Keramik Schwinger und Quarze

Gast #330205
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Hi,

ich suche gerade nach informationen über den inneren/mechanischen
aufbau von Keramikschwingern.

Vielleicht hat jemand von Euch hinweise zu büchern oder I-Sites..
meine Suche war gänlich erfolglos.

Hinweise zu einem zweiten Thema:
Mechanischer Aufbau sowie Fertigungsarten und Testverfahren zu
Quarzen:
Link:  www.BNeubig.de sehr alt, aber sehr gut und ausführlich.
Vielleicht gibt etwas derartiges auch für Keramikschwinger!?

Dank Euch, Martin
Gast #330208
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danke für die hinweise,

mal sehen ob man etwas vergleihcbares wie bei bneubig auch noch findet
(also ich meinte damit schon das kochbuch) also ein keramikkochbuch
sozusagen.

ich hatte das quarzkochbuch heruntergeladen, allerdings scheint das bei
axtal etwas neuer zu sein....danke

ein vergleichbares werk scheint es jedoch zu keramsichen schwingern
nicht zu geben...

murata bietet aber auch schon einiges.. so wies scheint..

martin
Gast #330209
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Hi,

leider habe ich bis jetzt immer noch keine informationen über die
mechanischen vorgänge in keramsichen schwingern gefunden, über
piezoelemente gibts viel - brauche dringend hilfe...

Gruß M
Gast #330211
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HI,

danke an A.K.

ich suche speziell was zu den mechanischen geschehnissen und dazu ist
leider nicht viel im datenblatt, ich glaube ich habe bei murata so
ziehmlich alles druchwühlt was es gibt, übrigens schon vor diesem post,
aber natürlich kann ich was übersehen haben...

ich wollte eigentlich fragen beantworten wie

-was genau schwingt da, sind es keramische strukturen die aneinander
reiben.
-wie wirken druck und temperatur auf diese schwingungen, aber vor
allem, wie kommen sie zustande...

Dennis
Gast #330213
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Hi, Martin,

natürlich bewirken Spannung, Druck und Drehung auf das Kristallgitter
beim Quarz und die multiplen Kristallgitter im Keramik so, daß die
Valenzelektronen gemeinsam ausgerichtet werden und an der Oberfläche
ein Potential meßbar wird.
Gegenprobe: Versuch mal, mit Edelgasen einen piezoelektrischen Effekt
zu erzielen!:-)

Der Schlüsselschritt der Kunst bei der Fertigung eines
Keramikschwingers ist wohl das Sintern in einem starken elektrischen
Feld, so daß die Gitter in Ruhelage eine Vorzugsrichtung der Spannung
haben.

Du hast schon Recht, ist mehr Physik als ihr Nutznießer Elektronik.
Ich bin bei R&S groß geworden - nur auf vernünftiger Physik entstehen
innovative elektronische Produkte mit Pfiff, die sich patentieren
lassen, weil andere nicht so schnell drauf kommen.

Ciao
Wolfgang Horn

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