Johannes S. schrieb:> das jetzt mehr gekauft wird halte ich für normal, wer will denn jetzt> alle 2-3 Tage einkaufen gehen?
Das würde aber dann ja bedeuten, dass in wenigen Tagen, max. 1,5 Wochen.
Die Lager wieder überall voll sind, weil sich jeder eingedeckt hat. Ich
meine man frisst und scheißt ja in Krisenzeiten nicht mehr als
sonst...Kann also kein Dauerzustand sein...
Rick SΛnchez .. schrieb:> Ich weiß sowieso nicht, warum sich das Zeug freiwillig kauft, wenn> direkt neben der Discounter-Schiebtür ein Bäcker ist. Zumindest bei uns> auf'm Land ist das ein halbwegs traditioneller Handwerksbäcker.
Hier nicht, da sind die Läden nebem dem Markt überwiegend Fakes:
Fillialen der zum Marktkonzern gehörenden Großbäckerei.
Erwin M. schrieb:> In den letzten 10 Supermärkten, in denen ich war,> gab es weder Toilettenpapier noch Flüssigseife, aber> Windeln und Spülmittel.
Die Hände kann man sich auch mit Spülmittel waschen, in früheren
Werbespots wurde sogar behauptet, dass dieses die Hände pflegt.
Umgekehrt nehme ich in der Küche auch mal Flüssigseife, die reinigt Fett
besser als das hochbeworbene Fairy.
Manfred schrieb:> Aktuell habe ich noch zwei Rollen Klopapier im Vorrat,> es wäre also an der Zeit, mal wieder eine Packung mitzubringen.>> Marktkauf hat ein Sonderangebot, gegen 14:30 habe ich im Laden> mehrere Meter leeres Regal gesehen,
Am Dienstag gegen 14:50 im Aldi die letzte Packung. Insgesamt hatte das
Warensortiment erhebliche Lücken, allerdings war ein Mitarbeiter am
Auspacken - wurden wohl Lebensmittel außer der Reihe angeliefert.
Johannes S. schrieb:> Vor Weihnachten und Sylvester isthttps://www.duden.de/suchen/dudenonline/Sylvester
Olaf Mertens schrieb:> Ohne Worte.
Ich halte den Vergleich mit der DDR für unzutreffend und taktlos - und
auch nicht für witzig.
An der DDR-Grenze sind etwa 100 oder mehr Menschen gestorben, die in die
Freiheit wollten.
In unserem gegenwärtigen, völlig anders begründetem Fall werden
bestimmte Menschen, nicht grundsätzlich jeder Mensch, am Grenzübertritt
gehindert um die Gesundheit zu schützen.
A. K. schrieb:> Auf die Idee, dass man seinen dicken Arsch auch mit Küchenpapier> abwischen kann, kommt mal wieder keiner. ;-)
Küchenpapier verstopft das Klo!
Johannes S. schrieb:> das jetzt mehr gekauft wird halte ich für normal, wer will denn jetzt> alle 2-3 Tage einkaufen gehen?
Niemand braucht in 1,5 Wochen 4 Packungen Toilettenpapier. Ein Kollege
hat es erlebt. Da wollte eine Dame auch noch die letzte Packung. Dabei
hatte sie schon 8 Packungen im Einkaufswagen (das würde bei mir 3 Jahre
reichen).
Das ist gerade ein wichtiger Punkt. Die Panik und die Trolle machen uns
viel mehr Schwierigkeiten als der Virus selbst.
Ich denke, es ist wichtig, dass wir aufklärend und beruhigend auf unsere
Mitmenschen einwirken. Das wir helfen wo es geht und, wenigstens per
Telefon usw., Kontakt halten.
Dann wird die Situation viel leichter zu bewältigen sein.
Ich wünsche Euch allen Gesundheit und ein langes Leben.
René H. schrieb:> Niemand braucht in 1,5 Wochen 4 Packungen Toilettenpapier.
