Hallo, ich will den Spannungsausgang einer Wheatstone-Messbrücke über einen Instrumentenverstärker verstärken und messen. die ganze schaltung soll natürlich möglichst rauscharm sein. Die Spannungsversorgung soll über einen 5V USB Port erfolgen, dessen Spannung danach von einem DC/DC-Wandler in +-12V umgewandelt wird. Nun habe ich die Sorge, dass Störungen in der USB-Spannung (Ripple, generelle Spannungsunterschiede verschiedener USB-Leitungen von 4,5-5,5V) über den DC/DC in meine MEssschaltung einkoppeln können, oder dass der DC/DC selber Schwankungen seiner Ausgangsspannung erzeugt, die ich wiederum in meinem Messsignal sehen kann. Wie bekomme ich eine möglichst störungsfreie Spannungsversorgung hin? Kann ich genaue Spannungsreferenzen statt dem DC/DC-Wandler benutzen? Welche würde man da so nehmen? Oder habt ihr eine andere Idee, wie ich eine möglichst genaue Messung und Verstärkung realisieren kann? Viele Grüße Max
> Oder habt ihr eine andere Idee, wie ich eine möglichst genaue Messung > und Verstärkung realisieren kann? Moeglichst genau bedeutet unendlich viel Entwicklungszeit und unendlich viel Geld fuer die Schaltung. Solltest du mit weniger auskommen wollen dann wuerde ich dir empfehlen genauer zu definieren was du brauchst. Ich koennte dir sonst empfehlen zwei 6V Bleiakkus zu nehmen und dahinter jeweiles einen extrarauscharmen Lowdrop-Regler zu haengen. Olaf
Weshalb sollen aus 5V +-12V werden, wenn's +5V auch tun? Zuwenig Schwierigkeiten ? Zu guenstig ? Der interne ADC reicht eh nicht fuer "moeglichst genau" und der externe bringt auch bei +5V, oder +3.3V hinreichend Aufloesung. Eine Referenz braucht's auch nicht. Stichwort : Ratiometrisch.
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