Gast
#5586509
Hi. Ich suche für meine Schwiegermutter eine Lösung, damit sie sowohl im Arbeitszimmer als auch im Wohnzimmer ein "perfektes" WLAN Signal für Lappi, Tablet und Smartphone hat. Sie hängt mit an meinem Internetanschluss und besitzt noch kein eigenes WLAN. Ihre Geräte hängen bei mir im Netzwerk mit drin. Sie übernimmt immer meine "ausgemusterten" Geräte und der Empfang ist auch nicht der Beste, also ist das von der Performance her nicht gerade gut. Es bremst teilweise sogar meine eigenen Geräte aus. Deswegen soll sie nun ein eigenes WLAN bekommen. Lösung 1: Fritzbox 4040 im Arbeitszimmer. Im Wohnzimmer einen Fritz Repeater 1750E. Beide verbunden über Ethernet (Als LAN Backhaul) und dann als Fritz Mesh betrieben. Lösung 2: Zwei billige WLAN Access Points von TP Link. Beide mit den gleichen Netzwerkdaten eingerichtet. Vorteil hier: Zwei TP Link AP's hab ich noch rumliegen. Ich habe bei mir selbst beide Lösungen (Fritzbox-Repeater als Mesh, mit LAN Backhaul) als auch einen TP-Link mit den gleichen Netzwerkdaten in der Garage. Ich merke zwischen beiden Lösungen keinen Unterschied mit dem Smartphone. Das fritz Mesh wird zwar als "Mesh" verkauft. Aber mein Smartphone verbindet sich trotzdem nicht immer mit dem stärksten Sender. Und ich hab auch kein unterbrechungsfreies "Handover". Es wirkt wohl ehr wie eine Multi-AP Lösung bei der die Zugangsdaten Synchronisiert werden. Wenn ich in die Garage gehe und das Phone auf den TP-Link AP wechselt (Auf dem ich die gleichen Netzwerkdaten eingerichtet habe) ist das genau so wie wenn ich mich innerhalb des Fritz Mesh bewege. Welche Lösung würdet ihr nehmen? Ich tendiere momentan zu Lösung 2. Da das Fritz Mesh meiner Meinung nach sowieso kein "echtes" Mesh ist, kann ich auch die günstigere Multi-AP Lösung (bestehend aus 2 TP-links aus der grabbelkiste) nehmen.