Gast
#5021557
Hallo zusammen!
Ein DA-Wandler Weidmüller RS D8-U 0...10 V (gebraucht aus der Bucht...)
soll von folgendem Pascalprogrämmchen
angesprochen werden (DOS-Industrie-PC 800 MHz)
----------
uses crt;
var datenbyte : byte;
begin
writeLn('Datenbyte :');
read(datenbyte);
port[$378]:=datenbyte;
end.
-----------
Druckerkabel "durchgeklingelt" und D0...D7 entsprechend auf die
Wandlerklemmen aufgelegt.
Als Massebezug habe (weil ich es eben nicht weiß) eine der GND-Pins 18
... 25, in diesem Falle Pin 24 angeschlossen.
Als Spannungsanzeige Analogvoltmeter an Klemmen Ua und 0V gelegt.
Programm gestart und "255" eingegeben: Voltmeter zeigt wie erwartet 10V
Programm neu gestartet und "0" eingegeben: Voltmeter zeigt wie erwartet
0V
Programm nochmal neugestartet und "128" eingegeben: statt der erwarteten
5 Volt werden 0,5V angezeigt.
In 20er-Schritten:
20: 2,8V
40: 6,5V
60: 8,8V
80: 3,4V
100: 2,1V
120: 9,5 V
usw.
Also ohne Logik.
Durch probieren 5V bei "240".
Anderen DOS-PC hervorgekramt und probiert: gleiches Ergebnis. Also
LPT-Port in Ordnung.
Mit anderem GND-Pin 18 Ergebis anders aber nicht weniger sinnig.
Reihenfolge der Pins D1...D7 am Wandler vertauscht: keine Änderung.
Hab ich das was falsch aufgefasst?
Spinnt der Wandler?
Welche LPT-Masse ist denn richtige für D0...D7 bzw. 0V und E1... E8 am
Wandler?
Hat sich mal jemand damit beschäftigt?
Danke und Gruß!