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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LED Fahrradlicht


Autor: Missi (Gast)
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Hi! Ich will mir ein Fahrradlicht auf LED Basis bauen. Dazu habe ich den
Schaltplan hier gefunden:
http://www.hobbytroniker.de/fr_04_00.htm
Irgendwie gefällt mir die Sache aber nicht, denn ist es ok den dicken C
hinter den VR1 zu hängen? Muss da keine Diode hin?

Missi

Autor: Karl heinz Buchegger (kbucheg)
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Warum sollte da eine Diode notwendig sein.
Sind eh schon so viele in der Schaltung :-)

Autor: Karl heinz Buchegger (kbucheg)
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Ah. Du meinst die Sicherungsdiode vom Ausgang
des 7805 zum Eingang?

Autor: Missi (Gast)
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Zum Beispiel eine solche, wär aber doof beim Standlicht. Ich dachte
deshalb an eine Schottky hin zum Kondensator. Ist es Ok den Ausgang mit
Spannung zu belasten wenn kein Eingang mehr da ist??

Missi

Autor: Timmo H. (masterfx)
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Nein meint er nicht. Der Macker auf der Page hat nen Festspannungsregler
eingebaut. Den 1F (!) Kondensator hat der bestimmt eingebaut um kurze
Standzeiten zu überbrücken. Naja ok von Standzeiten kann man nicht
wirklich reden (2W haut den Kondensator ziemlich schnell leer). Aber
LED's reagieren ja sehr schnell und wenn der Dynamo mal springt könnte
man das damit ausgleichen.

Autor: Missi (Gast)
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Stimmt, der Kondi macht kaum Sinn. Evtl. soll er das Flackern
unterdrücken?

Missi

Autor: Missi (Gast)
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Aber Kondensator hin oder her, ist nicht der Spannungsregler in Gefahr
wenn am Ausgang nach Abschalten der Spannung noch Rückstauspannung
anliegt?

Missi

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Im Datenblatt zum LM317 wird empfohlen, über den Regler eine Diode zu
legen, die einen Entladestrom vom Ausgang in den Regler nach Abschalten
der Eingangsspannung verhindert.
Aber ich denke, der 100 Ohm-R in der GND-Leitung, sollte den Strom
ausreichend begrenzen.

Autor: TravelRec. (Gast)
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Anderer Vorschlag: Graetz-Brücke, dahinter direkt den 1F-Kondensator,
der Spannungsabfall über der Graetzbrücke reicht, um den GoldCap nicht
zu überladen. Direkt an den GoldCap den LM317 als Konstantstromquelle
schalten und daran dan die LEDs (parallel). Wirkung: nach einer kurzen
Fahrstrecke ist der Goldcap soweit aufgeladen, daß die LEDs leuchten.
Die Konstantstromquelle sorgt für ein gleichmäßiges Licht bei
unterschiedlichen Ladezuständen. Im Stand gibt der Goldcap über die
Konstantstromquelle die Ladung an die LEDs ab - solange sie halt
reicht. Vorteil: minimaler Bauelementeaufwand, kleine Platine,
zuverlässige Funktion (bei mir als Rücklichtversion schon 2 Jahre!)

Grüße!
TravelRec.

Autor: romanua (Gast)
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Hallo Missi,

jetzt nicht wirklich zu deiner Frage, aber unter folgenden Links
findest du einige Anregungen, auch zu Ledscheinwerfern:

http://www.nscl.msu.edu/~daniel/regulator.html#lgtlnk

http://www.pilom.com/BicycleElectronics/BicycleEle...

Autor: Fabian (Gast)
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Hallo,

ich habe diesen Beitrag durch Zufall gefunden. Ich bin der Autor dieser
Schaltung.

Der 100Ohm Widerstand hat die Aufgabe den 7805 auf 5,5 Volt zu stellen.
Aus GND des Reglers kommen konstant 5 mA, diese sorgen im Widerstand für
0,5 Volt Spannungsabfall, dadurch hat man am Ausgang 5,5 Volt. Perfekt
für den Kondensator.