Das schafft man, mit einer Durchfallerkrankung wie Cholera:
https://de.wikipedia.org/wiki/Cholera
Vielleicht haben die Klopapier-Verrückten nur eine Schreib-Leseschwäche
und können Cholera und Corona nicht unterscheiden. Die sind sind ja auch
verdammt ähnlich: Beides sind Krankheiten, Anfangs- und Endbuchstabe
sind gleich, also wird auch zumindest ungefähr das Gleiche drin sein.
Mal eine Frage an die Historiker hier: Was haben die Leute denn in
früheren Krisen gekauft, z. B. in den Weltkriegen?
Im Geschichtsunterricht in der Schule wurden solche Details nicht
genannt.
Erwin M. schrieb:> Mal eine Frage an die Historiker hier: Was haben die Leute denn in> früheren Krisen gekauft, z. B. in den Weltkriegen?
Schnaps und Zigaretten.
Zumindest in "meinem" Supermarkt ist der Geiz bei den Kunden noch etwas
größer, als der Klopapiertrieb, denn das Ulatra-Super-Duper-Klopapier
der Premiumselktion ist noch vorhanen - jedenfalls in Resten.
Ansonsten wird irgendwie alles gekauft was irgendwie besonders billig
ist, war mein Eindruck.
Mehl war natzürlich auch keins mehr da, die Milch war auch alle.
Das Personal ist garnicht hinterher gekommen, leere Kartons wegzuräumen.
Da kann man nur hoffen, das die Bestellungen über das Kassensystem
laufen und nicht händisch gemacht werden müssen.
René H. schrieb:> Ein Kollege hat es erlebt.> Da wollte eine Dame auch noch die letzte Packung.> Dabei hatte sie schon 8 Packungen im Einkaufswagen
Als ich heute bei Aldi war, hatten fast alle Leute, die aus dem Laden
kamen, Toilettenpaiper und / oder Küchenrollen im Wagen.
Dazu der Anhang, ich habe nur die erste Sekunde Bild codiert, es kommt
mehr auf den Ton an. So etwa ging es mir :-)
Nächste Woche sind die Papier und Nudelregale voll, aber Nudeln in
Klopapier schmecken nicht. Jetzt ist leider das frische Gemüse
vergammelt und nicht mehr zu bekommen weil die LKW nicht mehr über die
Grenzen kommen.
Johannes S. schrieb:> weil die LKW nicht mehr über die Grenzen kommen.
Man könnte natürlich die Sperrzäune auch um die Gemeinden ziehen und nur
Luft, Wasser und Strom durchlassen. Dann gibts in Singen Nudeln ohne
Gemüse und auf der Reichenau Gemüse ohne Nudeln.
Soll heissen: Man kann Horror-Szenarien staatlichen Handelns auch
übertreiben, weils so viel Spass macht, sich selbst oder andere damit zu
ärgern.
Theor schrieb:> An der DDR-Grenze sind etwa 100 oder mehr Menschen gestorben, die in die> Freiheit wollten.
OK. Das war natürlich wirklich nicht witzig. So weit habe ich nicht
gedacht. Es tut mir Leid. Ich nehme meinen Fehler gerne zurück.
A. K. schrieb:> Soll heissen: Man kann Horror-Szenarien staatlichen Handelns auch> übertreiben, weils so viel Spass macht, sich selbst oder andere damit zu> ärgern.
Sorry, verstehe ich nicht. 50 km Stau an den Grenzen sind real. Das
Virus ist da, was soll es bringen EU Grenzen dicht zu machen? Wie die
wasserdichte Uhr: das Wasser was drin ist kommt garantiert nicht mehr
raus!
Jetzt noch solche Aktionen ist Aktionismus. Ich kann von GE nach Essen
fahren, aber die gleiche Strecke über eine EU Grenze ist gefährlich?
Johannes S. schrieb:> Sorry, verstehe ich nicht. 50 km Stau an den Grenzen sind real.
War vielleicht ein Missverständnis.
Die Grenzen sind nicht prinzipiell gesperrt, nicht für Waren -
jedenfalls nicht für meisten. Hirnrissigerweise haben die EU-Staaten
sich aber ins Knie geschossen, indem sie z.B. keine Kittel und Masken
mehr rauslassen und "jeder gegen jeden" spielen, statt
zusammenzuarbeiten. Folglich muss man kontrollieren. Folglich gibts
Stau.
