NXP-LPC MCUXpresso Config Tools

OP #5174000
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Hallo Gemeinde,

bin NXP LPC17xx-Einsteiger und versuche
gerade eine brauchbare Toolchain zu bauen.

Frage 1:
MCUXpresso Config Tools und MCUXpresso Config SDK Builder
sind die nur für ARM Cortex M4 Targets?

M3 MCU's stehen nicht zur Auswahl.

Frage 2:
Ist "LPCopen" eine gute Ausgangsbasis?

Oder ist es besser alles "from the scratch" aufzusetzen.

Ich kenne STM32-HAL, mit allen Vor- und Nachteilen...

Bei der IDE bin ich auch noch offen.
(Keil-MDK, MCUXpresso IDE (Eclipse-based) oder EmBitz)

Über ein paar "quick-Start" Tips wäre ich dankbar.

Grüße Runout
Gast
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Dieser SDK Builder ist wohl neu von den Kinetis Leuten reingebracht 
worden. Es gibt ein Dokument https://community.nxp.com/docs/DOC-333073 
mit einer Roadmap und welche Tools für welche MCUs verfügbar sind, da 
ist für den LPC176x der SDK Builder nicht geplant.

Das CubeTool von ST habe ich mir auch angesehen und es hat einige nette 
Sachen drin wie z.B. die clocktree Visualisierung und Parametrierung. 
Aber ich kann mich mit dem Workflow von so einem Tool nicht anfreunden. 
Wenn man ein Projekt damit macht ist der Anfang leicht. Wenn man das 
Projekt erweitert, zB weitere IOs benutzen möchte muss man wieder neuen 
Code generieren und seinen Code überschreiben lassen oder mischen. Ja, 
es gibt die User Sections, da muss man aber sehr aufpassen. Und wenn ma 
das auf eine andere Familie portiert wird das auch nicht übersichtlich.

LPCOpen gefällt mir persönlich nicht weil C, fürchterlich lange Namen 
und viel Schreiberei um zB einfach ein SPI zu Nutzen. Performance ist 
sicherlich gut, auch wenn der Code lang aussieht kann der Compiler 
vieles in einfache Register OPs umsetzen.
Dann gibt es noch die 'Legacy' Beispiele in der MCUXpresso Installation, 
die nutzen noch CMSIS und Register Zugriffe, da kann man gut von 
abgucken wenn man tiefer einsteigen möchte und eigene Libs bauen möchte.

Ich benutze die mbed lib, die unterstützt Cortex-M verschiedener 
Hersteller sowie verschiedene Compiler und IDEs. Gerade der LPC1768 als 
Urvater der mbed Idee wird noch gut gepflegt und du bekommst auch 
Ethernet und USB schnell ans Laufen.
Die Website finde ich allerdings weniger gut, es es ist mittlerweile das 
IoT Zeugs im Fokus und da geht es unter das da eine sehr gute MultiKulti 
C++ Basis drin ist. Ich wollte schon immer hier einen Artikel dazu 
schreiben, habe aber noch keine Zeit gefunden und die ganze Welt und der 
Rest hier quält sich eh lieber mit Arduinos oder zickigen STM32 rum :-)
Wenn mbed eine Alternative ist dann helfe ich gerne weiter.

PS:
um welche Hardware geht es konkret?

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