Die Diode vom Ausgang zum Eingang habe ich nicht verwendet, da ich in
diesem Datenblatt in den Beispielschaltungen keine Finden konnte und da
ich das ganze nur so nebenbei gehört hatte (das man eine Diode braucht),
habe ich dann entscheiden, dass es nicht notwendig ist.

Der Kondensator bringt sehr wohl etwas: Der Strom läuft nur durch eine
LED, also nur noch 1 Watt. Da es aber den 220 Ohm widerstand gibt sind
es nur 9,5 mA ((5,5V-3,4V)/220Ohm=9,5mA)am Anfang, und am Ende noch
weniger. Das reicht schon eine Weile.

MFG Fabian

Autor: Bastian (Gast)
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Hallo,
würde auch gerne ein Fahrradlicht auf LED-Basis bauen. Allerdings
brauche ich nur ein Rücklicht. Hat hierfür vielleicht auch jemand eine
Schaltung parat?

Autor: Mario K. (Gast)
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Hallo,

versucht es mal hiermit:

http://www.led-treiber.de/html/dynamo-treiber.html

Habe ich schon länger erfolgreich am Fahrrad laufen.
Ich habe aber nur eine Luxeon benutzt und das reicht eigentlich auch
völlig aus (ist heller als meine Halogen vorher).
Wenn man noch einen entsprechenden Reflecktor bauen würde/könnte, wäre
das sicher doppelt so hell.
2 oder gar 3 von den Luxeon zu benutzen ist nicht ratsam und völlig
überdimensioniert, allein schon wegen dem beachtlichen Stromverbrauch !
Ich fahre ausschließlich mit Akku, plane aber den Nabendynamo, den ja am
Fahrrad sogar schon dran habe, als Notquelle zuschalbar bzw. umschaltbar
zu machen. Man vergisst eben doch schon mal den Akku rechtzeitig zu
laden ;-)

Mario

Autor: Sonic (Gast)
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Musst nur aufpassen wenn du nur mit Akku fährst, dass dir im Dunkeln nix
passiert! Da sind die Versicherungen eigen, weil ein Dynamo vorschrift
ist! Und beim Scheinwerfer vorne sind keine LEDs zugelassen. Sagt
jedenfalls die StVO.

Autor: ___KLaus (Gast)
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StVO interessiert mich nicht. Gründe:
1. Fahrräder dürfen nicht mit Batterieleuchten als Beleuchtung fahren
2. Ist es ein Rennrad unter 11kg, dann ist es erlaubt.
3. Scheinwerfer sind nur unter 5W erlaubt
4. Baut man mit so einer Funzel einen Unfall, hat man automatisch
Teilschuld, da man das Hindernis nicht früh genug sieht
5. Wenn man den Scheinwerfer auf den Helm montiert, darf man beliebig
viel Leistung nehmen.

Ich kann jedem nur empfehlen, sich ein anständiges Licht zu kaufen. Es
geht nicht um ein Positionslicht, sondern um Sicherheit!!
Gut sind in der Preisklasse bis 100€: Sigma Evo/EvoX
bis 1000 Euro: Lupine Edison

Autor: Lighty (Gast)
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Haha, Du hast wohl einen an der Waffel? 1000 Eusen fürn Licht?
Was willst Du uns mit dem Rest des Beitrags sagen? Der ist
unverständlich! Stvo interessiert Dich nicht? Hä? Aber vielleicht die
Bullente die dich kontrolliert? Warum Mitschuld wenn StVO zugelassen?
Am Helm? Wenn Du Knalli mit ner 20 Watt Lampe an der Birne nen Unfall
baust und der Gegner behauptet Du hättest ihn geblendet, na dann viel
Spaß!

Autor: ___KLaus (Gast)
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In meinem Beitrag habe ich widersprüche/Lücken in der StVO aufgezeigt.
Die Polizei ist sowieso froh, wenn du überhaupt Licht am Rad hast.

Unverständlicher Beitrag? Man sollte schon der deutschen Sprache
mächtig sein...