Johannes S. schrieb:> Sorry, verstehe ich nicht. 50 km Stau an den Grenzen sind real.
Vielleicht kommt allmählich etwas Hirn statt bloss Muckis zum Zuge. EU
aussen dicht machen, statt innen, um den Warenverkehr wieder laufen zu
lassen. UvdL versuchts wohl. Wäre jedenfalls klüger, als wegen Corona
gleich die EU abzuschaffen.
A. K. schrieb:> Auch Klopapier? ;-)>> Wär sogar denkbar. Die haben mehr Platz und könnten durch etwas umräumen> ein paar LKW-Ladungen unterbringen.
Umräumen könnten alle möglichen anderen Läden auch.
Man braucht nicht 2 oder gar noch mehr Standplätze
im Laden für das selbe Produkt,
bloss weil man meint,
dem Kunden so oft einen Artikel aufdrängen zu müssen
Solange die Leute ihre Panik zu 100% ins Klopapier kanalisieren können
kann Mord und Totschlag noch abgewendet werden. Wird zwar irgendwann
dennoch kommen aber wenigstens noch nicht diese Woche.
Msd schrieb:> Johannes S. schrieb:>> weil die LKW nicht mehr über die>> Grenzen kommen.>> Wer behauptet so einen Scheiß?
Das wird eine Folge der Grenzschließungen sein. Oder willst Du die LKW
mit dem Hubschrauber aus dem Stau rausheben und übert die Grenze
fliegen?
sagen wir mal so, wenn man Grenzübergänge mit Betonblöcken voll stellt,
kommen LKW bestimmt nicht einfacher rüber als PKW.
aber man muss Klopapier nun nicht unbedingt aus CZ holen...
viel "interessanter" wird die Luftlage doch für alle,
die jetzt einen Unfall erleiden, oder sonstwie akut behandlungsbedürftig
sind, aber nix in Sachen Corona in sich haben.
Das Pflegepersonal ist in D doch auch ohne Corona
schon am Limit gewesen.
Wie wird es wohl jetzt erst sein?
Bernd K. schrieb:> Das wird eine Folge der Grenzschließungen sein.
Die Grenzen wurden nicht geschlossen.
Es gibt extra Spuren. Nach einer Woche haben viele Begriffen, dass sie
nicht rüberkommen und versuchen es garnicht erst. Dadurch nimmer der
Stau dann auch etwas ab.
Das kein LKW mehr über die Grenze kommt, weil sich ein par Staus bilden,
ist Bullshit.
Verkehrsmeldung schrieb:>> Wer behauptet so einen Scheiß?>> https://www.polizei.sachsen.de/de/vwdmeldungen.asp
Da steht, dass kein LKW mehr rüber kommt? Wie sah es denn vorher aus?
Habe da keinen Vergleich.
Im übrigen gibt es auch noch Frachtzüge. Wahrscheinlich stehen die bei
euch auch im Stau.
Msd schrieb:> Das kein LKW mehr über die Grenze kommt, weil sich ein par Staus bilden,> ist Bullshit.
Stimmt. Die momentan 57 km Stau sind nicht der Rede wert.
>> Verkehrsmeldung schrieb:>>> Wer behauptet so einen Scheiß?>>>> https://www.polizei.sachsen.de/de/vwdmeldungen.asp>> Da steht, dass kein LKW mehr rüber kommt? Wie sah es denn vorher aus?> Habe da keinen Vergleich.
Vorher sah es so aus, daß es maximal 15 Minuten Wartezeit gab.
>> Im übrigen gibt es auch noch Frachtzüge.
Aha. Beamst Du die seit > 18h dort stehenden LWW-Ladungen auf die
Frachtzüge?
> Wahrscheinlich stehen die bei> euch auch im Stau.
Kann ich nicht sagen. Eventuell kannst Du das SELBST in Erfahrung
bringen. Zeit hast Du ja...
Sven L. schrieb:> Küchenrollen hab ich gesehen, nach Klopapier hab ich nicht weiter> geschaut, hab da langsam eine Phobie ;)
Anscheinend sind die Leute noch nicht auf die Idee gekommen
, dass man Küchenrollen halbieren kann und diese dann als Klopapier
nutzen kann.
