen auf
fehler die gern bei sowas gemacht werden.
Bei bedarf kann ich die Schaltung posten, aber ich glaube nicht, dass
es uns hier viel weiterhelfen würde, weil es eher ein grundsätzliches
problem ist, da ich sogar ohne schwingkreis nichts empfange.
demnach hätte ich noch bischen fragen:

1. bei so einem detektorempfänger, mit was für einem Empfangspegel
gemessen in Volt kann ich denn rechnen ? damit ich mal überhaupt nen
gefühl bekomm (also speziell auf MW und KW bezogen)

2. herkömmliche Radios haben gar keine richtige LW, MW und KW antenne,

oder ? bedeuted, das signal koppelt so oder so ein, nur wenn ich die
normale antenne ausfahre verbessert es lediglich den empfang.
-> d.h. egal was für ne schaltung ich bastle, müsste immer das Radio
signal zwischen 100 kHz und 15 Mhz in meinem schaltkreis drin sein.
oder wie funktioniert das ?

3. bezogen auf mein ursprüngliches problem:
was sind die Grundvorraussetzungen einer schaltung, damit überhaupt ein
Radiosignal über die luft einkoppeln kann ?

danke..

mfg
Stephan

Autor: Yagan Ζ. Dongobar (yagan)
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Stephan,

zu 1.
Der Empfangspegel hängt in erster Linie von Güte und Standort der
Antenne und Erdung (wichtig bei Detektor) ab. Auf Kurzwelle ist mit
einem Draht im Keller, besonders wenn Neubau und Betonbauweise, kein
Empfang zu erwarten. Die Antenne müsste ausserhalb des Hauses möglichst
hoch aufgehängt werden.
Wenn ein starker Mittelwellensender in der Nähe ist, wird man diesen
im Keller eventuell hören können.
Allgemein liegen die Empfangspegel im Mikrovolt- bis Millivolt-Bereich.
Bei starken Sendern im Nahbereich ist auch mehr möglich.

zu 2.
Seit etwa 1960 haben die handelsüblichen Radios für LW und MW eine
Ferritantenne eingebaut, die brauchbaren Empfang liefert, vorausgesetzt
der Standort des Radios ist für Funkwellen gut zugänglich (d.h. Keller
ist meistens suboptimal) Für Kurzwelle braucht man immer eine externe
Antenne, entweder eine einbaute Stabantenne oder einen Draht in der
Antennenbuchse.

zu 3.
Es ist immer irgendeine Antenne nötig. Wenn der Empfänger empfindlich
ist, reicht oft ein kurzer Draht. Für einen Detektor braucht man
optimale Antennenwerhältnisse, besonders für Kurzwelle.
Es wäre für eine weitere Diskussion sinnvoll, Deine Schaltung zu
posten. Eine 3,5fache Verstärkung mit einem BC547C ist etwas seltsam.

Ciao, Yagan

Autor: DAU-xxl (Gast)
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ooohh....
lang ists her   als wir heimlich in der armee (rundfunk war verboten)
sowas in gang hatten ..hörer ausem feldtelefon
zumindestens hatten wir ein sender im grossraum berlin

das wesentliche war erst mal die erde !
das ging damals noch mit wasserleitung (bleileitung)

dann irgendwo draht verstekkt hinter regenrohr ca 20m als antenne
dazwischen eine germaniumdiode si gabs noch kaum
auf der antennenseite die hfdrossel zum hörer nicht vergessen

und dann hoffen das auch ein kräftiger sender in der nähe ist ;-)

Autor: Conlost (Gast)
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Hallo,

ein Detektorempfänger besteht aus einem Abstimmbaren Schwingkreis,
der am unteren Ende eine gute Erde(zB. Heizungsrohr)benötigt.
Am anderen Ende oder an eine Anzapfung wird die möglichst hoch
aufgehängte Antenne angeschlossen.
Dann kommt noch eine Germaniumdiode entweder ans heisse Ende,
oder an eine Anzapfung des Schwingkreises.
Hinter der Diode folgt üblicherweise ein Kopfhörer mit 2kOhm
Widerstand.
Man kann den Kopfhörer auch durch einen 100k Ohm Widerstand ersetzen
und das NF-Signal in einen Verstärker leiten und über Lautsprecher
hörbar machen.
Parallel zum Hörer oder dem Widerstand muß noch ein Kondensator
von ca. 1nF Hochfrequenzreste nach Masse ableiten.

Wenn dein Detektor so aussieht, dann müßte zumindest ein Rauschen
und Knacken hörbar sein, auch im Keller.

Es grüsst,
Arno

Autor: DAU-xxl (Gast)
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allerdings sind heutzutage die MegaWatt-Sender wohl mehr und mehr
verschwunden ?

Autor: stephan (Gast)
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hallo

also hab die schaltung geposten, einmal so wie ichs mir ursprünglich
vorgestellt habe, und dann ein testversuch, bei dem eigentlich auch was
passieren sollte oder ? aber es kam nix.