Autor: Sonic (Gast)
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Mal ganz davon abgesehen dass die Typen, die mit Rädern unter 11 kg die
Landstraßen verseuchen, sich und andere aus Spaß an der Freude
gefährden und die Krankenkassen belasten, sowieso erst mal 3 Stunden
geschlagen gehören, bevor sie auf's Rad dürfen!!! Wir hatten im
Geschäft in den letzten 6 Monaten schon 2 schwere Fälle (1x 'Ex' und
1x Rollstuhl).

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Wenn Du Widersprüche in der StVZO (mit Z) "aufzeigen" willst, dann
zitiere doch bitte korrekt.

Da steht nirgendwo etwas von "maximal 5W" oder "am Helm befestigt"


§ 67 Lichttechnische Einrichtungen an Fahrrädern.

(1) Fahrräder müssen für den Betrieb des Scheinwerfers und der
Schlussleuchte mit einer Lichtmaschine ausgerüstet sein, deren
Nennleistung mindestens 3 W und deren Nennspannung 6 V beträgt
(Fahrbeleuchtung). Für den Betrieb von Scheinwerfer und Schlussleuchte
darf zusätzlich eine Batterie mit einer Nennspannung von 6 V verwendet
werden (Batterie-Dauerbeleuchtung). Die beiden Betriebsarten dürfen
sich gegenseitig nicht beeinflussen.


Die Beschränkung auf 6V Spannung dürfte es auch nicht mehr allzulange
geben, gibt es doch bereits die ersten Fahrradlichtanlagen mit 12V.


Schon seltsame Leute hier unterwegs:

  Ich fahre ausschließlich mit Akku, plane aber den
  Nabendynamo, den ja am Fahrrad sogar schon dran habe,
  als Notquelle zuschalbar bzw. umschaltbar
  zu machen.

Wozu der Blödsinn? Schmeiss den Akkuquatsch weg, verwende den
Nabendynamo. Der bringt ausreichend Leistung und hat auch einen
ausreichenden Wirkungsgrad.

Leute, die behaupten, daß das ja soviel Kraft kosten würde, sollten
sich vielleicht einfach 'ne andere Sportart aussuchen.

Sonic scheint noch nicht verstanden zu haben, daß es nicht auf das Rad
ankommt, sondern auf den Arsch, der draufsitzt und nicht richtig fahren
kann. Wobei bei Unfällen mit Autofahrern die Schuld durchaus auch beim
Autofahrer zu suchen sein dürfte.

Autor: Sonic (Gast)
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Sehe ich anders! Wer auf einer Bundesstraße zu zweit nebeneinader bei
Dämmerlicht fährt und sagt dass er keine Beleuchtung braucht weil's
nicht vorgeschrieben ist, DER ist meiner Meinung nach Schuld!
Deshalb haben diese Fahrräder auf öffentlichen Straßen nix zu suchen
(gegen die Dummheit der Radfahrer kann man nichts unternehmen, gegen
die Fahrräder schon).

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Auch Fahrräder unter 11 kg Gewicht müssen beleuchtet sein, nur darf hier
die Beleuchtung auch mit Batterielampen erzeugt werden.
Nur und ausschließlich bei Fahrradrennen darf auf die Beleuchtung
verzichtet werden.

Wenn irgendwelche Vollidioten nachts/in der Dämmerung ohne Licht
unterwegs sind, muss man deswegen nicht die Fahrräder verbieten,
sondern vielleicht besser die Vollidioten.

Im übrigen bin ich der Ansicht, daß eine
Haftpflichtversicherungspflicht für Radfahrer keine schlechte Idee
wäre.

Und eine gelegentliche Unterrichtung in Verkehrsregeln, aber das sollte
auch auf Autofahrer ausgedehnt werden ...

Autor: Mario K. (Gast)
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Man sollte sich nicht gleich ein negatives Urteil über jemanden
erlauben, wenn man nicht alle Hintergründe kennt !!!

Das LED-Licht mit Akkubetrieb habe ich gebaut:
1. Da diese tollen, teueren Halogenbirnen ständig kaputt gehen (die
erste war nach ca. 20 min. Fahrt mit Licht defekt und ich konnte im
dunkeln an der Bundesstraße weiterfahren. Was das bedeutet, brauche ich
wohl keinem der regelmäßig Rad fährt erklären).

