Suche einen 6800

Gast #368945
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Ja. Das Gerät macht aber ziemliche Brühe mit Ei.
Es muß nicht am Proz liegen, kann aber auch sein, das ein Ausgang
nun etwas hochohmig ist.

Gruß,

Holm
(der bis jetzt nur einen 6802 auftreiben konnte)
Gast #368947
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Also ich bin mir ziemlich sicher, dass ich noch einen 6800 habe,
diese waren früher in den frühen 80zigern in Flipper-Cpu Steuerungen
von Bally eingesetzt, und von diesen habe ich noch welche.

Leider kann ich aber erst am WE danach schauen. Melde mich dann bei
dir per mail und hier.

Falls du zuvor einen auftreiben kannst, bitte hier melden.

Volker
Gast #368952
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@Christoph:

der HD6303 ist eine CMOS CPU, eine Weiterentwicklung der 6800
mit internem ROM und RAM. Leider hat das Ding eine völlig andere
Anschlußblelegung und selbst wenn ich ihn adaptieren könnte, kann ich
mit kaum vostellen, daß er mir die Freude macht das Programm aus dem
2 FirmwareROMs die da auf der Platine stecken passend abzuarbeiten.
Nach Murphy werden sich die intern und die extern belegten
Speicherbereiche überlappen...

Als Vergleich habe ich Dir mal die Sockelbelegung des MC6800
angehangen.

Gruß,

Holm
Angehängte Dateien:
Gast #368953
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ja den 6800 gabs nicht bei Alldatasheet, da hätte ich noch weiter suchen
müssen. Aus der letzten Elektor habe ich gelernt, dass der 6502
absichtlich nicht 6800-pinkompatibel ist. Der ursprünglich geplante
6501 war es, dagegen hat Motorola damals protestiert. so ähnlich wird
es Hitachi auch ergangen sein.
Gast #368954
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Nein, das glaube ich nicht.
Hitachi war IMHO eine ofizielle 2nd Source für die Motorola
Prozessoren,
die Wege trennten sich wohl erst mit dem 6809 vs 6309, der 6309 war
schneller und konnte allerlei zweckmäßige Befehle mehr, das hatte dann
wohl Motorola wirklich nicht mehr gepaßt. Bei Alldatasheet gibt es nur
so eine seltsame Zusammenfassung über den MC6800, dafür in etlichen
Ausführungen :-(
Ich habe aber bei www.datasheetarchive.com gefunden was ich suchte,
dort gibts das "richtige" PDF. Die 65xx Serie geht zwar auch auf dem
6800 zurück und hat den selben Grundbefehlssatz, ist aber ein anderes
Paar Schuhe... 100% weiß ich das aber auch nicht, ich bin Ossi und
diese Prozessoren kamen mir eher sehr selten zwischen die Finger. Intel
und Zilog war hier mehr verbreitet. Auf einem 6809 habe ich aber auch
schon mal herumgehackt, das ist ein sehr feiner Prozessor, habe mal
Folgendes dazu gelesen: "finally done rigth, but to late.."

6809 und 6309 incl. Peripherie habe ich auch noch herumliegen,
nur den Uropa 6800 halt nicht..

Gruß,

Holm
Gast #368955
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Der 6809 steckt nur in meinem Wersi-Synthesizer Bj.1986, ich hab den mal
spaßeshalber disassembliert. Zwei 6809er die sich irgendwie abwechselnd
denselben Speicher teilen.
Ich habe mit 6502 angefangen, Rockwell Aim65, damals auch von Siemens
vertrieben. Später AppleII-Nachbauten. Auf dem Atari1040 habe ich ein
einziges Assemblerprogramm geschrieben, Auf Z80 in der Uni mal mit dem
TRS80 auch nur ein Programm. Jetzt benutze ich die AVRs in Assembler.
Gast #368956
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Nunja, ein paar CPUs sind mir schon untergekommen, angefangen mit
I8008 (U808D), 8080 und 8085, 8048/49, Z8 (U88xx), Z80, 8051
PIC (ekel) 6809, 68000/10/332 und auf einem NEC75CG08 habe ich auch mal
rumgehuckelt... (4 Bit, weiha!).

Das Meißte mache ich aber derzeit mit den AVRs.

Gruß,

Holm
Gast #368957
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Hallo Holm,

habe noch 2 funktionierende (in einer Flipper-CPU getestet)
gefunden.
1x Motorola MC6800P Datecode 8413
1x Thompson EF68A00 Datecode 8150 (A steht für 1,5Mhz

Beide Prozessoren waren gesockelt.

Einen kannst du haben (z.B gegen deinen 6802), schreib dir später ne
Mail zwecks weiterer Vorgehensweise.

Gruß Volker

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