Schrotrauschen Photomultiplier

Gast #5944312
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Hallo zusammen,

vielleicht kann mir ja jemand auf die Sprünge helfen.

Betreibt man einen Photomultiplier im absolut dunklen, ist die minimal 
detektierbare Lichtleistung bestimmt vom Schrotrauschen des 
Dunkelstroms.

Schrotrauschen wäre sqrt(2*e*Id*BW) wobei Id der Anodendunkelstrom ist.

Im PMT Handbook von Hamamatsu heisst es jedoch auf Seite 72 in EQ 4-21

ENI =  Sqrt(µ * 2*e*Id*BW)/S

Klar. durch S um auf die optische Leistung zu kommen. S ist Anode 
Radiant Sensitivity. Damit beziehen sich ja alle Einheiten auf die Anode 
und mir ist nicht klar was µ da drin zu suchen hat. µ ist die 
Verstärkung der Kaskade.

Schrägerweise heisst es auf Seite 74 dann der Rauschstrom wäre

ip = µ * sqrt(2e*Ik*BW)

das deckt sich doch gar nicht. So kenne ich das auch. 
Dunkelstromrauschen der Kathode mal Verstärkung = Dunkelstormrauschen an 
der Anode. (Multiplikationsrauschen mal aussen vor gelassen)


Was übersehe ich?


Grüße und Merci

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