TR.OLL schrieb:> Sven L. schrieb:>> Küchenrollen hab ich gesehen, nach Klopapier hab ich nicht weiter>> geschaut, hab da langsam eine Phobie ;)>> Anscheinend sind die Leute noch nicht auf die Idee gekommen> , dass man Küchenrollen halbieren kann und diese dann als Klopapier> nutzen kann.
Doch, sind sie. Genau davon leben Sanitär-Notdienste und Rohrreiniger.
Olaf Mertens schrieb:> Theor schrieb:>> An der DDR-Grenze sind etwa 100 oder mehr Menschen gestorben, die in die>> Freiheit wollten.>> OK. Das war natürlich wirklich nicht witzig. So weit habe ich nicht> gedacht. Es tut mir Leid. Ich nehme meinen Fehler gerne zurück.
Ist gut. Ich schätze das hoch ein, dass Du das ebenso siehst und es
bedauerst.
Ein freundliches Lächeln: :-)
Percy N. schrieb:> TR.OLL schrieb:>> Sven L. schrieb:>>> Küchenrollen hab ich gesehen, nach Klopapier hab ich nicht weiter>>> geschaut, hab da langsam eine Phobie ;)>>>> Anscheinend sind die Leute noch nicht auf die Idee gekommen>> , dass man Küchenrollen halbieren kann und diese dann als Klopapier>> nutzen kann.>> Doch, sind sie. Genau davon leben Sanitär-Notdienste und Rohrreiniger.
Dann wird sogar noch die Wirtschaft gestärkt.
● J-A V. schrieb:> sollte der Faden nicht gestern schliessen?
Zur Zeit scheint hier nichts zu schliessen.
Andere hätten schon vorgestern schliessen sollen.
TR.OLL schrieb:> Percy N. schrieb:>> TR.OLL schrieb:>>> Sven L. schrieb:>>>> Küchenrollen hab ich gesehen, nach Klopapier hab ich nicht weiter>>>> geschaut, hab da langsam eine Phobie ;)>>>>>> Anscheinend sind die Leute noch nicht auf die Idee gekommen>>> , dass man Küchenrollen halbieren kann und diese dann als Klopapier>>> nutzen kann.>>>> Doch, sind sie. Genau davon leben Sanitär-Notdienste und Rohrreiniger.>> Dann wird sogar noch die Wirtschaft gestärkt.
Nicht wenn die Sanitär-Notdienste überlastet sind, dann wird die Scheiße
überquellen. Deshalb ist es so wichtig den Anstieg von Küchenpapier
ausreichend zu verlangsamen.
Percy N. schrieb:>> Anscheinend sind die Leute noch nicht auf die Idee gekommen>> , dass man Küchenrollen halbieren kann und diese dann als Klopapier>> nutzen kann.>> Doch, sind sie. Genau davon leben Sanitär-Notdienste und Rohrreiniger.
Man muss diese Tücher nicht in der Toilette runterspülen. Genau so wie
Feuchttücher kann man sie in einem separaten Eimer sammeln und normal
entsorgen. Das muss auch nicht stinken oder eklig sein.
Darüberhinaus kann man auch eine Popobrause einsetzen - gab es so etwas
nicht mal bei "Höhle der Löwen"?
Und ganz zum Schluss: hier gibt es schon wieder reichlich
Toilettenpapier.
Also: entspannen!
Manche Menschen hamstern WC-Papier weil sie vielleicht Angst haben
Durchfall zu bekommen. Kaum einer kennt die Krankheit wirklich. Die
Medien berichten zwar über Corona-Fälle, aber keines dieser Medienhäuser
erklärt was Corona genau ist. Vielleicht wäre Aufklärung besser als
diese ständigen "Wieder einer an Corona erkrankt"-Schlagzeilen, dann
würde kaum einer hamstern.
