Hallo Zusammen, ich will eine Redox-Sonde an einen Analogeingang (0-10V) einer SPS hängen. Dafür benötige ich einen Messwandler, der das Signal entsprechend aufbereitet. Die SPS wird mit 24V versorgt, deswegen die auch die 24V-Versorgung der Schaltung. Da die Redox-Sonde einen hohen Innenwiderstand besitzt, dachte ich daran, ihr Signal erst über einen CA3140 als Impedanzwandler zu führen. Darauf folgend noch einen nicht-invertierenden Verstärker (LM324), dessen Verstärkung einstellbar ist (ganz grob zwischen 1 und 10, bzw. 11). Nach dem Verstärker noch eine Begrenzerschaltung um nicht zu viel Spannung an den Analogeingang der SPS anzulegen. Kann jemand einen Blick auf die Schaltung werfen und mir ein Feedback dazu geben? Danke Gruß matt
Gast
#5450532
Lass es sein. So wird das nichts. Zuwenig Ahnung von gar nichts. Wenn du's gleich in die Tonne wirfst hast du dir Arbeit erspart.
Gast
#5450660
Zum Lernen folgende Fragen: Vertragen die OP überhaupt 24V Versorgungsspannung? Wo ist die virtuelle Masse bei einfacher Spannungsversorgung, d.h. ohne symmetrische Spannungsversorgung. Gib einen Link an, unter dem Du die Grundschaltungen von OP nachgesehen hast und Du der Ansicht bist, dass dieser für Dich die meisten Hilfen lieferte.
Gast
#5450702
Du könntest R4/R5 auch an den ersten OPA hängen und den LM324 einsparen. Das Hauptproblem aber ist, dass du auch 0V haben willst. Das kann der CA nicht. Wenigstens 2-3V negative Versorgung wären notwendig. Alternativ: lass den CA weg und nimm nur den 324. Oder such dir einen, der am Eingang und Ausgang die untere Rail schafft. Wie hochohmig ist denn der Sensor? Und was für einer ist es, wie wäre es mit einem Link auf das Datenblatt?
Gast
#5450708
Das Problem bei den Sonden
Gast
#5450711
Das Problem bei den Sonden ist der riesige Eingangs Widerstand. Es gibt spezielle Analog Front Ends die das können. Ich meine mal eins von TI gesehen zu haben
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