2. Ist das LED-Licht wesentlich heller als das Halogen (das erwähnte
ich  aber schon, auch wenn es wohl scheinbar überlesen wurde)

3. Akku, weil ich ein konstantes Licht haben möchte.

Der Nabendynamo reicht natürlich von der Leistung aus und die
Schaltung, deren Link ich oben angegeben habe, ist auch dafür
ausgelegt.
Dennoch wollte ich schon immer eine konstante Stromversorgung am
Fahrrad haben, was durch die heutige Akkutechnik auch möglich ist.
Und nein Rufus, es ist kein Blödsinn ! das mit dem Akku hat ausser der
Lichtversorgung auch noch andere Hintergründe.

Ich bin KEIN Gelegenheitsfahrer, wie das hier wohl von einigen
angenommen wurde !
Ich fahre i.d.R. jeden 2.Tag eine längere Strecke, im mich fit zu
halten. Was ich da allerdings nahezu jedes mal erlebe, DAS gehört
VERBOTEN !!!

- Leute die trotz mehrfachen starken Klingelns nicht hören (deshalb
werde ich mir wohl bald eine Sturmklingel dran bauen müssen, oder nur
noch auf der Strasse fahren)

- Glas auf den Radwegen, in teilweise großen Mengen, welches
irgendwelche (wirklichen) Idioten auf den Radwegen zerschmettern müssen
(ich hatte mal einen Fall, da haben diese Jungs wohl den Straßengraben
aufgeräumt und es lagen dann so ca. alle 30 m eine Flachmann-Flasche
zerschmettert auf dem Weg)

- Hundebesitzer die ihre Hunde nicht angeleint haben und man jedes mal
mit einem mulmigen Gefühl (im Schritttempo) daran vorbei fahren muss.
Angesprungen hat mich auch schon einer.

- und wenn wir schon mal beim Thema Licht sind:
Ich habe noch keinen Rennradfahrer mit Licht gesehen ! und die fahren
genau wie ich, momentan auch noch in der Dämmerung (so um 19:00 Uhr)
durch die Gegend !

und so weiter, und so weiter ...

Ach noch was @Sonic
Bist Du selber schon mal Rad gefahren ?
Regelmäßig ?
Auf dem Radweg, in der Stadt UND über die Dörfer ?
mit Geschwindigkeiten von 30-40 km/h ?
oder gar mit einem Rennrad was noch um einiges schneller fährt ?

Wenn Du das alles klar mit "ja" beantworten kannst, dann kann ich
nicht verstehen, warum Du so über die deiner Meinung nach "Landstraße
verseuchenden, unter 11 kg Fahrräder" so urteilen kannst !

Auch ich fahre kleine Teilstrecken auf der Straße und jedes mal wenn
ich das in der Stadt oder im Dorf nicht mache, kann ich darauf warten
das mal einer aus der Ausfahrt raus kommt und ich mit 30 oder mehr in
den rein knalle.
Aber das ist ja egal, kann mir auch als Fußgänger auf dem Zebrastreifen
passieren ...
Resultat: Im besten Fall NUR ein paar Prellungen oder Knochenbrüche, im
schlimmsten Fall Koma, Rollstuhl oder gar zukünftig auf der Harfe
spielen.

Noch etwas zu dem Gesetz:
Das finde ich auch sehr interessant. Besonders der Teil wo steht das
eine Lichtmaschine vorhanden sein muss, ein Akku zusätzlich erlaubt
ist, aber beides unabhängig voneinander laufen muss.

Nun ja, genau das ist mein Ding ! so wird das auch bei mir laufen.
Deshalb weis ich gar nicht warum ich hier eigentlich kritisiert werde
?!

Ich denke bei mindestens 50% aller Räder auf der Straße funktioniert
noch nicht mal eines von beiden !
Wenn ich in der Dämmerung oder im dunkeln unterwegs bin haben die
meisten kein Licht an. Einige nur eine Funzel, die eh nichts bringt und
last es 10% sein, die ein ausreichendes Licht dran haben, was
funktioniert und zudem dann auch noch eingeschaltet ist.

