Gast
#315384
Hallo, Habe mal ein paar fragen zum Vollbrücken-Gegentaktwandler-Prinzip wie man ihn hier sieht http://schmidt-walter.fbe.fh-darmstadt.de/smps/vgwandl.png Wenn ich es richtig verstehe ist dieser Aufbau mit 4 Transistor eine Push/Pull Endstufe wie z.b. ein L293 der die Spule des Trafos nacheinander in eine andere Richtung durchschaltet wodurch ein Wechselstrom erzeugt wird, der dann transformiert wird, danach gleichgerichtet und etwas geglättet. Da man hier mit größeren Frequenzen arbeiten kann wird die größe der benötigten Teile ja kleiner da Sie die Energie z.b. für die Glättung nur für eine kürzere Zeit aufrecht erhalten müssen. Kann man sagen das die doppelte Frequenz ungefähr die Hälfte der Bauteilegröße benötigt?