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Forum: Compiler & IDEs LPC2103 mit WinARM/lpc21isp


Autor: perezoso (Gast)
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hey,

ich sitz seit heute an einem Philips ARM dran. Bekomm ihn auch zum
laufen. Zumindest mit der mitgelieferten Software (IAR Embedded
Workbench 4.0 Kickstart).
Jetzt will ich das ganze noch mit WinARM zum laufen bekommen.
Compilieren usw geht.

1. Frage: Hab das Beispiel Programm lpc2106_blink_switch genommen.
Läuft das auf kein Fall auf dem lpc2103? Oder muss ich da nur im
makefile Sachen ändern? Wenn ja welche? Wenn ich das ändere
SUBMDL   = LPC2106 in LPC2103
dann fehlt mir nachher logischerweise das file zum linken
(LPC2103-ROM.ld). Also was tun?
2.Frage: Gibts schon fertige Beispiele für den lpc2103? Das von IAR
mitgelieferte ist nur n main.c. Mir wäre ein Makefile wichtig auf das
ich aufbauen kann.
3.Frage: Vor- und Nachteile von der mitgelieferten Software von IAR und
WinARM. Also was ist besser? Welchen Compiler soll ich nehmen?

Hab bisher nur mit AVRs gearbeitet und wäre über ein paar tips gute
Seiten usw glücklich.

Grüsse
perezoso

Autor: mthomas (Gast)
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Ich selbst habe kein Board mit LPC2103 und bisher hat mir auch niemand
ein Beispiel zugesandt. Daher gibt es auch kein Beispiel für diesen
Controller in der WinARM-"Example-Collection".

zu 1: Sehr stark unterscheiden sich die LPC2000 nicht voneinander. Im
Zweifel einfach ein Linkerscript für einen anderen LPC2000 nehmen und
die Speichergroessen fuer "ROM" und "RAM" im linker-script
anpassen. Den Startup-Code genau nachvollziehen, möglicherweise gibt es
kleine Abweichungen in den Registerfunktionen. Ganz brauchbare
Informationen finden man in den Beispielen von Keil.

zu 2: Die makefiles aus den WinARM-Beispielen sind eigentlich realtiv
portabel zwischen verschiendenen ARM-Controllern. Der Eintrag fuer
"SUBML" in meinen Beispiel-makefiles dient nur dazu, den Namen des
Linkerscripts zu bestimmen. Mit entsprechenden Linkerscripts sollte es
also "einfach" funktionieren.

zu 3: WinARM ist nur eine Sammlung von Werkzeugen um die GNU-Toolchain
mit dem GNU-Compiler, also nicht wirklich mit einer IDE vergleichbar.
Ein paar Vergleiche zwischen "closed source"-Compilern und dem
gcc-C-Compiler gibt es im Netz. Links muessten irgendwo in der
lpc-Yahoo-Group zu finden sein. Welcher Compiler besser ist, vermag ich
nicht zu sagen, nutze selbst fast immer den GNU-Compiler und
gelegentlich für kleine Tests den Realview-Compiler aus der Keil
Demo-Version. In Sachen "Look-and-feel" muesste man die Embedded
Workbench mit einer "ausgewachsenen" IDE fuer den gcc vergleichen
(z.B. Eclipse, betr. Debugging auch zusammen mit gdb und OpenOCD). Das
bei WinARM mitgelieferte Programmer's-Notepad ist nur ein kleiner
Editor mit ein paar Erweiterungen für eine "Projektverwaltung".


Martin Thomas

Autor: Benedikt Sauter (Firma: embedded projects GmbH) (flopper)
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Ich habe gerade fuer Linux ein kleines Beispiel geschrieben.
Sollte eigentlich unter Windows auch laufen:

http://www.ixbat.de/index.php?page_id=94

Ich habe ebenfalls in diesem Forum einen Thread eroeffnet (in der Code
Section)

Gruss Bene

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