Programmiergeräte im Selbstbau!

Gast #29258
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Hallo zusammen!

Bin ein Neuling auf diesem interessanten Gebiet.
Es gibt diverse Brenner.
Von Atmel ca. 120 Euronen.

Der Selbstbau ist natürlich preislich interessant.
Hier gibt es wiederum viele unterschiedliche Layouts bzw. Geräte.

Habe welche gesehen, die nur aus Dioden, Widerständen und eine 
Kondensator zusammengebaut sind (Quick-and-Dirty-Brenner) und solche mit 
diversen Chips drauf, also kompiziertrem Aufbau.

Und nu?
Wenn ein Teil aus wenigen, billigen Bauteilen (Dioden, Rs und Cs) den 
gleichen Zweck erfüllt wie ein deutlich aufwändiger?

Hat einer (oder mehrere) einen Guten Tipp für einen Anfänger, der in 
diese Materie einsteigen will, aber nicht gleich 100 Euronen für einen 
Brenner ausgeben will?

Es soll ein guter (wie soll es auch anders sein) einfacher Brenner sein!

Gruß und Danke
Holger
Gast #29259
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sicher gibts ganz einfache Konzepte, aber die funktionieren nicht immer 
problemlos, und über ISP sind auch nicht alle Funktionen 
programmier/lesbar. Die eierlegende Wollmilchsau gibts auch hier nicht.
Ganz grob sind 4 Konzepte möglich.
-den einfachsten Brenner am Paralleport, reicht für den Anfang, ist auf 
Dauer aber nicht befriedigend, nicht alle Funktionen sind erreichbar
-der ISP-Programmer von Atmel, die sinnvolle ISP-Version, das Timing 
wird nicht vom Computer erledigt, sondern von ext. Hardware, alle 
Funktionen kann der aber auch nicht
-fast schon ideal: STK500, bietet sowohl parallele als auch 
ISP-Programmierung und ist auch als Testbrett ganz brauchbar. Hatte 
damit bis jetzt noch keinerlei Probleme mit irgendeinem AVR.
-einen echten Universalprogrammer, d.h. Pintreibertechnologie, kostet 
ein bißchen mehr als deine 120Euro

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