Gast
#5590819
Hallo zusammen, ich beschäftige mich seid kurzem mit der eigenen Entwicklung eines Sturzdetektors für ältere Menschen. Ich überlege mir gerade, welche Punkte ich für mein Konzept aufnehmen soll. Beschäftigt sich einer von euch beruflich mit Sturzdetektoren? Wenn ja, was sind denn eigentlich so die meisten Schwierigkeiten mit diesen Geräten? Meine aktuellen Fragestellungen für mich selbst lauten im Augenblick wie folgt: - Wie unterscheidet man eigentlich einen Sturz von anderen Bewegungen, die per Elektronikauswertung aber gleichgesetzt werden? - Kann man die Funktionsweise komplett in einem Gerät unterbringen? Ich habe da z.B. folgendes gefunden, wo es anders gelöst worden ist: https://www.medinside.ch/de/post/sturzdetektor-fuer-sicheres-wohnen-im-alter Hier wird ein Sensor am Oberkörper getragen und andere Sensoren befinden sich außerhalb des Körpers, um als Referenz zu dienen. - Wie sieht es eigentlich mit einer Audioanalyse aus? Kann man damit auf Ebene der digitalen Signalverarbeitung Stürze erkennen? - Wie einfach muss das Gerät in der Bedienung sein? Die jetzige ältere Generation hat es ja immer noch schwer, damit umzugehen. MfG