Gast
#335821
hallo ich weiss zwar nich ob meine frage hier passend ist, aber ich hab gesehen dass hier großer betrieb ist. naja also ich hätte eine kleine verständnisfrage zur einfachen emitterschaltung als verstärker, und zwar mit emitterwiderstand zur stromgegenkopplung. bei der dimensionierung geht man ja hin und wählt für maximale aussteuerung etwa halbe betriebspannung für den arbeitspunkt am kollektorausgang abzüglich der emitterspanung am emitterwiderstand. man wählt einen "gewünschten" kollektorstrom (z.b. 3mA) und dimensioniert damit den Arbeitswiderstand. und jetz kommts: für die basisvorspannung wählt man immer pauschal 0.6 oder 0.7 V und addiert dazu noch die emitterspanung dazu. meine frage ist, wie die schaltung sich auf genau den "gewünschten" kollektorstrom einstellt, obwohl ich mehr oder weniger die basisspannung pauschal festgelegt hab ? nehmen wir z.b. an ich hab eine stromverstärkung von 300. Für 3mA gewünschten kollektorstrom brauch ich also exakt 10µA basisstrom. wie stellt sich dieser Basisstrom so genau ein ? und: nehmen wir an die eingangsdiodenkennlinie hätte keine abweichung. kann ich dann überhaupt z.b grafisch den basisstrom ermitteln ? (z.b. mit arbeitsgerade) wär nett wenn mit jemand helfen könnte.. mfg