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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik infos über cd-player


Autor: Jens Z. (Gast)
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Hallo.
Ich habe einen CD-Player von YAMAHA und einen von SONY. als ich die
beiden aufgeschraubt hatte, ist mir aufgefallen, dass die fast
identisch aufgebaut sind. Weiss jemand, ob es irgendwo infos gibt, wie
die tiele aufgabaut sind...also z.B. was für ein protokoll über das
flachbandkabel von dem CD-Laufwerk zur Hauptplatinene abläuft etc.

Mein zeil ist es, die Hauptplatine durch einen µC zu ersetzen
(natürlich muss der analogteil bleiben)

Gruß, Jens

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Die komplette Hauptplatine durch einen µC zu ersetzen, wird Dir IMHO
nicht gelingen. Da ist ja noch ein wenig mehr drauf als nur die
Steuerelektronik für das Laufwerk selbst. Ein erster Schritt
zur Vereinfachung könnte sein, sich mal die Schaltpläne von den
Playern zu besorgen. Hier könntest Du fündig werden:

http://www.eserviceinfo.com/

Good luck!
kmt

Autor: Jens Z. (Gast)
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was ist denn da noch groß drauf ausser die ansteuerung und die
datenauswertung ?
auf eserviceinfo hab ich schon geschaut und leider nix gefunden...der
eine CD Player is übrigends net von YAMAHA (hattes falsch im kopf)
sondern von TECHNICS (sl-pg 590)

Gruß

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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"was ist denn da noch groß drauf ausser die ansteuerung und die
datenauswertung ?"

Nicht viel, aber das sollte ja wohl reichen. Und das willst du
komplett alles in einen einzigen µC packen? Respekt! Bist Du Dir
der Datenmengen bewußt, die da durchgehen? Soll der µC auch die
D/A-Wandlung machen? Das hielte ich im Hinblick auf die Audioqualität
für nicht so sinnvoll. Um mal einen Größenanhalt zu haben:
Die Audiodaten kommen am D/A-Wandler mit einer Taktrate von
ungefähr 20 MHz an (512*44,1 kHz). Nur, um sich mal vor Augen zu
führen, was ein solcher µC leisten muß.

Eine weitere Informationsquelle über den strukturellen Aufbau kannst
Du bei Texas Instruments auf der Homepage finden. Da sind einige
Blockschaltbilder von Consumer-Geräten. Einfach mal ein wenig auf
der Homepage stöbern.

http://focus.ti.com/apps/docs/appcategory.tsp?appId=308

Greetz
kmt

Autor: Jens Z. (Gast)
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Hi. wiso denn 512*44,1 kHz khz ?? 44,1 khz is klar aber wiso * 512 ??
es eght mir au nicht umbedingt genau darum. ich will auf dem µC eher
das  CDFS implementieren als CDA auszulesen. aber wo bekomm ich infos
über, wie ich das "cd laufwerk" ansteuern muss.


Gruß

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Nu ja; da es sich bei den Audiodatenströmen in der Regel um
serielle Daten handelt, brauchst Du schon mal mindestens 2*16= 32 Bit
für 2 Kanäle. Das heißt, die absolute Mindestfrequenz, mit der ein
D/A-Wandler betrieben werden könnte, ist rund 1,5 MHz. In der Regel
werden solche Wandler aber mit mindestens 64*44,1 kHz bis hoch zu
1024*44,1 kHz betrieben. Das bedeutet eine erheblich höhere Datenrate.
Diese Daten muß der µC erstmal in der Geschwindigkeit liefern können,
wenn Du alles auf einem Chip implementieren willst. Und parallel dazu
muß er noch so viele Ressourcen übrig haben, daß er weitere Steuer-
aufgaben übernehmen kann. Da dürfte IMHO ein AVR bei weitem mit
überfordert sein. Mit Glück reicht ein ARM dafür....

