Kapazitive Feuchtemessgeräte, Erfahrungen, Qualitätsvergleich

Gast #5141805
Handmessgeräte mit dem Kugelsensor nach Kapazitätsvergleichsverfahren 
werden zwischen rd. 80€ (Voltcraft) bis zu einigen Hundert € angeboten. 
Hat jemand Erfahrungen im praktischen Vergleich solcher Geräte und kann 
sagen, ab welchem Preisnivau der Unterschied zwischen 'Schätzeisen' und 
'Messgerät' beginnt? Mir ist klar, dass in der Hand des Bau-Experten 
diese Grenzen eh verschwimmen, weil da noch anderes aus dem Messobjekt 
eingeht, so wie ich als Elektroniker mit Erfahrung auch mit einem 
'ungenauen' Instrument meine Schlüsse ziehen kann.

Ich möchte schon halbwegs belastbare Werte haben (z.B. Holz und Putz im 
Altbaubereich), die mir als Laien signalisieren sollen, wann ich den 
Sachverständigen rufen muss. Reicht da so eine 80-€-Version? Den 
Sachverständigen bekomme ich hier für 350.- € pro Messung.

MfG

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