TFT über Encoder mit Prozessor ansteuern

Gast #317304
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Hallo zusammen!
Ich programmiere schon seit längerem PICs. Jetzt will ich einen
(großen) Schritt weiter gehen und einen TFT über einen TMDS-Encoder mit
einem Prozessor (PICs sind ja leider zu langsam), wahrscheinlich einem
Pentium, ansteuern.

Jetzt benötige ich allerdings grundlegende Informationen zu einem
Pentium (z. B. wie die Software eingelesen wird), damit ich diesen
außerhalb eines PCs zum laufen bekomme.
Da eine genaue Beschreibung den Rahmen des Forums sprengen würde, wäre
ich froh, wenn ihr mir ein Buch (kann natürlich auch englisch sein)
empfehlen könnt, dass auf jeden Fall den Pentium nich an den PC
bindet.

Danke schon im voraus!
Gast #317305
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Hallo,

Dein Vorhaben ist gewaltig, da ein Pentium ohne Chipsatz nicht läuft.
Natürlich braucht er noch mehr als einen Chipsatz, aber wenn Du das
selber bauen möchtest solltest Du vielleicht damit anfangen.

Verwechsle aber bitte nicht:
- ein PIC     ist ein Micro_Controller
- ein Pentium ist ein Micro_Processor

Da sind gewaltige Unterschiede zu verzeichnen.

Wenn Du das aber dennoch machen möchtest, wirst Du hier die nötigen
Info's bekommen:
http://developer.intel.com/design/intarch/mmx/docs_mmx_proc.htm

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Ich würde Dir empfehlen, mit einem CPLD weiter zumachen. Denn den CPLD
bekommst Du z.B. im PLCC Gehäuse, und Du kannst ihn mit einem PIC
verbinden. Schau Dir das hier mal an:
http://www.ulrichradig.de/
 -> "CPLD Projekte" -> "8Bit µC GraKa"

Gruß, Feadi
Gast #317307
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Auch hier wieder mein (nicht so sehr) beliebter Satz:
Diejenigen die sowas können, stellen solche Fragen nicht. Dem Rest
fehlt das Wissen dazu.
Oder kurz: Vergiss es !

PS: Mit einem Pentium wird das nix, da ist ein AVR schneller beim Bit
Toggeln. Ich hab das mal mit einem 386er@33MHz ausprobiert. Ein x86 CPU
ist nur bei Rechenoperationen schnell. Den Rest erledigt normalerweise
der Chipsatz.
Persönliche Seite #317308
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@Lupin: Ob der Pentium MMX hat oder nicht, ist völlig irrelevant, jeder
Pentium (auch die uralten 5V-Ausführungen mit 60/66 MHz) hat einen 64
Bit breiten Datenbus.

Basteltechnisch ist übrigens genau diese Ausführung die reizvollste,
weil der von der Pin-Anordnung noch in Lochrasterkarten im .1"-Raster
passt.

Natürlich bekommt man dann weder die Stromversorgung noch das HF-Design
ausreichend sauber hin, aber das ganze Projekt grenzt ja sowieso an
-sorry- Schwachsinn, da macht das dann auch nichts.

Benedikt hat, wie so oft, einfach nur recht.

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