Gast
#5060044
Hallo! Ich habe eine Wechselspannungs-Messbrücke, bei der ich die Brückenausgangsspannung galvanisch trennen möchte, bevor ich diese aus dem Gehäuse führe. Das hätte ja den Vorteil, dass ich Messgeräte für Anregung und Auslesung von außen verbinden kann, die ein gemeinsames Massepotential haben. Ich arbeite zwischen 5 und 10 kHz und bin mir nicht sicher, wie ich die galvanische Trennung am schlausten realisieren soll. Da es ja um Messtechnik geht würde ich gerne auf aktive Komponenten wie z.B. Optokoppler verzichten, da ich dadurch zusätzliches Rauschen bekomme. Wäre ein kleiner Übertrager geeignet? Z.B. so einer: https://de.rs-online.com/mobile/p/family-id/1229165/ Meine Hauptfrage ist nun, wie das mit der Eingangsimpedanz des Übertragers aussieht. Sehe ich das richtig, dass diese möglichst hochohmig sein muss, damit ich meine Brücke nicht zu sehr belaste bzw. verstimme? Der von mir rausgesuchte Übertager hat laut Datenblatt eine Nominalimpedanz von 600 Ohm, das ist nicht viel finde ich. Brauche ich in jedem Fall einen zusätzlichen IImpedanwandler? Oder benutzt man Instrumentenverstärker? Wie sieht es mit der Ausgangsimpedanz eines Übertragers aus? Ich würde mich über ein paar Tipps freuen, gefühlt ist das ja ein Anwendungsfall der schon oft vorgekommen sein muss, denke ich. Vielen Dank Klaus