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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik "Programmierbaby" will das laufen lernen...


Autor: Christian F. (Gast)
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Hallo Community!

Bin hier nun seit circa. zwei Wochen unterwegs im Forum und habe mir
etliche Beiträge durchgelesen.
Vor etwa 2 Monaten hatten wir in unserer Firma einen
Elektrotechnik-Studenten im Praxissemester der auch µPs programmiert.
Seit dieser Zeit wollte ich immer mal wieder mich mit diesem Thema
befassen doch fand nie die Zeit dazu...
Nun will es ich endlich tun ... die ersten Schritte machen.

Was ich machen möchte:
Am Anfang natürlich erstmal ein paar LEDs zum blinken bringen , usw..
:)

Was ich dafür brauche:
- einen ISP-Programmadapter
- ein Experementierboard für ATMega16
- Software (was alles?)
- jede Menge Datenblätter :)

Da ich schon des öfteren was angefangen habe und es nicht sehr lange
gemacht habe möchte ich auf das STK500 verzichten.
Löten ist garkein problem für mich, mache gerade eine Ausbildung zum
IT-System-Elektroniker. Bleifreies sowie bleihaltiges ob SMD oder
normales Lötverfahren beherrsche ich ;)
C sowie PHP,VB.net Grundkenntnisse sind vorhanden, der Student hatte
das mit mir angefangen und habe danach selbst weiter gemacht. Also die
Programmierlogik scheine ich zu beherrschen, meiner Meinung nach :)

Würde mich über ergänzende oder selbst erlebte Erfahrungen freuen.

MfG,
Christian F.

Autor: A.K. (Gast)
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http://www.mikrocontroller.net/tutorial/

Anmerkung dazu: der 47pF an Reset ist Unfug, sollte 47nF (10-100nF)
sein.

Autor: Christian F. (Gast)
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Bei z.B. der Schaltung aus dem Tutorial ist ein 4MHz Quarz extra
eingebaut, wieso?
Ich dachte der ATMega16 z.B. hat doch schon einen internen Oszillator
den man frei einstellen kann?

Autor: A.K. (Gast)
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Weil der Artikel schon etwas alt ist, und der dort gezeigte AT90 keinen
internen Oszillator hat.

Und weil damit die wöchentlich gestellte Frage entfällt, warum die UART
mit dem internen Oszillator nicht funktioniert. ;-)

Autor: Karl heinz Buchegger (kbucheg)
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Weil der interne Oszillator nicht unbedingt
der genaueste ist.
Damit wir uns recht verstehen: Es ist nocht so, dass
der grob falsch gehen würde. Nur wenn man exaktes
Timing braucht (zb. für eine UART Übertragung) dann kann
es schon mal eng werden.

Autor: Rahul (Gast)
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>Ich dachte der ATMega16 z.B. hat doch schon einen internen Oszillator
>den man frei einstellen kann?

Frei einstellen lässt er sich nicht. Nur zwischen 4 verschieden Werten
einstellen: 1,2, 4 oder 8MHz.
Allerdings ist ein Quarz(-oszillator) um Längen frequenzstabiler als
der interne RC-Oszillator.
Auch ist ein Einsatz "ungerader" Quarze (auch "Baudraten-Quarze"
genannt) ratsam, wenn man mit der U(S)ART arbeiten will.

Autor: Christian F. (Gast)
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Also UART werde ich eh erstmal die Finger von weg lassen :)
Wichtig ist mir das ich später mal mit LC-Display und ADC arbeiten
kann.
Das Programmierboard werde ich mir dann auf einer Lochrasterplatine
aufbauen oder die Platine bei einem Kollegen fräsen lassen.
Den ISP-Programmadapter werde ich mir wahrscheinlich zusammen mit dem
ATMega16 hier bestellen.
Danke für eure Hilfe :)

MfG,

Autor: mc.emi (Gast)
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mir scheint, dass du dich für die Atmels als uP entschieden hast. falls
du es nicht wissen solltest, es gäbe auch noch die PICs von Microchip
für den hobby- und prfessionellen gebrauch. leider gibt's nicht ganz
so viel infos aufem netz, doch meiner meinung nach ändert das langsam
aber stehtig. ich favorisiere die PICs, weil es die vom einfachen
18Fxxx bis zum DSP gibt und alle sind unter einer oberfläche
"ansprechbar" (MPLAB + compiler, beides kostenlos von Microchip).
super gute seite für den einstieg ist: www.sprut.de (halt noch mit den
mühsamen vorgängern 16Fxxx) ...aber wichtig ist, dass du dich für eine
sparte entscheidest, egal ob Microchip oder Atmel.

...das wollte ich dir einfach gesagt haben, dass du nicht im nachhinein
ev. sagen kannst, du hättest es nicht gewusst ;)

viel glück

Autor: Christian F. (Gast)
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Wie in meinem vorherigen Beitrag beschrieben habe ich mich für Atmel
entschieden. Der Student hatte mir auch alles anhand eines PICs
gezeigt, möchte ich damals irgentwie nicht ;)
Von der Programmiertechnischen Seite seh ich bei mir nicht das große
Problem, eher bei der elektrischen Seite :)

MfG,

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