René H. schrieb:> Manche Menschen hamstern WC-Papier weil sie vielleicht Angst haben> Durchfall zu bekommen. Kaum einer kennt die Krankheit wirklich. Die> Medien berichten zwar über Corona-Fälle, aber keines dieser Medienhäuser> erklärt was Corona genau ist. Vielleicht wäre Aufklärung besser als> diese ständigen "Wieder einer an Corona erkrankt"-Schlagzeilen, dann> würde kaum einer hamstern.https://www.youtube.com/watch?v=hW4qzAPP5pU
René H. schrieb:> Vielleicht wäre Aufklärung besser als> diese ständigen "Wieder einer an Corona erkrankt"-Schlagzeilen, dann> würde kaum einer hamstern.
Hin und wieder eine Schlagzeile a la "Wieder einer negativ getestet!"
wäre doch schon einmal ein Anfang.
Chris D. schrieb:> Und ganz zum Schluss: hier gibt es schon wieder reichlich> Toilettenpapier.
Hier nicht! Habe seit Tagen keines gesehen. Kein Laden der näheren
Umgebung (habe 4 verschiedene versucht) hatte etwas - zumindest nicht
während ich da war.
A. K. schrieb:> Mark W. schrieb:>> https://www.youtube.com/watch?v=hW4qzAPP5pU>> Frontal21 statt Covid19? Ist das neu?
Wie meinst Du das?
Ich kenne mich in der Medienlandschaft nicht mehr aus, bin seit ueber 10
Jahren in Thailand angesiedelt.
Fuer mich klingt das nachvollziebar, was der Herr sagt.
Die Zeit wird es zeigen, ob die kommenden Massnahmen gerechtfertigt
sind. Abwarten.
A. K. schrieb:> Mark W. schrieb:>>> Frontal21 statt Covid19? Ist das neu?>>>> Wie meinst Du das?>> Wortspiel. ;-)
Hmm, also Frontal21 gehoert zu den Wenigen, denen man noch vertrauen
kann?
Ich habe schon vor vielen Jahren aufgehoert zu den Medien glauben. Man
lebt besser, wenn man sich angewohnt Sachen zu Kenntniss zu nehmen und
es dabei zu belassen.
Chris D. schrieb:> Darüberhinaus kann man auch eine Popobrause einsetzen - gab es so etwas> nicht mal bei "Höhle der Löwen"?
Ja, das war aber ein Spreizflansch mit Innengewinde und Dichtlippe. Den
konnte man sich einfach in den Popo stecken, damit die Fürze
geräuschärmer abgelassen werden konnten.
Des weiteren konnte man sich in das Innengewinde Filtereinsätze mit
verschiedenen Geschmacksrichtungen bzw. Duftnoten wie Erdbeer oder
Lavendel reinschrauben.
Der Gesichtsaudruck von Lena Gercke und Joko Winterscheid hatte aber
eher abgeneigte Züge.
Der Gewinner bekommt normalerweise 100.000 Euro um sein Produkt besser
vermarkten zu können.
Mark W. schrieb:> Fuer mich klingt das nachvollziebar, was der Herr sagt.> Die Zeit wird es zeigen, ob die kommenden Massnahmen gerechtfertigt> sind. Abwarten.
Wenn sich am Ende alles als Luftnummer herausstellt und die
Weltwirtschaft und vielleicht sogar das ganze globale Finanzsystem ohne
Grund vollständig zerstört wurde dann wirds mal interessant.
Holger L. schrieb:> A. K. schrieb:>> Penny's eiserne Reserve aus dem>> Angestelltenklo?>> Das sieht nach dem günstigem "Happy End" aus, welches übrig geblieben> ist? (Das Bild ist bei mir leider 404)>> Wenn man schon abkackt dann wenigstens 5 Lagig ;-)
Reicht das echt nicht,
dreilagig zu routen und doppelseitig zu bestücken?
Chris D. schrieb:> Nein, das meinte ich nicht.>> Ich habe nochmal gesucht: HappyPo heisst das Ding (ohne Wertung) :-)
Haben wir auch, ist Standard hier. Benutze Beides, ist Gewoehnungssache.
Chris D. schrieb:> Ich habe nochmal gesucht: HappyPo heisst das Ding
OK. Dann handelt es sich bei Happy Po und dem Furz-Filter um zwei
verschiedene Produkte.
