wien robinson oszillator

Gast #311886
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hallo

man sagt dass man durch das berechnen der schaltung das verhalten davon
prüfen kann.
kann mir vielleicht jemand sagen was damit genau gemeint ist.

da ich auf meine erste frage nicht viel hilfe bekommen habe hoffe ich
dass mir das jemand beantworten kann und nicht wieder aufs google
hingewiesen werde.

mfg
Gast #311891
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naja.. wenn ich mich recht erinner ist ja die Übertragungsfuntion:
ue/ua=u

daraus folgt:

ua= ue/u

Dann setzt du einfach für ue deine Eingangsfunktion ein und du siehst
wie sich der Ausgang verhält.

Probiers mal mit einem RC-Hochpass oder RC-Tiefpass. Ist wohl einfacher
als eine Wien-Robinson-Brücke.
Gast #311893
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sorry...

ua/ue = u --> ua= u*ue

so gehörts..

So ich hab mal schnell den tietze Schenk befragt. Kennst du das
Bodediagramm eines Bandpasses?

Also die Wien Robinson-Brücke besteht aus einem Bandpass und einem
Zusätzlichen Spannungsteiler. Dieser Spannungsteiler liefert einer
frequenzunabhängige Spannung welche 1/3Ue entspricht.
Nun ist die Ausgangspannung der Wien-Robinson-Brücke die
differenzspannung zwischen dem Ausgang des Spannungsteilers und dem
Ausgang des Bandpasses.

Weiters ist die Ausgangspannung des Bandpasses bei Resonanzfrequenz
gleich 1/3Ue (also -6dB).

Da beide Potentiale gleich gross sind ergibt sich eine
Differenzspannung von 0V. Und bei anderen Freuqenzen steigt die
Ausgangspannung halt immer mehr an, je weiter sie von der
Resonanzfrequenz abweicht... einfach mal die Übertragungsfunktion
ausrechnen und ein Bodediagramm zeichen

So.. ich hoffe ich konnte das richtig rüberbringen.
Gast #311894
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ja mach mit dieser Übertragungsfunktion ein Bodediagramm. dh mach einen
Graphen für den Frequenzgang und einen für die Phasenverscheibung.

Also setz einfach für w einige werte ein. Also über einen
gewissen,gewünschten bereich. vl von 10Hz bis 1Mhz..einfach mal
Probieren. Trag dann die Punkte ein und verbinde sie.
Gast #311895
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ja ich kenne das bodediagramm eines bandpasses.

der wien robinson oszillator hat ja die funktion dass er schwingt

aber wie komme ich jetzt von der übertragungsfunktion von der wien
brücke zu den schwingungen
Gast #311897
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eigentlich rede ich vom wien robinson oszillator, aber der unterschied
ist ja nur dass noch eine rückkopplung und ein opv dran ist.
wenn ich mich nicht täusche unterdrückt der opv nur die abschwächung
und somit dachte ich dass die wien brücke für die schwingung
verantwortlich ist.
Gast #311899
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Die Rückkopplung wird der Grund für die Schwingung sein. Die reine Wien
Robinson-Brücke kann ja nicht schwingen.

Wie sieht nun die Übertragungsfunktion für den Wien-Robinson-Oszillator
aus?

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