Gast
#5016349
Weiß jemand zufällig, weil schonmal zerlegt oder Service Manual vorliegend, wie so ein Epson Perfection-V300 Scanner (gebaut ab 2008) seine schräge 13,5V-Spannung vom Netzteil intern weiterverarbeitet? Maximalstrom 1,5A. Ich habe nämlich einen ergattert, leider mit Aminetzteil 100-130V. Immerhin ist der schräge Dünnpfiff-, äh Dünnstift-Epson-Stecker dran. Ich fürchte aber, nicht nur den bizarren Stecker, sondern auch diese schräge Ausgangsspannung von 13,5V gibt/gab es da draußen nur für dieses Gerät. 12V und 15V gäbe es leichter. Wenn der Scanner intern auf 12V DCDC-wandelt, wäre ein 12V-Netzteil zu wenig, und 15 V könnten, wenn die Eingangsspannung irgendwo direkt aufliegt - an Motorspulen z.B - zuviel sein. Also ausprobieren am Labornetzteil wäre wenig aussagekräftig, außer wenns kräftig raucht. Aufschrauben geht auch nicht, mangels Schrauben. Ich habe zwei Steckernetzteile mit einstellbaren Ausgangsspannungen - bis 12V. Scheint ne magische Grenze zu sein. Danach kommen dann fette Laptopnetzteile mit 17 oder 19 V. Schaltnetzteilumbau auf 230V mit 150V-Zenerdiode über dem Primärelko wäre glaub auch keine gute Idee. ;)