Greetz
kmt

Autor: Jens Z. (Gast)
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ich hatte auch vor das ganze mit einem ARM zu machen. ich verstehe zwar
nicht was ein oversampling da bringen soll aber gut.
nur muss ich jetzt noch wissen, wie ich das Laufwerk überhaupt
anspreche und wie das ganze aufgebaut ist. Es ist auch nicht schlimm,
wenn es mehrer µC werden würden.

Gruß

Autor: Matthias (Gast)
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Soviel wird auf der Platine doch garnich sein, dass du ersetzen kannst.
Das Laufwerk in der Mitte wird ziemlich direkt mit irgendeinem
Controller (ob Standard-µC oder Asic kann man so schlecht sagen)
verbunden sein. Das ganze hängt dann an einem D/A Wandler und evtl noch
einem SPDIF Transmitter. Die restlichen Bauteile auf der Platine dürften
so ziemlich alle zur Spannungsversorgung und als Hühnerfutter dienen.
Eine erste Anlaufstelle könnte das Datenblatt überlicher CD-Laufwerke
sein. Aber vermutlich setzen die auch vorraus, dass man schon weiß wie
ein CD-Laufwerk angesteuert wird. Wo das genau beschrieben wird, kann
ich leider auch nicht sagen.

Autor: alfsch (Gast)
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jens, das ganze is ein komplexes projekt...
wozu sol das gut sein?? im cd-player : master controller zb cxd2500 von
 sony , guck mal das datenblatt an, da ist pll, ram, reed-solomon ecc,
interpolation, eight-forteen-demodulation usw drin, das wird seeeehr
komplex zum "nachmachen"...also wozu?

Autor: Jens Z. (Gast)
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Der hintergrund ist, dass ich mit dem "Normalen" cd player normale
daten disks auslesen kann und somit über einen µC MP3s abspielen kann.
Das das Komplex ist, kann ich mir vorstellen....aber das was mit
eigentlich von vorn herein klar....wenn dadurch die funktion
"normale" AudioCDs abzuspielen auf der strecke bleibt, is mir das
eigentlich egal.Wär natürlich schön, wenn die funktion erhalten
bleibt.
der cxd2500 is ja sicher schonmal ein ansatz ! werd mir nachher das
Datenblass mal genuer anschauen.

Gruß

Autor: Jens Z. (Gast)
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Unter dem Laufwerk befindet sich eine Platine. Ich denke, genau da muss
ich anfangen.  leider hab ich keine datenblätter für die ICS gefunden.
Hab mal ein foto gemacht und beschriftet. (anhang)
vielleicht erkennt ja jemand einen der ICs.

Ich denk mal das komplizierteste wird die ausrichtung/fokusierung des
lasers werden !? Wenn dazu ein µC zu langsam ist, werd ich einen CPLD
nehmen.
Gruß

Autor: Läubi (Gast)
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Warum nimmst du nicht ein (PC)CD-Rom Laufwerk?
Ich glaub da hast du größere Chancen, die Datenrate beträgt 11mb/sek
wenn ich das jezt richtig in Erinnerung habe um AudioCDs abzuspielen
also wirst du shcon zu tun haben die unmengen an Daten an den DAC zu
schaufeln warum sich noch mit fokusierung etc rumschalgen?
Nen einfaches 1-Fach laufwerk für fast umsonst wird man sich ja
besorgen können.

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Du solltest mal schauen, ob Du Dir irgendwie das Buch
"Erfolgreicher CD-Player Service" von Bernd Rodekurth,
ISBN: 3-7723-4541-7, besorgen kannst. Da sind einige nützliche
Hinweise und auch Schaltungsbeispiele drin.

Greetz
kmt

Autor: Jens Z. (Gast)
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Läubi: wie bereits gesagt, geht es mir nicht umbedingt um den erhalt der
audio-cd abspielfunktion. und wie kommst du aus 11mb/sec ??
kurze überlegung:
ne AudioCD mit 650 mb kann 74 min aufnehmen.
Das bedeutet, dass eine minute ca. 8,8 mb "verbraucht"....das wär in
einer sekunde ca. 150 kb....wie kommst du aus 11 mb/sec??
mit einem CD-Laufwerk aus einem PC wärs ja langweilig sowas zu machen !
Mein ziel ist es eine CD auszulesen....und die optic, motoren etc. will
ich selbst ansteuern.

