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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Mega32 SMD


Autor: .... (Gast)
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Hallo!

Ich entwerf grad ne Schaltung mit nem Mega32 in SMD. MIr ist
aufgefallen, dass der mehrere VCC und GND Anschlüsse hat (hat ja auch
mehr Pins als im DIP Gehäuse). Warum ist das so? Muss ich alle
Beschalten??

gruß

Autor: DeLux (Gast)
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ja, es mussen alle beschaltet werden! es ist üblich, das die digitalen
komponenten (z.b. cpu) eine eigene stromversogung bekommt, als der
analogeteil (adc/dac). so werden störungen durch einstrahlung & co
vermiden! idealerweise planst man auch für den analogen teil der
schaltung eine eigene stromversorgung ein. wird aber eher im
hobbybereich selten gemacht.

Autor: .... (Gast)
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Ahh danke... aber warum hat der Mega im DIP Gehäuse diese zusätzlichen
Pins dann nicht??

Autor: DeLux (Gast)
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ich kenne den mega32 jetzt nicht besonders...

1. Vermutung:
er hat ein pinout, wie bei logic-ic`s (oben rechts vcc, unten links
gnd)
und man wollte dieses pinout beibehalten

2. vermutung
hat der im dip keine analogen komponente?

Autor: johnny.m (Gast)
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Ich denke mal, die Frage bezog sich eher auf die mehrfach vorhandenen
VCC- und GND-Anschlüsse und nicht auf AVCC und AGND (die sind nämlich
auch bei der DIP-Version vorhanden!). Diese Anschlüsse gibts bei der
DIP-Version nicht, weil nicht genug Pins vorhanden sind. Man sollte bei
der QFP-Version ('SMD') möglichst alle Pins anschließen, um Störungen
weitestgehend zu eliminieren. An jedem VCC-Pin sollte man auch einen
kleinen Abblockkondensator vorsehen. Wenn im Layout nicht die
Möglichkeit besteht, alle Pins anzuschließen, funktioniert das Ganze
aber meist trotzdem.

Gruß

Johnny

Autor: Christoph Wagner (christoph)
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Und meist reicht auch nur ein Abblockkondensator. Das allerdings kommt
auf den Einsatzbereich an. Je schneller getaktet und aktiver an den
Portpins, desto mehr solltest du auf eine ausreichende
Spannungsstabilität und -sicherheit achten --> desto mehr
Abblockkondensatoren, doch im Bereich AVR sollte meist einer reichen.

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