So, ich habe fertig ;-)

Und bitte für weitere Beiträge einen vernünftigen Umgangston, nicht so
wie bei den vorigen Beiträgen ! so etwas kenne ich von diesem Forum
i.d.R. eigentlich nicht.

Mario

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Dir gehen Halogenbirnchen kaputt? Dann fehlt Deiner Lampe die
Zener(?)-Diode, die zum Verbraten von Überspannung verwendet wird.
Die sind seit den 80ern serienmäßig in den Lampen eingebaut, weil
selbst mit den besch..eidenen Dynamos von damals die zum Ableben der
Lampe erforderliche Überspannung problemlos erzielbar war.

An meinem Fahrrad halten Halogenbirnchen mehrere Jahre (bei häufiger
Nutzung).

Natürlich ist der technologische Ansatz hirnrissig, besser wäre eine
Gleichrichtung mit nachfolgendem Abwärtswandler, aber der
"Kraftverlust" ist vernachlässigbar.

Aufgrund des hohen Wirkungsgrades von Nabendynamos ist bereits ab einer
Geschwindigkeit von -geschätzt- 10 km/h die maximale Helligkeit
erreicht. Bereits ab etwa 5 km/h ist die erzielte Helligkeit der
üblicher Seitenquetschrutschschluppdynamos überlegen, allerdings sieht
man noch ein deutliches "Polflackern", das aber sogar eine gewisse
Sicherheitskomponente mit sich bringt.

Reine Akku- und Batterielösungen finde ich idiotisch, weil das von Dir
erwähnte Problem

   Man vergisst eben doch schon mal den Akku rechtzeitig
   zu laden

viel zu oft auftritt.

Nun lebe und fahre ich in einer Großstadt, in der Radfahrer wohl auch
eine ganz andere Einstellung als auf dem Land haben, aber
Batterielampen, bei denen nur noch mit einem Nachtsichtgerät
festgestellt werden kann, daß sie eingeschaltet sind, denen begegne ich
deutlich zu oft.

Licht am Fahrrad muss absolut zuverlässig und idiotensicher sein, und
daher scheiden Batterie- und Akkulösungen aus.
Standlichtfunktion mit Goldcaps und LEDs ist sinnvoll und ratsam, die
Leuchtdauer ist zumindest in zivilisierten Teilen* Deutschlands
ausreichend, um eine Ampelrotphase lang durchzuhalten.


Die anderen angesprochenen Probleme, denen man als Radfahrer begegnet,
sind mir nur zu gut vertraut - ich vermeide es soweit es geht, auf
Radwegen zu fahren, dieser lebensgefährliche Scheissdreck** gehört
verboten. Und ich fahre im Geschwindigkeitsbereich 25..35.

**) in den FNBL habe ich bereits Rotphasen erlebt, während derer ein
geschickter Autofahrer einen kompletten Ölwechsel durchführen kann


*) Innerorts. Entlang dichtbefahrener Bundesstraßen mag ein Radweg -vor
allem nachts- durchaus lebensverlängernde Funktion haben.

Autor: hans (Gast)
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hallo leute
hab mitgekriegt, dass ihr die fahrräder mit led-licht ausstatten wollt.
ich hab da was für euch. für´s rücklicht eine neuartige led-glühbirne.
die birne speichert bereits nach ca. 90 sekunden strom ffür länger als 5 
minuten. so bleibt man auch sichtbar wenn kein strom fließt. sie 
leuchtet auch heller als herkömmliche glühbirnen und ist vor 
erschütterungen geschützt. alte glühbirne raus, neue rein, fertig! alles 
für 8,50 €. eine led-glühbirne ohne stromspeicher für vorne kann ich 
euch für 7,50 € anbieten.

innovat@web.de

Autor: Klaus R. (klaus2)
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...oh, das ist aber ein edler Zug von dir!

-> Verkauf den Kram bitte in der Bucht, nicht hier.

Zumal der Thread 2 (!!!) Jahre alt ist!

Klaus.

Autor: Dominique Görsch (dgoersch)
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Leichenschänder... SCNR ;)

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