Hallo zusammen, ich bin gerade in den letzten Zügen meine Selbstbau-CNC-Fräse fertigzustellen und die Fehlerausgänge der Servomotoren in die Notaus-Schleife einzubinden. Blöderweise müssen die Signale invertiert werden (Ausgänge schalten bei Fehler durch, Notausschleife ist Reihenschaltung aller Beteiligten in Öffner-Bauweise). Die Eingänge der Servos werden mit 5 Volt bestromt, die Ausgänge gehen als E1-E6 in die Platine. Sollte ein Fehler auftreten soll der Optokoppler auf der Platine die globale Notaus-Schleife öffnen. Die Schaltung bestromt und in den Not-Aus-Kreis eingebaut funktioniert wie sie soll bis ich einen der Eingänge anschließe. Dann löst das Not-Aus-Signal aus, obwohl kein Alarm gegeben ist. Die Optokoppler der Servos schalten auch nicht durch, trotzdem kann ich eine Spannung von ca. 0.02 Volt an den Servoausgängen messen. Provoziere ich einen Alarm liegen über den Servoausgängen 5 Volt an, so wie's soll. Die Bauteile habe ich soweit ichs konnte durchgemessen und habe keinen Defekt feststellen können. Jetzt meine Frage: Warum öffnen die Servo-Optokoppler meine Transistoren ? Und wie krieg ich das in den Griff? In einem Fred hier wurde heiß über Ableitwiderstände diskutiert; könnte das mein Rätsel lösen? Wär echt super wenn mir jemand helfen könnte. Im Anhang befindet sich der Schaltplan sowie das Servomanual.
Versuche mal folgendes: 1k statt 10k auf deiner Platine, dazu von jedem Eingang Ex auf deiner Platine 10k auf GND - dann hast du eine definierte Spannung an deinen Transistoren.
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