Schutzklassen, Erdungen und ein ziemliches Wirrwar

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Hallo zusammen,

ich habe gerade wieder einen riesen Gedanken-Wirrwar, und hoffe ihr 
könnt da etwas Licht ins dunkle bringen.

Ich hatte ursprünglich geplant ein Gerät mit integriertem 
(kommerziellen) Schaltnetzteil zu bauen, bin aber wegen der 
Niederspannungsrichtlinie davon abgekommen und würde es jetzt gerne mit 
externem, isolierten 5V-Schaltnetzteil betreiben (lassen). Jetzt bin ich 
mir überhaupt nicht mehr sicher ob ich auch dabei noch irgendetwas wegen 
Schutzklassen oder so beachten muss.

Es handelt sich im Prinzip um eine kleine Mikrocontroller-Steuerung in 
einem Metallgehäuse. Eingangsspannung ist 5V DC, die durch ein externes 
Netzteil kommen soll, und intern regelt ein Boost-Converter auf max. 
begrenzte 37V für ein Display. Das Gehäuse liegt dabei auf dem 
0V-Potentials des Netzteils. Zwecks EMV würde ich gerne noch einen 
Anschluss für eine Funktionserdung anbauen. Wenn ich es richtig 
verstanden habe, fällt das Gerät damit unter die Schutzklasse 3, PELV, 
stimmt das? Muss ich da dann überhaupt noch irgendwas formelles oder 
sicherheitstechnisches beachten wie Schutzklassen-Logo anbringen oder 
Anforderungen an das Netzteil angeben/sicherstellen?

Schöne Grüße,
grtu

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