- um auf diese Vu von 3,5 einzugehen: ich dachte mir, da ich überall
gelesen habe dass man das signal ja schon ohne verstärkung passiv über
kopfhörer hören kann, dann reicht so ne kleine verstärkung.

- zur antenne: sie ist UMMANTELT (2mm Litzenkabel), macht das was ?
nach dem was wir in der Feldtheorie mit el. magn. wellen gelernt haben
sollte es keinen so extrem drastischen einfluss haben.
ja und sie liegt grad so lose ausm fenster, also ungespannt und eher so
schleifenförmig im kreis.

- zum detektor:  vielleicht sollte ich noch einen parallelen widerstand
von etwa 100k einbauen wie Conlost erwähnt ?

aber wie gesagt, auch beim versuch ohne schwingkreis tut sich nichts,
muss ich wirklich das antennenkabel hochspannen ?

mfg
stephan

Autor: stephan (Gast)
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:-)

Autor: Hans_V (Gast)
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Dein Schwingkreisspule ist VIEL ZU KLEIN! (Faktor 500 zu klein!)
Um beim gewählten Drehkondensator von 200pF Mittelwellenempfang zu
bekommen, sollte die Spule min. 300uH aufweisen!

Autor: stephan (Gast)
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äh, Kurzwelle .. um 10 MHz rum

Autor: Conlost (Gast)
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Hallo,

Der Detektorempfänger soll für KW sein.

Allerdings würde ich auch da ein Paar Windungen mehr nehmen.

Der Widerstand ist unbedingt nötig, sonst geht da garnix.
Wenn ein Strom fließen soll, dann muss ein Widerstand
vorhanden sein.

Es grüsst,
Arno

Autor: Conlost (Gast)
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Hallo,

das untere Schaltbild vergessen wir am besten ganz schnell. ;-)

Es grüsst,
Arno

Autor: stephan (Gast)
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:) ok, aber ich hab auf einer bastelseite gesehen, dass es genau so auch
funktionieren soll, also direkt den hochohmigen kopfhörer dran ohne
schwingkreis. mit dem unterschied dass man alles auf einmal empfängt
und keine glättung der halbwellen vorhanden ist..

gruss
stephan

Autor: DAU_xxl (Gast)
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;-)

mus ich wirklich auch mal prüfen ob sowas heute noch geht hi
mittelwellensender giebts hier nicht mehr
der nächste kurzwellen-sender ist 30km entfernt
aber ob der noch im megawatbereich strahlt ?


>aber wie gesagt, auch beim versuch ohne schwingkreis tut sich >nichts,

> muss ich wirklich das antennenkabel hochspannen ?

ja !

die gute erde !!!! ist mit das wichtigste !!! (keine blumentopferde)
und antenne im keller ist ehh bödsinn..
drahtstärke ist, war kaum wichtig  meist hatten wir nen 0,?lackdraht

Autor: Hans_V (Gast)
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Bevor Du mit Kurzwelle "rummachst", probier es erstmal mit MW:
- stärkere Signale (abends)
- unkritische Schaltung
- einfachere Abstimmung

Lesestoff:
----------
http://www.b-kainka.de/bastel23.htm

Autor: DAU-xxl (Gast)
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...ups da war wieder einer scneller...

trotzdem mal .... spule und kondensator erhöht bei manchen hörern
geringfügig die lautstärke und ermöglicht auch ein verstärkeranschluss

aber der link oben ist doch ergiebiger !

die sender sind heute deutlich weniger geworden

Autor: Conlost (Gast)
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Noch ein Tip, falls nun immer noch nichts zu hören ist,
dann schalte mal ein elektrisches Gerät ein und aus ,
dabei sollte zumindest ein Knacken zu hören sein.
Wenn nicht, dann prüfe mal ob dein Drehkondensator eventuell
einen Kurzschluß hat.

Es grüsst,
Arno

Autor: Hubert.G (Gast)
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Mich stört an der Schaltung "posting.jpg" das die Diode zwar
gleichrichtet aber was passiert mit der anderen Halbwelle oder wie
entlädt sich der Kondensator. So wird er zwar aufgeladen, aber was
passiert wenn er voll ist?

Autor: Conlost (Gast)
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Hallo Hubert,

hinter der Diode fehlt noch parallel zum Kondensator ein Widerstand,
das schrieb ich ja schon.