Olaf Mertens schrieb:> Chris D. schrieb:>> Ich habe nochmal gesucht: HappyPo heisst das Ding>> OK. Dann handelt es sich bei Happy Po und dem Furz-Filter um zwei> verschiedene Produkte.
HappyPo ist doch ne Munddusche???
Bei uns ist das hier sehr verbreitet. Direkt an der Wasserleitung ohne
Druckminderung.
Mark W. schrieb:> HappyPo ist doch ne Munddusche???
Es kann ja sein, dass der Erfinder von Happy Po die Munddusche als
Grundgerüst für seine eigene Erfindung benutzt hat. Ohne Druckminderer
sollte man sich das aber nicht in den Hintern stecken, dadurch können
die Gedärme platzen!
Mark W. schrieb:> HappyPo ist doch ne Munddusche???
Dafür kann man es auch verwenden. Man muss sich nur in derxFamilue
absprechen, wer wann was macht.
> Bei uns ist das hier sehr verbreitet. Direkt an der Wasserleitung ohne> Druckminderung.
Jeder wie er mag. Manche sollen das als anregend empfinden.
Percy N. schrieb:> Mark W. schrieb:>>> HappyPo ist doch ne Munddusche???
Der HappyPo, den ich meine, wird als Brause für den Po beworben. Gibt
es meiner dunklen Erinnerung nach bei dm.
Das ist einfach eine Spritzflasche (vermutlich auch aus LD-PE) mit einem
kleinen Brausekopf und wird einfach per Hand betätigt.
Da muss man wohl keine Angst vor zu viel Druck haben :-)
> Dafür kann man es auch verwenden. Man muss sich nur in derxFamilue> absprechen, wer wann was macht.
<:-D
René H. schrieb:> Manche Menschen hamstern WC-Papier weil sie vielleicht Angst haben> Durchfall zu bekommen. Kaum einer kennt die Krankheit wirklich. Die> Medien berichten zwar über Corona-Fälle, aber keines dieser Medienhäuser> erklärt was Corona genau ist. Vielleicht wäre Aufklärung besser als> diese ständigen "Wieder einer an Corona erkrankt"-Schlagzeilen, dann> würde kaum einer hamstern.
Die Vermutung, dass Durchfall auftreten könnte, ist eine mögliche
Erklärung für das Hamstern von Toilettenpapier.
Man sollte m.M.n. dahingehend aufklären, dass dieses Symptom nicht
jeder Erkrankte hat und das es für die Gesamtsituation nützlich wäre,
mehr als die üblichen Mengen an Toilettenpapier nur dann zu kaufen,
falls man dieses Symptom tatsächlich hat.
Dazu kommt, dass man m.M.n. bei Durchfall ohnehin seine Ernährung
umstellen kann und sogar sollte. Denn bei Durchfall empfiehlt es sich
sicher Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, die leichter als gewöhnlich
verdaulich ist und z.B. weniger Ballaststoffe enthalten. Das sollte man
aber mal nachlesen oder den Arzt fragen - ich bin auf dem Gebiet ein
Laie. Jedenfalls hätte das den Nebeneffekt, dass keine
aussergewöhnlichen Bedarfe an Papier entstehen.
Ich denke, dass hinreichend über den Corona-Virus aufgeklärt wurde und
wird. Insbesondere, dass es sich um einen Virus handelt, wie er
übertragen wird, was die Symptome sind und was die Gegenmaßnahmen.
Ich halte den Umfang für einen Laien für ausreichend. Darüber hinaus
sind die bisher bekannten fachlichen Informationen auch zugänglich, wenn
auch nicht unbedingt in der Presse, die ja auf den Laien ausgerichtet
ist, sondern im Internet.
Es mag sein, dass Du Dir bestimmte weitere Informationen wünschst.
Vielleicht sagst Du einmal, um welche es sich genau handelt.
Ich denke auch, man sollte über das Einkaufen in dieser Situation
aufklären.