Kai Markus Tegtmeier: werd mal schauen, ob ich das buch irgendwo finden
kann.


Gruß

Autor: Läubi (Gast)
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Sorry pro Minute natürlich.

44.1khz macht 44100 Samples / Sekunde  16 bit  2 (stereo) * 60
(Minute) ~ 10mb

Du darfst dich nicht täuschen lassen von der Datenmenge die als
(Daten)CD draufpasst, das kann durchaus abweichen von der Spielzeit die
eine (Audio)CD verbraucht.

Ansosnten sooo langweilig ist das auch nicht, du mußt immer noch
FileSystem etc. ggf implementieren, die optik und Motoren zu steuern
halte ich für sehr sehr aufwändig(wenn nicht fast unmöglich) wenn man
nicht in der Materie drinnen ist ... Abert nungut versuch macht kluch,
blos wirst du erstmal sehr sehr lange dadran sitzen überhaupt irgenwas
zu lesen, bis es dadrann geht Daten(MP3) oder Audio asuzulesen

Autor: Sebastian (Gast)
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Also laut Winamp hat ne normale Audio-CD 1411kbit/s, was auch mit den
44,1kHz samplerate zusammenpasst (44100kHz  16bit pro Kanal  2
Kanäle).
Das macht dann ca. 1,3Mbit pro sekunde. Oder wenn man die Daten am AVR
immer Byteweise reinkrigt (hab keine Ahnung wie das bei so nem Laufwerk
is) eben 172kByte pro Sekunde. Wenn man die Daten dann quasi nur
anfordern und an den Wandler weiterreichen muss, sollte doch ein AVR
ausreichen, oder?
Von der Motorsteuerung würd ich aber die Finger lassen. Selbst wenn es
irgendwann funktioniert, glaube ich nicht, dass es besser läuft als das
Original.

Sebastian

Autor: Jens Z. (Gast)
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hallo Sebastian
>>Von der Motorsteuerung würd ich aber die Finger lassen. Selbst wenn
es
>>irgendwann funktioniert, glaube ich nicht, dass es besser läuft als
>>das Original.
genau die Motorsteuerung / Laserausrichtung ist das was ich machen will
und was mich interessiert....deswegen werd ich mir die arbeit bestimmt
nicht von der alten Hardware abnehmen lassen....und es ist auch nich
soooo schlimm, wenn das ganze nicht mehr soo gut funktioniert als
zuvor.
Das wird aber sicher ein interessantes unerfangen! Wenn ich am monatag
dazu komm, werd ich mal ein paar sachen mit meinm oszi messen (z.B. die
ansteuerung der Motore (ich denk mal PWM)). Dadurch lässt sich sicher
einiges in erfahrung bringen. (spannungen, timings etc.) auf dem sony
cd player ist auf der hauptplatine ein Aufdruck, mit den jeweiligen
signalen (siehe anhang). hat jemand eine idee, was die jeweiligen
bezeichungen bedeuten ?
Und weiss jemand was die platine unter dem laufwerk zu tun hat und was
die hauptplatine noch machen muss ? (werd morgen auch mal versuchen
eineige signale zu verfolgen.

gruß

Autor: <f------->< (Gast)
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R-OUT L-OUT - der Ton .. duck und weg

Autor: Jens Z. (Gast)
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hab grad bemerkt, dass man die eine seite schlecht lesen kann...hier
nochmal ein bild.

