mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik EEPROM Inhalt auswerten?


Autor: Benedikt Patt (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,
ich habe das folgende Problem: In meiner Firma haben wir einen 3D
Drucker, der direkt aus einer 3D CAD Zeichnung ein Muster 'druckt'.
Die Patronen mit Rohmaterial sind leider ziemlich teuer und der Inhalt
wird nur geschätzt. Das heißt, in jeder Patrone ist ein 1-wire EEPROM
eingebaut, in dem unter anderem die Farbe und der aktuelle Füllstand
der Patrone steht. Es kann nun sein, dass der Drucker sagt, die Patrone
sei leer, obwohl in wirklichkeit noch einige Meter Rohmaterial zur
Verfügung stehen. Da dies in meinen Augen Verschwendung ist, würde ich
den EEPROM gerne mit einem anderen Wert beschreiben. Einfach einen
'vollen' EEPROM kopieren geht nicht, da der Drucker dann irgendwann
trocken läuft, wenn wirklich kein Material mehr vorhanden ist. Ich habe
nun (der einfachheit halber mit Bascom AVR) ein Programm geschrieben,
welches mir den EEPROM Inhalt über die serielle Schnittstelle ausgibt.
Am PC hatte ich nun vor, die Inhalte von vier verschiedenen EEPROMs
(mit verschiedenen Füllständen) zu vergleichen, und erst einmal alle
Werte, die gleich sind zu entfernen. Somit müsste ich dann alle Werte
haben, die sich verändern. Ich denke jedoch nicht, dass nur der
Füllstand gespeichert ist. Evtl. ist da noch ein Herstelldatum, eine
Seriennummer, etc drin. Hat Jemand vielleicht eine Idee, wie ich
rausbekommen kann, welcher Wert nun der Füllstand ist? Ich weiß halt
nicht ob der Füllstand da einfach in Prozent drin steht, oder was auch
immer...
Ich bin für jeden kreativen Vorschlag dankbar!

Gruß
   Benedikt Patt

Autor: TravelRec. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ist das mit dem EEPROM sicher? Nicht nur ein popeliger Gatterschaltkreis
Marke NoName?

Autor: Benedikt Patt (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

das ist ein DS2433 EEPROM. Das ist so ein 1-wire Teil von Maxim. Ich
habe das Teil auch schon ausgelesen. Mir geht es jetzt nur darum, wie
man am besten an die benötigten Werte kommt. Das Teil hat 512 Byte,
wovon ca. 100 Byte belegt sind.

Autor: Wegstabenverbuchsler (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
na da nimm halt eine neue Patrone, lese sie aus, und nach 1 Seite
drucken mit der neuen Patrone liest du sie nochmal aus ...

Autor: Benedikt Patt (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das ist natürlich eine gute gute Idee ;-) Manchmal steht man sich bei
solchen Dingen sehr auf dem Schlauch...

Gruß
   Benedikt

Autor: Rahul (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nimm 2 neue Patronen und vergleich den Inhalt==>Seriennummer o.ä.

Autor: Hannes Lux (hannes)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und wechschsele schleunigst den Hersteller, solche Art Nachkaufzwang
gehört boykottiert!

...

Autor: Alexander (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo

An den Verfasser des Threads fallst du noch mal vorbei schaust hier ^^

Wir haben an unserer Schule das selbe Projekt aufgebrummt bekommen....
naja und wir sollen das ganze natürlich zu Ausbildungszwecken mit nem
Atmel 4051er machen

Also unser Projekt gliedert sich so:

Ansteuerung des DS2433 erfolgt über nen Atmel 4051er
Anzeige inklusive Menüführung und Inhalt des DS auf ner LCD (4*16)
Auslesen und neu programmieren des DS damit der wieder den Füllstand
"voll" hat, also dass der Toner wieder auf Voll ist.