Das Ziel ist, dass man für 10 bis 14 Tage einen Vorrat hat, für den
Fall, dass die Versorgung zeitweise ausfällt. Darüber hinaus braucht man
für den laufenden Verbrauch Lebensmittel. In normalen Zeiten, kaufen
viele Menschen für ein bis drei Tage im voraus ein. Manche kaufen für
eine ganze Woche ein. Manche jeden Tag.
Da man den Aufenthalt in größeren Menschenansammlungen (also z.B. im
Supermarkt) vermeiden soll, scheint es mir ratsam, diesen Zyklus eher
länger anzusetzen. Also z.B. eine Woche. Das ist auch für frisches Obst
und Gemüse noch eine angemessene Zeit. Wenn man noch lange haltbares
Obst und Gemüse dazunimmt, könnten es auch 14 Tage sein.
Diese Einteilung, - geht man mal von 10 Tage Vorrat und Einkauf für eine
Woche aus -, bewirkt folgende Situation: Man hat, unmittelbar nach dem
Einkauf, Lebensmittel für 17 Tage zu Hause. Während der folgenden 7 Tage
vermindert sich der Vorrat nun Tag für Tag auf eine Menge für 10 Tage.
Dann geht man wieder für 7 Tage einkaufen und hat nun wieder
Lebensmittel für 17 Tage. Und so weiter. D.h. falls währenddessen ein
Mangel eintreten sollte, auch wenn es am letzten Tag der sieben Tage
geschieht, hat man immer noch einen Vorrat von mindestens 10 Tagen.
Auf diese Weise, besitzt der Einkauf ein, wie ich denke, vernünftiges
Maß. Man hamstert so nicht und lässt anderen Menschen die Möglichkeit in
diesem Rahmen genug für sich zu bekommen.
Und die Lieferanten können wieder so ungefähr das normale Maß
bereitstellen. Ich gehe nämlich davon aus, dass der überwiegende Teil
der Bevölkerung jetzt einen relativ gut ausreichenden Vorrat hat.
Ausserdem waren der Handel und die Speditionen sowieso schon auf die
Ostersaison eingerichtet.
Theor schrieb:> Das Ziel ist, dass man für 10 bis 14 Tage einen Vorrat hat, für den> Fall, dass die Versorgung zeitweise ausfällt.
viele haben verlernt, für ein paar Tage den Bedarf zu kennen.
man geht lieber jeden Tag, jede Mittagspause los und kauft sich was.
auch gut zu sehen jeden Morgen beim Bäcker oder der Tankstelle
wo man sich belegte Brötchen (Semmeln Schrippen Rundstück)
zu Mondpreisen kauft.
das zieht in Summa mehr Zeit, als einen normalen Einkauf zu tätigen.
Davon mache ich mir am Morgen dann ein paar Kniften für den Tag fertig.
● J-A V. schrieb:> sollte der Faden nicht gestern schliessen?
Ich hoffe, das ändert jemand und lässt den Thread offen - bislang geht
es ja geordnet zu.
Bernhard S. schrieb:>> Toilettenpapier.> Hier nicht! Habe seit Tagen keines gesehen. Kein Laden der näheren> Umgebung (habe 4 verschiedene versucht) hatte etwas
Gerade im FS-Magazin "mdr um 4" eine kurze Reportage von Werra-Papier,
irgendwo im Osten ansässig: Die fertigen derzeit 4,5 Millionen Rollen
pro Tag!
Johannes S. schrieb:> 50 km Stau an den Grenzen sind real.
MDR berichtet 17:00 über 60km Stau an der Grenze auf der A4. Die
Wartezeiten sollen um 24 Stunden liegen.
------------
Leider ist es nicht nur Klopapier: Netto hat Eier im Sonderangebot, da
könnte ich ja mal wieder Eierpfannkuchen machen. Wird aber nichts, es
gibt kein Mehl!
Überhaupt sah der Laden recht leergeräubert aus, aber erstaunlicherweise
gab es reichlich Ravioli in Dosen. Dumm nur, dass ich keine brauche.
Manfred schrieb:> Gerade im FS-Magazin "mdr um 4" eine kurze Reportage von Werra-Papier,> irgendwo im Osten ansässig: Die fertigen derzeit 4,5 Millionen Rollen> pro Tag!