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Wenns Dir weiterhilft; ein Paar Bezeichnungen kann ich entschlüsseln:

SQCK = Sub-Code Q-Register Clock
SQDA = Sub-Code Data
WDCK = Wordclock (?)
M+7V = Motor Vcc (?)
MGND = Motor Masse
AGND = Analog Masse
DGND = Digital Masse

Greetz
kmt

Autor: Jens Z. (Gast)
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Das klingt schon nicht schlecht. werd morgen mal die signale verfolgen.
Die OUT-R und OUT-L gehen auf ein IC (siehe anhang)...siehe anhang.
Leider konnt ich kein Datenblatt finden aber ich denk mal es ist ein
amplifier/op .
OUT-D hab ich grad auch mal verfolgt und es geht direkt auf den
optischen (digitalen ausgang)

also zusammanfassend:
OUT-R = Rechter analoger ausgang (AUS)
OUT-L = Linker "" (AUS)
OUT-D = Digitaler Ausgang (AUS)

Kai Markus Tegtmeier:
die bezeichungen klingen gut...aber hast du auch eine beschreibung für
was die signale sind (und ob eingang oder ausgang).

vielleicht ist ja die platine unter dem laufwerk NUR für das laufwerk
da und ich kann die das laufwerk komplett über die schnittstelle
ansteuern....dann würd ich mir die arbeit wirklich ersparen, die
motoren und optik selber anzusteuern. Aber nur sofern ich wirklich
unbegrenzten zugriff auf das laufwerk hab und somit auch daten cds
auslesen kann.

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Die Opamps dürften NJM4558 sein. Guggst Du HIER:

http://www.njr.com/index4.html findest Du auch das Datenblatt.

Für die Abkürzungen habe ich leider auch keine weitere Beschreibung.
Lies Dir einfach mal verschiedene Technics Service Manuals durch,
oder versuche, an ein Manual vom SL-PG590 dranzukommen. In Verbindung
mit dem von mir erwähnten Buch sollte sich das alles rauskriegen
lassen. Mich wundert ein wenig, daß an Connector 401 die Signale
schon so fertig anliegen... Wenn das der Connector zur Servoplatine
ist.
Normalerweise gehen die Signale erst noch durch einige ICs auf der
Hauptplatine.

kmt

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Sorry, seh jetzt grad erst, daß das Bild von CN401 nicht
ausm Technics-Player ist. Das ändert natürlich die Sache.
Welches Modell von Sony ist das denn?

kmt

Autor: Jens Z. (Gast)
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Super...die belegung passt auf den NJM4558 somit kann ich schon mal den
audio teil in ein scematic umwandel.
mich hats auch gewundert....der OUT-D liegt (nur über einen widerstand)
direkt an dem Optischen ausgang an.

Das SONY modell ist übrigends ein "CDP-XE220".

Ich bin noch auf der suche nach dem buch...will aber ungern einen viel
zu hohen preis zahlen...ich bin leider noch schüler :(

Gruß

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Sodele, damit läßt sich schon was anfangen. Dann kann man auch
die Signale ein wenig mehr entschlüsseln:

XLAT = Datenlatch-Eingang für von der CPU kommende Daten

SQSO = Sub-Code 80-Bit und PCM Spitzenpegel-Datenausgang/
CD-Text-Signal

XRST = Systemreset (Low = Reset)

SENS,
SENS2 = kann ich nicht genau sagen, vermutlich Verbindung zur CPU.

WDCK dürfte die Wordclock für ein Datenwort Audiodaten sein.

Für weitere Informationen könnten auch Service Manuals von anderen
Sony-CD-Playern interessant sein. Die benutzte Technik/Struktur
ist häufig dieselbe.

Guts Nächtle
kmt

Autor: Jens Z. (Gast)
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klingt gut !

ja, das hab ich mir auch schon gedacht nur hab ich auf
http://www.eserviceinfo.com/ keine service manuals gefunden...für alle,
die interessant gewesen wären (z.B. CDP-XE200) waren nur der erste part
der zip dateien da !??

Gute nacht,
Jens

Autor: Läubi (Gast)
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Auf diese weise wirst du aber nur an die Reinen Audiodaten kommen
fürchte ich.
Das Laufwerk hat warscheinlich alle Steuerelektronik schon eingebaut,
hab ich in nem Autoradio auch mal geshen, da gabs Daten, CLK Audio Out
und GND + VDD fertig...

