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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Alternative zu FTDI-USB-Chips


Autor: Ralf (Gast)
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Hi,

ich hab mal ein bisschen mit den FTDI-USB-Chips rumgespielt, und muss
sagen, dass das Treiber-Chaos, dass da verursacht wird zum Teil
wirklich murks ist.

Hat schon mal jemand mit Alternativen was gemacht? z.B. die von Silabs
oder so...

Ralf

Autor: hmann (Gast)
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Hi!

Es gibt einen GNU Treiber auf Sourceforge. Damit kannst du jeden Mikro
mit USB-Schnittstelle unter Windows und Linux ansprechen. Musst aber
die Firmware für den Mikro selbst schreiben.
Das Projekt heist glaub ich winusb32 oder so ähnlich.

ciao
 hmann

Autor: René König (king)
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Ich bin garantiert kein FTDI Fan, aber einen Treiber benötigen die
Produkte des Wettbewerbs auch. Vielleicht solltest Du erstmal
klarstellen, was mit "Treiber-Chaos" gemeint ist.

> Hat schon mal jemand mit Alternativen was gemacht? z.B. die von
> Silabs oder so...

Die Teile von SiLabs sind großartig, wenngleich ebenfalls ein Treiber
benötigt wird (Treiber-Chaos?).

Autor: Ralf (Gast)
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Okay, hab mich wohl mit dem Treiber-Chaos etwas ungünstig ausgedrückt.

Wir haben in der Firma mit den FTDI-Chips experimentiert, ein Win2000
Rechner war danach nur Müll. Zum Teil war es so, dass der Rechner schon
beim Einstecken abgeschmiert ist.
Wenn er doch mal nicht abgeschmiert ist, wollte er jedesmal den Treiber
neu installieren, und das kann es ja wohl nicht sein.

Daher die Frage nach den Alternativen. Dass die auch Treiber brauchen,
ist klar, aber ich wollte wissen, ob die Treiber der Alternativen auch
solche Probleme machen.

Ralf

Autor: Alex (Gast)
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Für das Abschmieren würde ich nicht unbedingt den Treiber verantwortlich
machen - sowas hatte ich unter meinen Windows OS noch nie (in Verbindung
mit dem FTDI :)

Die Treiberneuinstallation taucht meines Wissens nur auf, wenn man
Chips mit wechselnder ID an den Rechner steckt. Solange man immer den
selben verwendet gibt es keine Probleme in dieser Hinsicht.

Autor: Läubi (Gast)
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Auch wenn man immer wechselnde Buchsen verwendet.

Autor: Ralf (Gast)
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@Alex:

Das kann ich so nicht bestätigen. Wir haben testweise eine feste ID ins
EEPROM geschrieben und bei jedem weiteren Einstecken wollte der PC den
Treiber neu installieren...

Ralf

Autor: Thorsten (Gast)
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Also ich betreibe meine FTDIs unter Win98, 2000 und XP und hatte
bezüglich der Treiber noch nie ein Problem. Gleiches gilt übrigens auch
für den CP2102 von Scilab, den ich allerdings nur unter XP betreibe.

Probleme jedoch macht der neue FT232RL, der öfter mal beim reinstecken
nicht erkannt wird. Ich muß das mal untersuchen, vielleicht liegt es ja
auch an einem etwas unglücklichen Layout oder an den billigen USB-Buchen
von Reichelt.

Autor: René König (king)
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Thorsten, hast Du Dein /PWEN-Problem lösen können?

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