Gast
#351551
oh mei, das Studium ist wohl schon zu lange her, oder es ist einfach zu
heiß.
Würde gern aus Verfügbarkeits- und Platzgründen in einem DC-DC Wandler
statt einer Spule mehrere kleinere zusammenstöpseln.
Grundlegendes:
Serienschaltung > die Induktivitäten werden addiert.
Parallelschaltung > die Induktivität veringert sich um das geometrische
Mittel der einzelnen Spulen
Also eigentlich wie bei Widerständen, richtig?
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-----| L1 |---------| L2 |--------
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---| |A |-----
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-----| L3 |---------| L4 |--------
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Wenn ich also nun 4 gleiche Spulen (L1-L4) jeweils 2 parallel und in
serie schalte, dann sollte ich am Ende wieder die orginal Induktivität
haben, nur eben die doppelte Strombelastbarkeit und den doppelten
Sättigungsstrom. Richtig oder Falsch?
Wenn ich also sowohl die Induktivität, als auch die Strombelastbarkeit
verdoppeln will, dann mueste ich zwei solche Konstrukte in Serie
schalten, also 8 Spulen, in Worten ACHT. Das kann ich total vergessen,
das wird nie kleiner wie eine Dicke Spule, der ganze Ansatz ist somit
Schrott. Richtig ?
Wie siehts in der Praxis aus, die beiden Punkte der Serienschaltung
liegen theoretisch immer auf gleichem Potential, daher müsste es egal
sein, ob man diese Punkte verbindet (Punkt A in der Zeichnung). Ist das
in der Praxis wirklich egal????
Freu mich schon auf die rege Diskussion
ciao
Remo