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Den zweiten Part der ZIP-Dateien findest Du auf derselben Seite,
wo auch der erste Part liegt. Da steht irgendwo was von Multipart
und dann 0 1 2 o.ä. Die Zahlen sind Links zu den weiteren Teilen.

Greetz
kmt

Autor: Tubie (Gast)
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ein Simpler DVD-Player für 50€ sollte auch audio cd's und MP3's
spielen...

Duck und Wech!



Gruß,
Tubie

Autor: Jens Z. (Gast)
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Tubie: Mir gehts bei der sache nur darum es gemacht zu haben...wenn ich
so ein teil brauchen würde, das MP3 spielt, würd ich mir einen kaufen
!

ich hab jetzt mal ein service manual von nem sony cd-player (CDP_CX200)
angeschaut....also die ansteuerung ist bei dem teil über nen DSP gemacht
(die schematische darstellung was in dem teil is, is auch aufgezeigt)
Ich denk mal mit dem material solt sowas fast zu machen sein!!??

weiss jemand wie so einen laser einrichtung arbeitet ? hab schon ein
paar kentnisse über die strahlteilung mit dem tracking gewinnen
können....aber genaueres weiss ich leider noch net.
Gruß

Autor: Simon (Gast)
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abo

Autor: alfsch (Gast)
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ich habe noch ein paar ähnliche ideen gesehen:

**"möchte einfaches handy bauen"
**"möchte einfachen erd-satellit bauen"
ahh. möchte einfaches ufo bauen...

duck und weg

Autor: Frank Weltz (Gast)
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alfsch:
Was soll jetzt das ???? der bau von einem erd sattelit ist wohl mit
sowas hier nicht zu vergleichen!!! Und übrigends: ein rudimentäres
Handy hab ich schon gebaut !
UFO = unbekanntes flugobjekt -> wenn ich irgendein modellflieger bau,
der komsisch aussieht...und man ihn nicht als flugzeug identifizieren
kann, ist das für andere ein UFO, also überleg dir erstmal was
besseres, bevor du versuchst lustig zu sein.
Wenn du dir sowas net zutraust, lass es.....aber das ist noch lang kein
grund, sich über leute lustig zu machen, die ein wenig mehr von der
materie verstehen und sich an ertwas größere sachen wagen !

>duck und weg
des weg gilt hoffentlich für immer

Meine Meinung !

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Und übrigends: ein rudimentäres
> Handy hab ich schon gebaut !

Soso. Magst Du über dieses Projekt berichten?

Autor: Frank Weltz (Gast)
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gerne....
das teil setzt sich aus einem Telit-GSM Modul, einem ATMega32, einem
Display aus einem alten nokia 3310, ein paar tasten und ein wenig kram
drum rum zusammen. Gesteuert wird das GSM Moudul über AT-Commandos.
Also akku hab ich ebenfalls ein akku aus einem alten 3310 verwendet.
zugegeben, der akku is relativ schnell leer und das ding is net
wirklich handlich, aber als "rudimentäres" handy kann man es
bezeichnen.

Aber das ist eigentlich hier nicht das Thema !! es geht eigentlich um
einen CD-Player.
Ich musst nur mein kommentar dazu abgeben, weil ich solche
"Antworten" einfach nur hasse !

Gruß

Autor: Fly (Gast)
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schon Kai Markus Tegtmeier 1. Beitrag gelesen?
Wie willst du den "Master Clock" generieren? Da hast du mit einem uC
keine Chance!

Autor: Jens Z. (Gast)
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Kai: wie bereits gesagt, geht es mir noch um den erhalt der AudioCD
lesefunktion.

