Gast
#5674699
Hallo zusammen, aktuell übe ich mich zum ersten mal daran eine eigene Platine zu entwerfen und bin ein kleines wenig verwirrt bezüglich der im Betreff genannten Begriffe. Ich möchte einen ISO1H812G auf der Platine haben und sollte ja entsprechend außenrum passende Abblockkondensatoren etc. vorsehen. Daher dachte ich mir es wäre nicht verkehrt mir eine Orientierung zu suchen, da ich ja nicht wirklich nach Erfahrung gehen kann. Gefunden habe ich von Infineon ein Schaltplan und PCB-Layout für ein Evaluation-Board auf dem zwei dieser ICs drauf sind mit der entsprechenden Beschaltung versehen. Ein Bild des Schaltplans und des Layouts packe ich in den Dateianhang, das ganze Dokument kann man unter folgendem Link einsehen: https://www.infineon.com/dgdl/Infineon-Evaluation_board_coreless_transformer_isolated_high_side_switch_with_ISO1H812G-AN-v01_00-EN.pdf?fileId=db3a304326dfb13001271ed079ae4e7c Bis auf eine Kleinigkeit meine ich den Sinn und Zweck der Beschaltung nachvollziehen zu können, jedoch was genau in dem Bild mit Erde (zusätzlich zu GNDBB und GNDCC) gemeint ist erschließt sich mir nicht ganz. Wozu könnten die 4,7nF Caps um diesen "Erde-Anschluss" sein und was genau bedeutet "Erde" hier? Ist es vielleicht nur sinnvoll das so zu machen wie auf dem Eval-Board, wenn man 2 dieser ICs auf seiner Platine hat? Das was ich dem Layout entnehmen kann ist, dass diese "Erde" einfach nur ein Leiter ist der VBB1, VBB2 und die entsprechenden Grounds miteinander verbindet, aber nicht noch irgendwie nach außen geführt wird, wofür ist das gut? Ich bedanke mich schon mal im voraus für eure Hilfe. Falls ich irgendwas falsch gemacht habe, weist mich ruhig freundlich darauf hin, das ist mein erster Beitrag hier.

