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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik OAmp mit 2 facher Verstärkung


Autor: Radiofreak (Gast)
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Hallo

diese Schaltung habe ich einem alten Beitrag aus dem Forum entnommen.
Sie hat die Aufgabe die Spannung von 0-5Volt auf 0-10Volt zu
verdoppeln. Eigentlich kenne ich mich in der Elektronik einigermaßen
aus, doch von OAmps habe ich keine Ahnung.
Kennt jemand von euch einen geeigneten IC, der in die Schaltung passen
könnt ?


Vielen Dank für die Hilfe

Autor: Daniel M. (usul27)
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Was willst du denn damit machen? Welchen Lastwiderstand willst du damit
treiben? Wie hoch ist die Frequenz des Eingangssignales?

Autor: Daniel M. (usul27)
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P.S. Die 2-fache Verstärkung geht MIT JEDEM OPV.
Eine ganz minimale Einführung findest du z.B. hier:
http://www.elexs.de/kap7_2.htm

Autor: Radiofreak (Gast)
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Hallo

Das signal soll egentlich gar nichts treiben (villeicht 10mA).
Als eingang will ich das (stabilisierte) Signal der PWM nutzen (vom
mega 16 oder so)

Autor: Radiofreak (Gast)
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Ok die Schaltung gefällt mir. Langsam wird mir klar wie ein OAmp
überhaupt arbeitet.

Vielen Dank für die schnelle Antwort

Autor: Daniel M. (usul27)
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Also willst du lediglich ein PWM Signal auf 10V anheben? Dann tut es ein
einfacher Transistor mit Vorwiderstand.

Autor: Radiofreak (Gast)
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Echt?
wie sieht eine solche Schaltung denn aus??

Autor: Marco S (Gast)
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Hallo.

Jeder OP geht natürlich nicht. Denn soll Q1 sperren, muß Ugs=0V sein.
Dazu sollte der OP am Ausgang eine Spannung haben, die nahe der +Ub
liegt (-> rail-rail-op).

Alternativ könnte man auch einen Komparator (LM393) nehmen. Dann würde
ein Widerstand von +12V nach dem Gate geführt und der Open-Kollektor
des LM393 zieht das Potential gegen Masse.

Autor: Radiofreak (Gast)
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Hallo

eigentlich brauche ich gark eine Leistung, deswegen werde ich die
Schaltung von dem Link oben ohne FET verwenden.

Autor: Daniel M. (usul27)
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Was soll den hinten an den Ausgang ran? Ich vermute nämlich noch immer,
dass ein OPV Overkill ist.

Autor: Heinz Schenk (Gast)
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Also, jetzt ohne Dir zu nahe treten zu wollen.

 "Eigentlich kenne ich mich in der Elektronik einigermaßen
aus..."

Was bedeutet diese Aussage für Dich?

PWM ist ja wohl eine klassische Schaltanwendung, was hat denn da ein OP
verloren?


... ich wundere mich nur noch.

ts

Autor: Radiofreak (Gast)
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Die Schaltung soll eine Kapazitätsdiode in einem Radio steuern, was
meines erachtens nach kein Problem seien sollte.

Zu meiner Aussage "Eigentlich kenne ich mich in der Elektronik
einigermaßen
aus..."
 das bedeutet, das ich zwar weis wie die meisten digitalen Sachen
fünktionieren, aber von Analogelektronik, besonders sowas wie
Spannungsverstärkung keine Ahnung habe

Autor: Daniel M. (usul27)
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Also mit HF kenne ich mich nun auch nicht aus, aber eine Kapazitätsdiode
über PWM ansteuern erscheint mir irgendwie skuril.

Autor: Marco S. (masterof)
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mich würde es auch gerne Interresieren was das bewirgen soll.

Autor: Dieter Werner (Gast)
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Da auch nach Filterung des PWM Signals immer eine Restwelligkeit
übrigbleibt wird die Kapdiode damit moduliert.
Das könnte störend wirken.

Autor: Radiofreak (Gast)
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Das musste ich auch gerade festellen. Das Radio piepst furtbar und einen
Sender bekommt man auch nicht rein. Ich werde deswegen nun auf eine
ansteuerung per Motorpoti umschwenken.

Autor: Michael U. (Gast)
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Hallo,

als Abstimmspannung musst Du gut sieben, sollta aber lösbar sein, die
mögliche Abstimmgeschwindigkeit wird eben etwas geringer.

Ansonsten 8 oder 16Bit R2R-Netzwerk und dann mit OPV dahinter auf den
gewünschten Hub bringen.

Jenachdem, was Du da vorhast, könnte auch eine andere Variante
interessant sein: LM7000 organisieren (ist in vielen älteren PLL-Tunern
zu finden und auf alten ISA-Radiokarten) und den Tuner zum PLL-Tuner
machen.

Ich habe letzte Woche solch eine alte Radiokarte mit LM7000 und TEA5712
mal an einen Atmel gehangen. Die Programmierung des PLL-ICs ist recht
simpel.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Radiofreak (Gast)
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Das wird mir leider ne Nummer zu kompliziert, sollte ja eigentlich nur
ein einfaches Radio werden.

Autor: Daniel M. (usul27)
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Es gibt übrigens auch digitale steuerbare Potis. Das wäre an der Stelle
sicher sinnvoller als ein Motorpoti.

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