Guten Abend, ich hätte da mal eine Frage bei der ich mir nicht ganz sicher bin. Folgender Aufbau ist geplant: 230V AC -> Klingeltransformator (24V AC) -> Blackbox Gerät mit 24V AC Signalausgängen -> Brückengleichrichter -> Kondensator Parallel zum glätten, Widerstand 10k in Reihe zur Strombegrenzung -> STM32 IO Pin Ab dem Brückengleichrichter ist alles auf meiner Platine und die Platine wird von einem 24V Hutschienennetzteil mit Spannung versorgt. Sollte ich vor dem Brückengleichrichter einen Transformator setzten um das ganze nochmal galvanisch zu trennen oder wäre das mit Kanonen auf Spatzen geschossen ? Gruß Andreas
Mach doch mal eine Zeichnung, weil mit deiner Beschreibung blickt keiner durch!
Ich glaube fast, ich habs verstanden.... Du willst also mehrere 24V-AC-Signale mit je einem I/O-Pin auswerten? Überlegung: wahrscheinlich wird mit den 24V AC auch irgendwas geschaltet (Pumpen, Ventile, Relais)? In dem Fall würde ich dir zu Optokopplern raten, damit bist du auch gleichzeitig sämtliche evtl. Potentialprobleme los (ja, geht auch ohne Optokoppler). Halbwellenerkennung reicht, Brückengleichrichter entfällt. Elko kannst du dir auch sparen, hast dann zwar keinen festen Pegel mehr, aber Impulse alle 20ms oder eben nicht.
ich werde morgen Abend ein Bild zeichnen aber es stimmt schon halbwegs. Allerdings will ich mit einem IO Pin nicht mehrere Signale einlesen sondern nur Eines. Das Blackbox Gerät ist ein amerikanisches Thermostat. es besitzt 8 separate Ausgänge die mit 24V AC oder 0 V geschaltet werden. Dahinter werden normalerweise 24V AC Relais angesteuert aber in meinem Fall möchte ich die Signale gerne mithilfe eines uC einlesen.
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