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Forum: Offtopic Welche CPU?


Autor: Michael (Gast)
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Nabend,

bin grade dabei, mir einen neuen PC zusammen zustellen.

Dabei habe ich eine Frage, welche CPU würdet ihr im Moment empfehlen?
Ich habe nämlich bei dem ganzen Angeboten ein bißchen den Überlblick
verloren? Ich benutze meinen Rechner vor allem als Bürorechner (Emails,
schreiben usw) und für die Entwicklung (verschiedene CAD Programme,
verschiedene Programmierumgebungen und vor allem Simulationen (Matlab,
Xilinx ISE). Vor allem bei den Simulationen stößt mein bisheriger
Rechner immer mehr an seine Grenzen, naja okay ist ein Athlon 700MHz,
ich denke, so langsam hat er wirklich ausgedient.

Aber was würdet ihr mir empfehlen?

Danke schonmal und Gruß
Michael

Autor: Michael (Gast)
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Ach genau, was ich noch fragen wollte: wo bestellt ihr immer einzelne PC
Komponenten? Beim Händler um die Ecke, auch bei Reichelt, oder welche
Alternativen gibt es sonst noch?

Autor: 3 Newton (Gast)
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Also ich hatte neulich das gleiche Problem und bin nun doch bei meinem
1,8 Centrino geblieben, zu viel Umbruch im Makrt zur zeit. Also für
Matlab: Dual Core nützt gar nichts, auf alle Fälle Hyperthreading im
Bios ausschalten! Eine gute Wahl wenns billig sein soll: 1 GB DDR Ram,
200 GB Festplatte, Athlon 64 3000+. Das dürfte das meiste tun solange
es nicht ums High End Zocken geht. Viel Geld für irgendwelche
Hochleistungsprozessoren kannste Dir getrost sparen, bei matlab sind
die Unterschiede nicht so riesig.

3N
kaufen: www.atelco.de

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Vom Zusammenbasteln von Einzelteilen kann ich nur abraten, ich habe das
selber oft genug gemacht und auch Freunden dabei geholfen, und
irgendwas ging eigentlich immer schief. Mal wollte die Festplatte
einfach nicht vom BIOS erkannt werden, ein anderes Mal gab die
Grafikkarte nur bei jedem zweiten Booten ein Signal aus, wieder ein
anderes Mal häuften sich seltsame Bluescreens bei der Windows
2000-Installation, während Windows XP problemlos funktionierte...

Ich würde lieber einen kompletten Marken-PC kaufen, und auch auf
weniger beworbene Merkmale achten, z.B. Geräuschentwicklung und
Garantiedauer.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Komisch. Bei mir ist's genau umgekehrt. Die selbstgeschraubten Kisten
laufen absolut zuverlässig. Die gekauften machen doch recht häufig
Ärger im Detail.

Allerdings kaufe ich auch relativ konservativ. D.h. Komponenten die
schon eine Weile auf dem Markt sind. Dann Newsgroups und Foren absuchen
nach Berichten über die Komponenten. Da muss man natürlich gut
vorsortieren, weil man viel Müll findet. Wenn aber eine bestimmte
Komponente typische Fehler hat, kristallisiert sich das in den
Beiträgen oft schnell raus.

Zusätzlich die Update-Seiten der Komponenten-Hersteller abgrasen. Was
ist mit Firmware-Updates? Was steht in den Changelogs? Pflegt der
Hersteller sein Produkt? Müssen gelegentlich nur Details nachgebessert
werden? Oder kommt alle zwei Wochen eine neue Firmware, Treiber oder
Bios raus?

Naja, man muss schon Zeit investieren. Dann hat man ein System genau so
wie man es haben viel. Man kann da praktisch jede Schraube selbst
entscheiden. Das birgt aber auch die Gefahr, dass man schnell
überfordert wird. Vor allem wenn man sich nicht systematisch für eine
von vielen Lösungen entscheiden kann.

Das kostet allerdings alles sehr viel Zeit und auch etwas Erfahrung. Ob
es sich für einen lohnt, kommt eben immer drauf an...