Autor: alfsch (Gast)
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tja, frank, da bevor du mich verurteilst, muss ich mich doch zu meiner
rechtfertigung nochmal melden...
wenn du  meinen beitrag weiter oben gelesen hast, hättest du gesehen,
dass ich dem jens als ersten  schritt geraten hatte, sich mit einem der
"üblichen" ic-controller im cdp auseinanderzusetzen. aus den weiteren
fragen von jens schloss ich auf die leichte diskrepanz zwischen seinem
wissensstand und der zielsetzung. ohne ihm zu nahe zu treten oder ihn
zu demotivieren, konnte ich leider nur noch etwas ironisches dazu
bemerken, ich hoffe er versteht spass...
zu "..handy": du hast offensichtlich ja nur ein altes handy "kräftig
modifiziert", also auch die speziellen ic für 900-mhz pll ,
paket-demodulation usw benutzt, DAS geht natürlich vergleichsweise
einfach! aber er will das ja alles selbst bauen, ohne irgendeine ahnung
davon zu haben, sorry, aber so siehts eben ohne "ironie" real aus.
zum cdp: zum zutrauen: ich hätte wohl kein problem mit dem bau eines
cdp, ich habe mich mit den teilen seit ca 18 jahren (nicht nur mit cd
natürlich) auseinandergesetzt, daher kenne ich mich schon "etwas"
damit aus...
meinen zeitaufwand würde ich -ohne spezielle chips zu verwenden - auf
etwa 2 jahre einschätzen, mit zb og sony chip oder ähnl von philips
reduziert sich die entwicklung auf ca 1-3 monate, je nach gefordeten
eigenschaften, nur mal so als meine einschätzung!
meine bemerkung konnte ich mir nicht verkneifen, als klar war, dass
jens offenbar die grundsätzlichen 3 servo-kreise, focus, track +
spindle und die daten-pll nicht kennt...von der efm , block-scramble
und reed-solomon will ich da gar nicht erst anfangen...

Autor: Frank Weltz (Gast)
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Ja ok aber wiso, gibts du ihm dann keine tipps, wie er es schaffen kann
????? und ich glaube er will es wirlkich versuchen.....statdessen,
kommen 3 "vergleichbare" projekte....und was hast du damit erreicht
?? also ich glaub, die motivation ist auf jeden fall nicht gestiegen.
Wenn du dich so mit dem Zeug auskennst, dann kannst du doch ein paar
sätze schreiben, wie er auch zu diesem wisen kommt, statt ihn zu sagen,
"schaffst es eh net".
Wenn du dich so gut mit dem zeug auskennst, (und ich glaube du kennst
dich schon aus) dann kannst du ihm doch sicher sagen, wie er es am
besten erreicht, was er erreichen will....nähmlich das auslesen des
dateisystems einer Daten-CD. Du könntest ihm z.B. erklähren, ob das mit
dem ICs von Phillips etc möglich ist, oder ob die nur für AudioCDs
geeignet sind.

Autor: alfsch (Gast)
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tipps..ja, mach ich doch :-)
verschwende nicht jahre deines lebens mit etwas, das inzwischen ein
20-euro-massenprodukt ist ...ist doch ein wertvoller tip - oder ??
aber egal: der cxd2500 (und die nachfolger )kann (wenn ich mich recht
erinnere) double-speed data-mode, dh der kann audio + daten dekodieren,
was imho aber nie von sony in cdp genutzt wurde, war wohl für cd-text
oder sowas gedacht.
aber er will ja keine spezial-ic verwenden, denke ich...
daher war der tip sinnlos , also: erstmal die servos bauen und den
track stabil halten. ganz simpel mit analog-technik.
dann sehen wir weiter.

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Ich würde sogar noch einen Schritt eher ansetzen: Zunächst erst einmal
die unterschiedlichen Baugruppen eines CD-Players erkennen und ihren
Aufbau und ihre Funktion verstehen. Dann kann man weitersehen.

Greetz
kmt

Autor: alfsch (Gast)
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guck ma, was im servo-contoller so alles drin ist...

Autor: alfsch (Gast)
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und zum grundsätzlichen verständnis:
http://tams-www.informatik.uni-hamburg.de/lehre/ws...

und jetzt ?

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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@alfsch

Tolles Skript, vielen Dank für den Link! Glücklicherweise
findet man immer wieder mal an den Hochschulen Professoren,
die es schaffen, die wesentlichen Informationen prägnant
und hier auch sehr anschaulich darzustellen.

Greetz
kmt

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