Naja.... die Menüführung LCD etc. geht soweit allerdings krieg ich das
EEPROM nicht zum laufen... ich will jetzt einfach mal die Daten
auslesen allerdings krieg ich die Routinen nicht so hin wie ich will
(C51 kein ASM)
ROutinen für die Initialisierung, Lesen und Schreiben von 8 Bit hab ich
bereits geschrieben... aber wie funktioniert das mit den "Memory
Function Commands"?

Wär echt nett wenn ihr mir helfen könntet!

mfg Alex

Autor: Rahul (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Thread-Hijacking-Alarm!

@Hannes: 3D-Drucker gibt es nicht besonders viele auf dem Markt...
Die Dinger werden im Bereich des Rapid-Prototyping benutzt (falls das
noch nicht klar war). Bei uns in der FH hatten wir eine
Kunststoff-Laser-Sintermaschine. DAmit kann man 3D-Modell bauen, die
man so eigentlich gar nicht fertigen kann (kleine Kugel in grosser
Kugel, die frei beweglich ist, Schachturm mit Innenleben...)

www.eos-gmbh.de

@Alex: Was soll dein Post mit dem Ursprungsthread zu tun haben? Mach
einfach einen neuen auf!

Autor: Alexander (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
mann komm runter wollte doch nur mal fragen...

Autor: Stromspannung (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es geht nur darum, dass es Schwachsinn ist, komplett eigenständige
Fragenkomplexe irgendwo in anderen Threads zu platzieren...

Autor: Alexander (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
oke ^^

Haste vielleicht ne Antwort in meinem Thread?
Wäre sehr hilfreich

mfg

Autor: Hannes Lux (hannes)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> falls das noch nicht klar war

War es nicht, danke. Ich wusste auch nicht, dass man die dinger
"Drucker" nennt. ;-)

> mann komm runter wollte doch nur mal fragen...

Mit der Einstellung kommst du nicht weit. Wer Hilfe sucht, sollte nicht
auch noch die große Klappe haben...

...

Autor: Rahul (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Prinzip von den Dinger:
Man hat ein flüssiges oder pulverförmiges Material.
Diese Material reagiert auf bestimmte äussere Einflüsse (UV-Licht,
Wärme...).
Nun erstellt man eine Schicht dieses Materials auf einem Tisch.
Im Falle der EOSINT ist das ein sehr sehr feines Kunststuffpulver.
Mit einem Laser werden die Konturen der Form auf dem Pulver abgebildet
(eine Art Plotter). Durch das Laserlicht schmilzt der Kunststoff (und
verbindet sich mit der darunterligenden Schicht.
Danach wird der Tisch abgesenkt und die nächste Schicht "Granulat"
aufgetragen. So wächst das Bauteil mit der (langen) Zeit.
Wenn es fertig ist, muß man das Modell nur noch vom überschüssigen
Pulver befreien (Staubschutzmaske!).

Bei Benedikts Maschine wird kein Laser verwendet, sondern es wird, wie
bei Tintenpisser, eine Flüssigkeit / eine Art Klebstoff auf
pulverförmiges Material (teilweise Stärkepulver) aufgebracht, wodurch
das Modell-Wachstum angeregt wird. Auch hier wird immer wieder eine
dünne Schicht Material obendrauf "geschüttet" und flach abgezogen.

Das ganze kann man dann auch noch mit UV-reaktiven Flüüsig-Polymeren
machen, die durch die Bestrahlung mit einem UV-Laser aushärten.
Das passiert dann in einem "grossen" Tank, in dem sich auch eine
Tischplatte (auf der das Modell wächst) absenkt.
Das System stinkt aber dolle...

Autor: Hannes Lux (hannes)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Danke, das es sowas gibt, das wusste ich, auch die Funktionsprinzipien
waren mir bekannt, nur stellte ich aufgrund der Bezeichnung "Drucker"
keinen Zusammenhang dazu her, sorry.

...

Autor: Alexander (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ok tut mir Leid aber ich brauch echt Hilfe denn schön langsam wird der
Abgabe Termin eng und naja... ich finde einfach keine Lösung... deshalb
steh ich auch im Stress ihr müsst mich Entschuldigen....
Falls ihr irgendeine Lösung habt bitte helft mir

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.