AVR-Studio mit Paralell-ISP

Gast #332683
Lesenswert?
• ▲
▼
Achtung Dau-Fragen

Möchtig von ersten Versuchen mit Bascom zu Winavr/gcc und
AVR-Studio(4.x mit SP2 frisch vom Server) um steigen.
Kann es sein das Paralellport-ISPs nicht mit dem AVR-Studio zusammen
arbeiten? Oder bin ich zu blöd (da Anfänger durchaus nicht
unwarscheinlich).

Giebt es irgendwo ein Tutorial von null zum "Hello World / LED
blinkt"?
Ich find irgendwie nicht so den Faden für's erste Programm mit
gcc/make/avrdude an dem ich mich entlang hangeln kann.

Viele Dank für euer Verständniss und eure Geduld mit meinen Unwissen

Reiner
Gast #332685
Lesenswert?
• ▲
▼
Hallo HanneS

Die beide Tutorial hba ich gesehen.
Das C-Tutoriel hab ich auch schon durch, war auch der auslösser für den
Wunsch zum Winavr/gcc zu wechseln.
Nur wie gesagt der Einstieg fällt mir halt noch sehr schwer

Gruss Reiner
Gast #332687
Lesenswert?
• ▲
▼
Hallo HanneS

Nun ja ich hab mal etwas C gelernt, Assembler wäre ein völliger
neueinstig :).

Werde mir deine Homepage mal ansehen. Etwas in den
Assemblerteller(rand)  schauen schadet bestimmt nicht.

Danke bis bishierher erstmal ...
Reiner
Gast #332688
Lesenswert?
• ▲
▼
du kannst deine Programme auch mit GCC im AVRStudio entwickeln (gibts aj
jezt son plugin)
Ansosnten wegen Programieren benutz ich immer TwinAVR, einfach hex
laden udn der brennt dir das in den Chip
Gast #332689
Lesenswert?
• ▲
▼
Hallo Laeubi

Das AVR-Studio den GCC aus dem WinAVR erkannt/eingebunden hat war der
Ursprung der Hoffnung auch aus dem Sudio das Programm in den Controller
zu bekommen.
Ich habe zwar kein Angst vor der Kommandozeile aber es macht die
Einstiegsschwelle so hoch ... :)

TwinAVR:
bitte mehr infos(links)
   - DAU-Tauglichleit
   - beschaffbakeit / Kosten?

Danke schön

Reiner
#332691
Lesenswert?
• ▲
▼
Für die einfachen Parallelport-ISP-Adapter solltest du weiterhin die
dazugehörige ISP-Software verwenden.

Die Programmiersoft des AVR-Studios ist auch nicht das Nonplusultra.
Was im Gegensatz zu vielen anderen ISP-Programmen besser gelöst ist,
ist das Bearbeiten der Fusebits. Aber dann hört es auch langsam auf.

Die Tatsache, dass man mit dem STK500 zerfuste AVRs wieder retten kann,
ist ja kein Feature der AVR-Studio-Prog-Software, sondern des STK500.
Das Argument zählt also nicht.

Ich nutze trotz vorhandenem STK500 meist meinen
Eigenbau-ISP-Programmer, der ist irgendwie bequemer. Der läuft unter
WIN98SE im anderen Task und liest bei jedem Brennen die Hexdatei neu
ein. Auch schreibt er bei jedem Löschen eines Calibrierbaren AVRs
automatisch das Calibrationsbyte in die letzte Flash-Zelle. Auch das
Fusehandling ist einigermaßen brauchbar. Das Prog ist zwar auch nicht
vollkommen, aber damit kann ich gut leben. Es kennt auch nicht alle
neuen AVRs.

Was ist denn eigentlich so schlimm daran, nach erfolgreichem
Assemblieren/Compilieren mit Alt-Tab den Task zu wechseln und die
Hexdatei mit einer anderen Soft in den AVR zu brennen?

...

Antwort schreiben

Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt. Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten, für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Formatierung
  • [c]C-Code[/c]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] – Link zu einem Artikel
  • Verweis auf einen anderen Beitrag: Rechtsklick auf dessen Beitrags-ID (#8078628), „Adresse kopieren“, in den Text einfügen

Mehr zur Formatierung

Längeren Sourcecode als Anhang, nicht in den Text. JPG nur für Fotos und Scans; Zeichnungen und Screenshots als PNG oder GIF. Siehe Bildformate.

Schon registriert? Anmelden

Wird nicht angezeigt. Wir schicken dir einen Link; sobald du damit bestätigst, erscheint dein Beitrag.

Mit dem Abschicken legst du einen kostenlosen Account an und erkennst die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung an.