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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Stromüberwachung


Autor: Rebecca Rogasch (Gast)
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Hallo!

In der Schule machen wir ein Projekt mit dem µController. Leider bin
ich nicht so besonders gut im Programmieren und wollte deshalb hier um
Hilfe bitten.
Wir sollen ein Akkuladegerät entwickeln. Als Controller benutzen wir
den AT89C51ED2.
Ich hatte vor, den Akku über ein PWM-Signal zu laden. Dieses zu
erzeugen ist nicht das Problem. Jetzt möchte ich, dass der Strom über
dieses PWM-Signal geregelt wird, wenn er zu hoch bzw. zu niedrig ist.
Wie stelle ich das softwaremäßig am Besten an?

LG Rebecca

Autor: .... (Gast)
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Was für ein Akku willst du denn laden?

Autor: Rebecca Rogasch (Gast)
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Nickel-Cadmium und Nickel-Metallhybrid.

Autor: .... (Gast)
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Hast du denn schon die Hardware fertig?
Normalerweise läd man diese Akkus mit Konstantstrom.

Autor: Rebecca Rogasch (Gast)
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Ja, die Hardware ist bereits fertig. Ich hab jetzt einfach mal die
Ladeschaltung angehängt.
Das mit dem Konstantstrom ist mir bekannt. Aber es könnte ja sein, dass
der Strom sich verändert, weil die Bauteile warm werden...

Autor: Andreas R. (rebirama)
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habe auch schon mal ein ladegerät mit pwm zur stromregelung gebaut, und
allerding als "step-down", nicht wie in deiner schaltung.
(die schaltung ist nicht optimal, könnte aber funktionieren)
Es stimmt, konstantstrom wäre besser als gepulster, da
I²*R=P(verlust).
die strom und spannungmessung ist so in ordnung, allerdings wirst du
unter umständen mit der wärmentwicklung im messwiderstand probleme
bekommen(bei 5V: maximaler möglicher ladestrom ca 850mA-> ca 2.5W, ).

eine einfache möglichkeit den strom zu regeln:
-spannungsabfall am Messwiderstand messen(regelmäßig am besten per
interrupt)
-falls strom zu hoch OCR1A--;(bzw entsprechendes register)
-falls strom zu niedrig OCR1A++;

das einzige was dabei passieren kann ist, dass der strom instabil wird,
da
durch das RC-Glied, über das du den strom misst, eine gewisse
verzögerung zwischen tatsächlichem und gemessenem strom entsteht.
mögliche abhilfe: PI-regler per software (nicht ganz einfach)
oder einfach den zeitlichen abstand zwischen den messungen so groß
machen, dass die stromänderung durch die letzte pulsweitenänderung
schon am µC "angekommen ist"
dadurch wird die regelung zwar träge, aber und stromänderung durch
erwärmung auszugleichen reichts allemal.

viel glück

Autor: Rebecca Rogasch (Gast)
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@Andreas:

Vielen Dank! Ich werd mein Glück mal versuchen ;)

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