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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Spannungsversorgung 100V


Autor: Roland (Gast)
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Meine Frage wäre bezüglich einer Spannungsversorgung mit 100V die einen
Strom von ca. 1A liefern soll.

Ich habe jetzt mal den Baustein LM723 ins Auge gefasst, da dieser im
Datenblatt die Möglichkeit bietet, mir die 100V zu liefern.

Das Problem dass ich gerade habe ist, welche Versorgungsspannung ich
benötige.
Weiters stellt sich für mich die Frage wie ich diese Schaltung im
Datenblatt auf die gewünschten 1A verändern kann.

Für Antworten und Anregungen wäre ich sehr dankbar

Roland

Autor: Schoaschi (Gast)
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Ähm... wo siehst du bitte, dass dieser 100V aushalten würde? Im
Datenblatt von National steht, dass er maximal 40V am Eingang mag:

n Input voltage 40V max
n Output voltage adjustable from 2V to 37V

Soll es 100V fix oder variabel sein?

Und pass schön auf wenn du in diesem Spannungsbereich Arbeitest... und
halt dich ja an die Vorschriften, denn sonst könnte es Böse enden!!!

Autor: Roland (Gast)
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ich habe nie gesagt dass der Baustein 100V aushalten würde. Im
Datenblatt ist ne Schaltung drinnen welche einen Positiv Floating
Regulator realisiert und ne Spannungsversorgung für den Chip über eine
z-Diode mit 36V realisiert

Die 100V sollen fix und mit so wenig bzw. so kleinen Rippeln wie nur
möglich sein.

Danke für die Belehrung mit den Vorschriften. Das ist und war mir schon
von vorherein klar dass hohe Gleichspannungen gefährlicher sind als
Wechselspannungen.

Autor: Mario Mauerer (Gast)
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Wechselspannungen sind gefährlicher als Gleichspannung, da sie schneller
Kammerflimmern hervorruffen können....

Autor: Arno H. (Gast)
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LR8 von
http://www.supertex.com/products/selector_guides
mit Leistungstransistor
Arno

Autor: Roland (Gast)
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der LR8 kann mir aber nur 10mA liefern. Das ist leider zu wenig.

Autor: Arno H. (Gast)
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Witzbold! Der 723 schafft auch nur 150mA.
Arno

Autor: Roland (Gast)
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@Arno: wer liest ist im vorteil ....

mir ist schon klar dass der "nur" 150mA kann, deshalb folgender teil
von meinem ersten Posting
----------------------
Weiters stellt sich für mich die Frage wie ich diese Schaltung im
Datenblatt auf die gewünschten 1A verändern kann.
----------------------

ich dachte mir den R_SENS (R6 im Datenblatt von ST (zwischen CL und
CS)) verändern und statt dem Transistor T1 nen FET nehmen. Dann müsste
der LM723 "gar" nicht belastet werden oder sehe ich das falsch?

Roland

Autor: Roland Praml (pram)
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Theoretisch kannst dann auch einen 7824 + z-Diode mit 76V o.ä. hernehmen
und mit nem Leistungstransistor verstärken:
http://www.ferromel.de/tronic_5.htm.
Du darfst halt nie den maximalen Spannungsabfall am Regler
überschreiten (sind beim 24er rund 40v glaub ich). d.H. dein NT ist
nicht mehr kurzschlussfest und überlastsicher

Gruß
Roland

Autor: Stefan (Gast)
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Hallo
TL 783 kann bis 125 V und 700 mA.
Wenn du zwei nimmst dann kommst du auf deine 1 A.
TL 783 ist ähnlich bekannten LM 317

Autor: Unbekannter (Gast)
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100 Volt * 1 Ampere = 100 Watt  ===>  Schaltnetzteil.

Alles andere ist quark, eine PFC brauchst Du ja sowieso.

Autor: Roland (Gast)
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Werde mir die verschiedenen Vorschläge mal anschaun. Mit einem
Schaltnetzteil wäre es sicher einfacher, aber es überwiegen die
negativen Eigenschaften dieser Technik.

Autor: .... (Gast)
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@Roland : LASS ES !!! Diese Spannung ist für dich nicht geeignet.

Autor: Winne (Gast)
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Aber mehr elektrische Arbeit raus als rein bekommst Du nur bei nem
"Perpetuum Mobile" ;-)))).
Ansonsten gilt der Energieerhaltungssatz. Wenn Du nur die hundert Watt
nur gepulst bräuchtest, wäre es einfacher mittels fetter C's als
Energie(zwischen)speicher.

Autor: Roland (Gast)
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@.... es ist einfach anonym über jemanden zu urteilen den man nicht
kennt .. (samma lustig würd i moi sogn)

@Unbekannter gute Rechenkünste! Folglich wird anhand deiner Berechnung
der Leistung darauf geschlossen welches Prinzip man verwenden muss.

@Winne naja ein "Perpetuum Mobile" wäre ein Hit.

Oftmals denke ich mir schon warum die Leute nicht lesen was geschrieben
wird.
Was ich haben wollte sind: 100V Ausgangsspannung (wurde schon auf 120V
erhöht) bzw. 1A die ich liefern kann. Vorzugsweise lineargeregelt.

Autor: Roland (Gast)
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für alle die es interessiert.
habe einen schaltungsentwurf gefunden: The art of electronics - second
edition (Horowitz, Hill) .. Ab Seite 368

Roland

Autor: Arno H. (Gast)
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Warum wirfst Du anderen vor, was Du selbst nicht machst?
Mein Post hatte (mit Namen und einem Link) 4 Zeilen, davon hast Du die
dritte schon nicht mehr gelesen!
Arno

Autor: Roland (Gast)
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ich muss zugeben dass mit dem Leistungstransistor habe ich zu diesem
Zeitpunkt noch nicht ganz verstanden gehabt, jedoch schon dem link
gefolgt. sorry wenn dass falsch verstanden wurde.
ich hätte mir eventuell ein paar tipps bzw. ne erklärung zu meiner
frage erhofft. nochmals sorry

Roland

Autor: peter dannegger (Gast)
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Autor: Pieter (Gast)
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moin moin,

@Roland

verstehe ich das richtig: SollSpannung ist 100V bie max 1A Belastung.
Welchen Eingangspannungsbereich kannst Du anbieten? Toleranzbereich?
Ue sollte so im Bereich 101..115V liegen, dann sind doch nur 1..15W zu
vernichten und das ist kein Problem.

MfG
Pieter

Autor: Roland (Gast)
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ganz genau so ist es

Roland

Autor: Pieter (Gast)
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...und wo liegt nun das Problem?


Mfg
Pieter

Autor: Roland (Gast)
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Das Problem lag daran, dass im Datenblatt vom LM723 eine Schaltung
abgebildet war die mir meine geforderte Spannung liefern würde. Nur war
keine Angabe dabei wie hoch die Eingangsspannung sein muss und für
welchen Strom diese Schaltung geeignet ist.

Die Probleme habe sich aber schon erledigt.

Roland

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