Gast
#5136802
Hallo, anbei der aufgenommene Schaltplan eines HV-Netzteils zum Betrieb einer bunten Leuchtstofflampe (CCFL). Der Vorwiderstand ist ein Leistungstyp, offenbar zur Strombegrenzung (2,4 A). SW1 und POT sind kombiniert. Zum Zünden muss das Poti erst "aufgedreht" werden, dann stelle ich es meist ganz zurück, d.h. kurz vor den Schaltpunkt. Ich frage mich, ob das mit wenig Aufwand zu digitalisieren wäre, also per Mikrocontroller zu steuern (z.B. Fernbedienung). Es sieht mir nach Sperrschwinger aus, wobei ich C2-C4 ich nicht verstehe. Ist C3 frequenzbestimmend? Es sind um die 25 kHz. Ausgangsspannung im Betrieb könnten 550 VAC sein (unsichere Messung, der DMM-Spannungsteiler beeinflusst die Helligkeit). Der Basisstrom verändert also die Helligkeit. Könnte der Wandler fix mit 25 KHz und variablem Basisstrom per R2R-DAC von einem Controller betrieben werden? Die Verstärkung liegt beim vermuteten NPN (www.st.com/resource/en/datasheet/2sd882.pdf) und 2 A vielleicht bei 50, das wären 40 mA; für einen ganzen Port evtl. zu schaffen. Ich habe keine Daten zum Trafo; wäre evtl. einfach ein PWM-Betrieb möglich?
