Eine sauber durchdachte Drehgeberauswertung funktioniert wie gewünscht.
Irgendwas hingepfriemeltes kann auf den ersten Blick prima
funktionieren, solange man nur in einer Drehrichtung prüft. Ob ein paar
Impulse fehlen oder zuviel sind fällt vielleicht nicht auf.
Der Umkehrpunkt ist die Stelle, an der es als erstes auffällt, wenn der
Zähler nach mehrmaligen Vor- und Zurückdrehen nicht mehr am
Ausgangspunkt ankommt.
Das nur als Analogie zu meinem Hinweis, die Umschaltpunkte zu
durchdenken.
Den Sinn der Schaltung habe ich auch noch nicht verstanden. Solche
EXOR-Tricks kenne ich von Frequenzteilern die auch mit ungeradem Teiler
zu symmetrischen Rechtecken teilen. Da tricksen manche mit einer
Invertierung des Taktsignals.