VCA mit 5 Volt

OP #5093522
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Guten Tag,
könnten Sie mir bitte etwas empfehlen:
ich brauche IC für VCA, alles muß von nur einer Spannung 5 Volt (oder
besser 3,3 Volt) arbeiten. Gibt es so etwas in der Welt für akzeptable
Preis, oder muß ich das mit Transistor-Paar machen? Ich brauche etwas
für Schallfrequenzen, je einfacher umso besser.

Ideal wäre IC, 2 Eingänge (Schallfrequenz und Steuerung) und Ausgang,
alles im Bereich ein paar Volt ansteuerbar.

Viele Grüße!
Beitrag #5093602 wurde von einem Moderator gelöscht.
OP #5093731
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Ja das ist schon näher...
Aber: Quiescent Supply Current Typ 18 mA... Etwas zu viel. Ich brauche 
16 Stück für Projekt... Auch Preis: Reichelt hat sie nicht, bei Conrad 
kostet IC schon satte 21,50 €...

Es wäre schön, vielleicht etwas mit mehr Rauschen und weniger genau, 
aber max. für 1/10 vom Preis und 1/10 Verbrauch...
#5093832
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Moin,

Also 16 Stueck, 3.3V und kein Stromverbrauch...
Immer wenns irgendwelche Teile so garnicht gibt, die man unbedingt 
braucht; wirds Zeit sich zu ueberlegen, ob da nicht am eigenen Projekt 
irgendwas faul ist. Obs nicht ganz anders gemacht werden sollte.

Und damits Post nicht ganz so destruktiv ist:
Wie waers mit CMOS-Analogschaltern, die mit ner PWM deutlich oberhalb 
des Hoerbereichs angesteuert werden...

Gruss
WK
OP #5094384
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> Also 16 Stueck, 3.3V und kein Stromverbrauch...
> Immer wenns irgendwelche Teile so garnicht gibt,
Komisch: mit Transistor läßt das sich mit 5 V und ca. 1,5 mA machen, und 
mit IC sollte das 18 mA verbrauchen... Gewöhnlich ist das eher 
umgekehrt, da innerhalb IC kleinere Kapazitäten sind, als in einer 
Schaltung auf PCB...

Na gut, alles ist natürlich auch anders möglich.

Meine Gedanken drehen sich immer noch um ein Orgelportativ, wofür ich 
Gehäuse von Keyboard verwenden möchte (Tastatur, Batteriefach, 
Lautsprecher). Dabei möchte ich das mit mehreren AVR machen, da ich 
alles möglichst einfach haben möchte. Ich möchte nicht in für mich 
unlösbaren Programmieren kaputt gehen...

Meine Gedanke ist, die Aufgaben so zu teilen, daß ein Mikrocontroller 
die Tastatur befragt und die Aufgaben zwischen 8 Anderen verteilt (z.B. 
per USART verbunden), 8-stimmige Klang mit Tabellen zu generieren. So 
wird Balance zwischen Elektronik und Programmieren erreicht.

Für jeden Kanal brauche ich also DAC und 2x Modulator (um für 
Stereolautsprecher tastenabhängig Klang zu verteilen). Zuerst habe ich 
gedacht, 1x DAC und danach 2x Modulator (analog). Aber alles läßt sich 
natürlich auch umgekehrt realisieren, wenn analoge Modulator so 
kompliziert erscheint...

Etwa so z.B.
Nachteil ist hier dann, ich muß 2x 16-bit-Wort per SPI in jeder Schleife 
aufladen. Wenn ich Fd so etwa 40 kHz nehme, wird Spielraum nicht so 
groß. Vorteil dagegen, daß rechts und links auch Phasenunterschiede 
gemacht sein könnten.
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