Aktuell liegt die Nachfrage aber bei 4,5 Milliarden Rollen pro Tag. Ich
habe in den letzten 15 Supermärkten von Toilettenpapier nur die leeren
Regale gesehen, manche mit dem Zusatz "nur eine Packung pro Kunde".
BTW: Mit welchem 3D-Drucker kann man Toilettenpapierrollen drucken?
Und wieviele Leute kamen bisher auf die Idee auf Ebay Bilder von
Toilettenpapierrollen (nicht die Rollen selbst) zu verkaufen?
Und wo kann man Toilettenpapierrollen-Gemälde kaufen, um allen
überdeutlich zu zeigen, das man Toilettenpapierrollen-König ist, weil
man mindestens eine volle Palette im Keller hat?
● J-A V. schrieb:>> auch gut zu sehen jeden Morgen beim Bäcker oder der Tankstelle> wo man sich belegte Brötchen (Semmeln Schrippen Rundstück)> zu Mondpreisen kauft.>> das zieht in Summa mehr Zeit, als einen normalen Einkauf zu tätigen.
Das ist die S-Klasse für Fußgänger, der kleine Luxus des demoralisierten
Proletariers: wir kämpfen überteuerte Küchenabfälle, weil wir es uns
leisten können!
Erwin M. schrieb:> Und wieviele Leute kamen bisher auf die Idee auf Ebay Bilder von> Toilettenpapierrollen (nicht die Rollen selbst) zu verkaufen?Erwin M. schrieb:> Ich habe in den letzten 15 Supermärkten von Toilettenpapier nur die leeren> Regale gesehen, manche mit dem Zusatz "nur eine Packung pro Kunde".
Ja, die kleine 'Prommiexpertin' mit der Piepsestimme, die gestern kein
Papier bekam, hat nun im Internet bestellt.
(Anhang mit Matsch-Standbildern, um die Größe erträglich zu halten).
die wahre Toilettenpapierkatastrophe kommt noch.
Wenn Corona vorbei ist, werden die ganzen Vorräte aufgebraucht und es
wird für 2 Jahre kein Toilettenpapier mehr gekauft. Die Hersteller gehen
Pleite und wenn die Vorräte dann aufgebraucht sind, gibt es wirklich
kein Toilettenpapier mehr.
Also bitte. Wenn ein französischer Hersteller von Spirituosen auf die
Herstellung von Desinfektionsmitteln umsteigen kann (und die Produkte
hoffentlich nicht verwechselt), sollte es einem Hersteller von Klopapier
doch gelingen, den dank Ausgangssperre gelangweilten Deutschen die dann
nötigen Windeln zu verkaufen.
oha schrieb:> die wahre Toilettenpapierkatastrophe kommt noch.> Wenn Corona vorbei ist, werden die ganzen Vorräte aufgebraucht und es> wird für 2 Jahre kein Toilettenpapier mehr gekauft. Die Hersteller gehen> Pleite und wenn die Vorräte dann aufgebraucht sind, gibt es wirklich> kein Toilettenpapier mehr.
In dem beschriebenen Szenarie, hätte die jeweilige Firma ja dennoch die
selben Einnahmen. Nur zeitlich auf einen kleineren Zeitraum verteilt.
Anders ausgedrückt: Ob man nun 1000 Klopaierrollen in 2 Wochen oder 2
Monaten verkauft, kommt auf der Einnahmeseite auf die selbe Summe
hinaus.
Das Geld um die Firma zu erhalten wäre also da.
Die Entwicklung muss also nicht so laufen. Und wenn die Manager
vernünftig sind und die Gewinne in der Firma lassen, wird sie es auch
nicht.
A. K. schrieb:> Wenn ein französischer Hersteller von Spirituosen auf die> Herstellung von Desinfektionsmitteln umsteigen kann (und die Produkte> hoffentlich nicht verwechselt)
Chateau Migraine
:D
Theor schrieb:> Anders ausgedrückt: Ob man nun 1000 Klopaierrollen in 2 Wochen oder 2> Monaten verkauft, kommt auf der Einnahmeseite auf die selbe Summe> hinaus.
Bleib lieber kleiner Mann in deiner Firma.