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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik AVR Einstieg


Autor: Christian (Gast)
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Hallo zusammen,

ich habe immer wieder einige Beiträge hier im Forum gelesen und auch
einige Ideen, bisher habe ichs aber irgendwie geschafft mich
zurückzuhalten und keine eigenen Projekte zu starten. Das ganze ist
jetzt vorbei! :)
Bevor ich allerdings konkret an etwas arbeite würde ich mich gerne
erstmal mit den Atmel AVRs vertraut machen. Was empfehlt ihr auf HW
Seite zum Einstieg? Es gibt so wie ich gesehen habe Eval-Bords in allen
Preis- und Leistungsklassen (Butterfly bis STK500). Aber sowas kann man
sich doch (zumindestens teilweise) sicher auch irgendwie selber
basteln, oder?
Irgendwelche Vorschläge?

Vielen Dank!

Autor: Dirk Dörr (dirkd)
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Das hängt etwas von Deiner Ausstattung und vor allem Frustgrenze ab.

Du kannst Dir mit wenigen Bauteilen auf Lochraster ein kleines System
mit AVR und ISP-Möglichkeit zusammen basteln.

Wenn Du es auf Anhieb richtig machst ist gut. Wenn dann aber etwas
nicht geht (z. B. Deine LED leuchtet nicht) fängst Du den Fehler zu
suchen. Falsch gelötet, falsch programmiert, ISP-Programme falsch
bedient.

Ein Oszi hilft z. B. dabei festzustellen ob Dein Quarz schwingt.

Ich habe auch alles selbst gemacht, aber ich habe schon ein paar Jahre
Erfahrung im Programmieren (einschließlich embedded SW). Daher war ich
ganz zuversichtlich, daß meine Probleme in erster Linie
Hardware-Probleme sind (Pin-Belegung verwechselt) oder ähnliches.

Wenn diese Erfahrung fehlt, wäre es vielleicht besser ein
Entwicklungskit zu kaufen. Beim Butterfly kannst Du gut die Grundlagen
lernen und das wäre meine Empfehlung.

Autor: Sebastian Heyn (sebastianh)
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Ja das kenn ich. lach
ich habe mir damals bei www.bermann-electronics.de ein avr modul und
eine evaluation-platine gekauft (war ziemlich teuer, hat aber alles
mögliche dabei)
http://www.avr-tools.de/component/page,shop.produc...
http://www.avr-tools.de/component/page,shop.produc...
das starterboard hatt alle pinne des mega128 auf klemmen, hat
abschaltbaren SRAM... und nen Max232 ist auf dem letatwork drauf, also
auspacken, jumpern, und los gehts
den programmer hatte ich mir allerdings bei ebay gekauft für 10 euro
nen isp..
Danach hab ich angefangen selber mal nen mega8 auf lochraster zu
bauen...

Autor: Michel J. (Gast)
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Wie wäre es denn mit dem Arduino Projekt?

http://www.arduino.cc

Das bietet einen relativ einfachen Einstieg in die Thematik. Da gibts
auch eine Anleitung wie man einen Atmega8 zur Not auf einem Breadboard
verschaltet. (Für die Ungeduldigen....) Die USB Version, die man sich
fertig bestückt bestellen kann ist auch nicht so wahnsinnig teuer.

-michel

Autor: Jahn (Gast)
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sowas in der größenordnung gibt es als günstigen bausatz hier:

http://www.myavr.de/shop/artikel.php?artID=2

oder eben auch ne USB-Version:

http://www.myavr.de/shop/artikel.php?artID=41

gruß Jahn

Autor: Daniel M. (usul27)
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Das billigste Starterboard, was mir einfällt wäre das von Pollin:
http://www.pollin.de/shop/shop.php?cf=detail.php&p...

Autor: Bartholomäus Steinmayr (sam_vdp)
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Wie Dirk schon gesagt hat, es geht im Prinzip auch ohne Board.
Mein Einstieg mit Lochrasterplatine und AtMega8 vom Reichelt hat gut
geklappt und mein "Programmieradapter" (Druckerkabel und drei
Widerstände) geht auch immer noch, obwohl ich fast keine Ahnung von
Elektronik und von Programmieren nur am PC gehabt habe.

Allerdings ist natürlich das Pollinboard auch nicht viel teurer als so
ein Einstieg...

Beste Grüße,
Bartl

Autor: Daniel M. (usul27)
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Ein Steckbrett würde ich dazu eh immer empfehlen, denn meist will man ja
doch nicht nur ein paar LEDs blinken lassen, sondern irgendwelche
sinnvolle Aussenbeschaltung dranhängen. Und für solche Experimente ist
ein Steckbrett unschlagbar. Das nette an fertigen Experimentierboards
ist halt, dass man bestimmte Sachen nicht auch noch aufs Steckbrett
bringen muss (ein paar Taster, RS-232, Programmieradapter), sodass es
etwas übersichtlicher wird.

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