Gast
#5583730
Hallo zusammen, Wer von euch kann gut mit Target arbeiten ? Ich habe nämlich Probleme mit der Durchkontaktierung und der Masse-Trennen ? Besten Dank Sam
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Platine mit Target 3001
Gast
#5583730
Hallo zusammen, Wer von euch kann gut mit Target arbeiten ? Ich habe nämlich Probleme mit der Durchkontaktierung und der Masse-Trennen ? Besten Dank Sam Vielleicht beschreibst du dein Problem ja doch etwas genauer? Durchkontaktierung ist ja erstmal ein technologischer Schritt, den muss dein Platinenfertiger ausführen. Ein EDA-Tool geht einfach davon aus, dass ein Loch durchkontaktiert wird (sofern man es nicht explizit anders aufbaut).
Gast
#5585417
Hallo, die Platine hat 2 Massefläche. ein Mal Kupfer unten 0 und ein Mal Kupfer Oben 16. der Lötpunkt Nr. 14 muss komplet in der Leiterbahn liegen bzw. fallen (Bild 1), von daher habe ich die Aura auf 0,5 mm gesetzt und keine Aura für diese Ebene 2 ausgewählt (Bild 2) , leider ist doch die Aura noch auf dem Layout zu sehen. dies ist zu beheben nur wenn keine Aura für diese Ebene 16 anstatt 2 ist. Aber dann gibt es Keine Aura auf dem Ebene 14. ist die Leiterbahn zwischen dem Lötpunkt 1 und 14 trotz dieses Aura miteinander verbunden? Ich sehe keine Unterschiede zwischen deinen beiden Bildern … Habe gerade mal nachgelesen, was Target unter "Aura" versteht: das ist der Abstand um einen Leiterzug innerhalb einer Füllfläche, die ein anderes Potenzial hat: https://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikien/index.php/Aura Demnach hast du da in der Tat isolierte Lötpads produziert, da offenbar deren Potenzial und das des umliegenden Kupfers für das Programm nicht gleich sind. Warum kannst du nicht einfach einen hinreichend breiten Leiterzug zeichnen? Ansonsten musst du sehen, warum deine Fläche, die als Leiterbahn dienen soll, nicht das gleiche Potenzial wie die Pads hat.
Gast
#5585447
Kannst Du mal in der Ansicht den Layer 15 (Lösch oben) testweise deaktivieren?
Gast
#5585482
Hi, dann sieht es so aus ! Das sieht doch erstmal vernünftig aus. Sinnvoll ist es immer, sich am Ende Gerber-Daten zu produzieren und diese mit einem unabhängigen Gerber-Viewer anzusehen. Dann betrachtet man das, was auch der PCB-Hersteller sieht. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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