LPC1549 Problem mit ADC

OP #4970813
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Hallo,
in einem I/O-Modul wird als uC ein LPC1549 verwendet.
Die Software habe ich aber nicht entwickelt.

Für analoge Eingänge wird der integrierte 12-Bit ADC genutzt.
Die Referenzspannung wird durch einen externen IC mit 4,096V bereit 
gestellt.

Bei Testmessungen habe ich festgestellt, dass der ADC offensichtlich 
einen  intermittierenden Wandlungsfehler im Bereich von -10mV ...+25mV 
verursacht.

Wenn man die Eingangsspannung in sehr kleinen Stufen (0,005mA...0,01mA) 
erhöht, ergibt sich die im Anhang dargestellte Fehlerkurve.
Als Stromquelle diente ein Kalibrator mit hoher Genauigkeit und 
Auflösung.
Den Sollstrom habe ich auch noch mit einem hochauslösdenden Multimeter 
kontrolliert. Da gibt es keine Unsicherheiten.

Die X-Achse ist in mA skaliert (Spannung über einen 100 Ohm Messshunt).
Die dargestellten 5mA entsprechen also einem Spannungsbereich bis 0,5V.
Das Verhalten setzt sich aber nach oben weiter so fort und ist gut 
reproduzierbar.

Die y-Achse stellt die Differenz "Istwert-Sollwert" dar.

Bei 4,096V Referenz und 100 Ohm Meßshunt kann der Eingang bis 40,96 mA 
darstellen. Bei 12 Bit ist die Auflösung also 0,010mA.

Praktisch zeigt der uC aber auch bei kleineren Schritten eine stetige 
Stromzunahme mit Auflösung von 0,001mA. Das ist sicher durch die 
Mittelwertbildung in Verbindung mit leichtem Rauschen zu erklären.

Der zackenförmige Fehlerverlauf des ADC mit Amplitude von mind. 3 Digit 
liegt aber deutlich über der Auflösung des ADC und diesen kann ich mir 
noch nicht erklären.
Hat jemand eine Idee, was das sein kann?
Gruß Öletronika
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