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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Verändlicher Widerstand über PWM


Autor: bernd Sarotti (Gast)
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Hallo,

ich möchte gerne einen Widerstandswert im Bereich 100 Ohm - ca. 10 k
Ohm über den MEGA8 regeln, Also z.B. kleine Spannung niedriger
Widerstand, große Spannung hoher Widerstand. Die Stromkreise müssen
getrennt sein. Ich denke nun an folgende Lösung: Ich nehme einen
Optokoppler und pulse diesen an. Eigentlich müßte der Widerstand
sich mit dem Puls ändern oder liege ich hier falsch ? Andere
Lösungsvorschläge ?

Gruss

Bernd

Autor: tubbu (Gast)
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wenn du PWM auf einen Optokoppler schickst, wird auch das Signal
gepulst.
Glättest du den PWM vorher bekommst du zwar einen veränderlichen
Widerstand, die Kennlinie eines Optokopplers ist aber afaik nicht
gerade linear, weswegen ich von dieser methode abraten würde.

Verwende doch lieber einen digitalen Widerstand.

Autor: Sepp -o- (sepp_o)
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Man könnte sich aber einen switched capasitor basteln.
Dabei handelt es sich um eine Transitor-Kondensatorschaltung, die sich
wie ein Widerstand verhält.

mfg Sepp

Autor: bernd Sarotti (Gast)
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Hallo,

ich habe leider bisher keine Erfahrungen welchen digitalen Widerstand
man nimmt und wie man diesen ansteuert. Irgendwelche Tips ? Gibt es
welche mit einem direkten PWM Eingang ? Ich könnte
2 nehmen einen für den K-Ohm Bereich und einen für den Ohm-Bereich und
beide in Reihe schalten.

Gruss

Bernd

Autor: TheMason (Gast)
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@bernd

was auch noch gehen würde : (je nach dem welche
geschwindigkeitsanforderungen du hast)

steuere mit der PWM eine LED die optisch mit einem LDR verbunden ist.
Das ist zwar relativ langsam, aber so bist du absolut entkoppelt (mehr
noch als bei nem optokoppler) und du brauchst nicht die kennlinie des
optokopplers zu kennen. du hast zwar die kennlinie des LDR aber die
kannst du ja durch eine tabelle die den PWM steuert
ausgleichen/anpassen.

Wenns deinen anforderungen genügt wäre das auch noch ne möglichkeit

gruß
rene

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