Es grüsst,
Arno

Autor: stephan (Gast)
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hallo nochmals

hab jetz nochmal ein wenig rumprobiert. also ich empfange
2 ausländische sender mit meiner 10 meter antennenleitung, die ich ausm
fenster rausgelegt hab.
allerdings empfange ich nur dann was, wenn ich keine batterie
anschließe, sprich passiv. Man hört noch viel netzbrummen und der
lautstärkepegel ist auch extrem niedrig, liegt daran dass
wahrscheinlich das tonsignal noch durch die basisdiode durch muss bevor
es zum ausgang kommt.
sobald ich die batterie dran häng is absolut tot.
komisch ist auch, dass wenn ich den bezugspunkt noch mit erde verbinde,
sich ohne batterie nichts wesentliches am ausgang ändert.
das drehen am kondensator hat allerdings sehr wohl einen einfluss.

aus irgend einem grund wird das signal vom minus der batterie
abgesaugt. die verstärkerstufe die ich da gebastelt hab, funktioniert
aber einwandfrei, schon mitm oszi durchgemessen.

am anfang hab ich erst vermutet, dass er das radiosignal über die
masseleitung vom mischpult empfängt und die hausleitung als antenne
missbraucht, aber dem war nich so, weil wo ich mein antennendraht
entfernt habe, war wieder alles stumm.

irgendwie stört es ihm wenn ich den minuspol von der batterie mit dem
minuspol vom mischpulteingang verbinde.

hat jemand ne idee ?

ev. vielen dank.

mfg
stephan

Autor: Conlost (Gast)
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Hallo,

der 0,6 µF Kondensator an der Basis vom Transistor ist hoffentlich
in Ordnung, messe den mal durch, ob der Kurzschluß hat.

Den 200 pF Kondensator würde ich auf 1nF erhöhen, es kann sein,
das noch HF an der Basis ankommt.

Hast du mal versucht, was ohne den Transistorverstärker für
eine Lautstärke erreichbar ist?
Eventuell kannst du darauf ganz verzichten.

Autor: ADrei (Gast)
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Hallo Hubert,

Arno hat 100% recht, hinter der Diode fehlt noch parallel zum
Kondensator ein Widerstand,

Sonst kann kein Gleichstrom fließen und der Diodengleichrichter kann
nicht funktionieren. Probier mal 10 kOhm.

Gruß
Alex

Autor: Conlost (Gast)
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Hallo,

ich hatte vorhin übersehen, das der 0,6µF Kondensator ein Elko ist.
Der muß anders herum gepolt werden, also + an die Basis.
Den Widerstand parallel zum 200 pF kondensator hast du nun drin?

Es grüsst,
Arno

Autor: stephan (Gast)
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hallo

hatte keinen 1nF Kondensator, hab jetzt einen 3,3nF genommen. Empfang
is jetz ein wenig besser, man hört jetzt sogar bisle was wenn batterie
dran is, aber nur dann wenn ich das mischpult fast auf auschlag
aufdrehe.
der parallelwiderstand is jetz schon drin. hab ich nicht beachtet
gehabt vorher.
das mit dem elko irritiert mich grad bisle.. jedenfalls macht er keinen
kurzschluss.. aber warum anders rum ? hab den bisher immer mit + zum
eingang angeschlossen, auch bei anderen schaltungen.
ich versuchs mal..
bis gleich

mfg

Autor: Conlost (Gast)
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Das mit dem Koppel-Elko ist so, wenn man ihn zwischen
zwei Verstärkerstufen schaltet, so hat der Ausgang der
Vorstufe meist einen Widerstand nach +UB und daher hat
diese Seite eine höhere Spannung als der Eingang der
Folgestufe.
In diesem Fall aber ist die Basis deines Verstärkers
positiv gegenüber deiner Detektorschaltung, weil da ja
der Widerstand gegen Masse drin ist.

Daher muß der + Pol des Elkos an die Basis.

Es grüsst,
Arno

Autor: stephan (Gast)
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jetzt gehts perfekt, also zumindest so wie ichs dimensioniert hab.
das signal wird durch meine kleine vorstufe deutlich lauter.
also danke nochmal.. :)

wegen dem elko: muss ich also immer drauf achten welche seite DC mäßig

positiver ist ?

gruss
stephan

Autor: stephan (Gast)
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mir fällt noch ein zu der sache mit den koppelelkos:

wenn meine vorstufe eine gegentaktstufe ist, wo der ausgang
näherungsweise schon auf 0V liegt (je nachdem wie man ihn baut),
dann müsst ich also auch den kondensator mit dem minuspol zur vorstufe
hin so wie jetzt hier aufbauen ?

mfg
stephan

Autor: Conlost (Gast)
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Gegentakt bedeutet, das entweder der Obere Transistor
leitend ist und den Ausgang dadurch nach + zieht, oder der untere
Transistor ist leitend und der Ausgang wird nach - gezogen.
Die Last, zB ein Lautsprecher liegt dann mit einem Pol fest an Masse
und der andere Pol wird mal positiv und mal negativ angesteuert,
da ist ein Elko nicht zu gebrauchen.

Als Koppelkondensatoren sind Elkos übrigends nicht
gerade die erste Wahl.
Besser sind da Folienkondensatoren, da hat man keine
Probleme mit der Polarität.

Es freut mich das dein Detektor mit Verstärker nun
funktioniert und das ich etwas helfen konnte.

Es grüsst,
Arno

Autor: Axel R. (axelr) Flattr this
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habe noch was bei den Funkamateuren gefunden:
http://users.belgacom.net/hamradio/schemas/exradio.gif

hatenn wir aber schon, oder (beim einfügen kommt mir "belgacom"
bekannt vor). na egal..

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