Autor: Marcus (Gast)
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...schraube mir die auch lieber selbst zusammen... dann weiss man genau
was man hat und kann sich wenigstens über sich selbst ärgern wenns net
funzt...

ansonsten würde ich dir bei nem arbeits rechner zu silent bauteilen
raten; sprich mobile prozessor (entweder xp mobile oder pentium m, die
haben genug power für deine anwendungen). sollte es doch mehr sein: die
neuen X2 cores von AMD sind was für die zukunft und verbraten wieder
weniger watt tdp als ihre vorgänger... sind halt teuer.
bei festplatten auf jeden fall ne samsung (=> leiser gehts net).
graka: kommt ganz auf deine bedürfnisse an... 50-ü1000eur sind kein
problem.
wo man nicht unbedingt sparen sollte ist definitiv das netzteil (sollte
leise sein und nicht unbedingt noname) und der RAM.
aber da gibts zB bei TomsHardware.de immer gute tests...

mfg

Autor: mr.chip (Gast)
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Nachdem, was ich in letzter Zeit so gelesen habe, würde ich von
DualCores eher abraten. Es scheint mir, dass diese Prozessoren noch
relativ schlecht unterstützt bzw. ausgenützt werden. Solange nicht
einerseits die meisten Prozessoren DualCores sein werden und auf der
anderen Seite die Leistung heutiger Prozessoren nicht mehr ausreicht,
wird sich das wohl kaum bessern. Und ausser Games und
Entwicklungswerkzeugen gibt es heute kaum mehr Anwendungen, die einen
durchschnittlichen PC ausreizen, jedenfalls was den Prozessor angeht.

Autor: Carsten (Gast)
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Die Dual-Cores sind für "echtes" Multi-Threading interessant. 2
Anwendungen gleichzeitig das ist ihre Stärke.
Andererseits bringt ein 64Bit Prozessor auch nicht viel wenn die
Anwendung nicht darauf ausgelegt ist.

So ist das halt mit einem Technologiewechsel, der Anwender kauft erst
das neue Produkt wenn es für ihn Vorteile bringt, und die
Softwarehersteller programmieren für den größten Markt, und das sind
halt noch die 4GHz-Heizungen.

Autor: Benedikt (Gast)
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>Vom Zusammenbasteln von Einzelteilen kann ich nur abraten, ich habe das
selber oft genug gemacht und auch Freunden dabei geholfen, und
irgendwas ging eigentlich immer schief.

Ich kann genau das Gegenteil erzählen:
Ich habe schon oft PC Probleme lösen müssen, bei irgendwelchen
Komplettrechnern die nicht Standard waren. Solange man da nichts
aufrüsten will und die orginal Software (Treiber usw.) verwendet ist
alles OK.
Compaq, IBM usw. verwenden oft spezielle Netzteile, Mainboards usw.
Dafür Ersatz bekommen ?

Aber spätestens wenn die Treiber CD verloren ist gibt es mindestens ein
Gerät das nicht mehr richtig funktioniert, da der Hersteller nur die
Standard aber nicht die speziell für diesen Komplett PC Bauer
hergestellten Treiber anbietet.
Wenn der PC aber ein Wegwerf Artikel sein soll (2-3 Jahre nutzen, dann
neuen kaufen) kann man aber durchaus einen Komplett PC nehmen...

Autor: mr.chip (Gast)
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Ich habe in letzter Zeit mehrere PCs zusammengebaut, hat eigentlich
immer auf Anhieb funktioniert. Wichtig ist nur, dass man sich gut auf
den Kauf vorbereitet und weiss was man will/braucht. Ein kompetenter
Computerhändler, der auch bei Problemen helfen kann, ist sicher von
grossem Nutzen - das einzige Problem, dass ich bisher hatte, lag an
einem Problem zwischen Festplatte und Mainboard (Fehler des
Verkäufers), wurde dann aber vom Support im gleichen Haus prompt
geklärt.

Autor: Michael (Gast)
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Was haltet ihr denn z.B. von dieser Zusammenstellung (bei
hardwareversand.de):
  AMD Athlon64 3200+ S.939 Tray 512kB, 200 MHz,0,09u "Venice"
  sofort lieferbar  140,79 €
  ABIT KN8 SLI NVIDIA nForce4 SLI, ATX, PCIe
  verfügbar ab 08.03.2006  105,05 €
  Arctic Freezer 64 Pro Sockel 754/939
  sofort lieferbar  14,64 €
  512MB DDR PC3200/400 CL 3
  sofort lieferbar  32,30 €
  512MB DDR PC3200/400 CL 3
  sofort lieferbar  32,30 €
  Arctic Cooling Silentium T3 350W Seasonic/Arctic
  sofort lieferbar  70,63 €
  Club3D 1300Pro passiv gekühlt ATI Radeon 1300Pro,256MB, PCIe
  sofort lieferbar  96,12 €
  LG GSA-4167B bare schwarz DVD+-RW/+-R-Laufwerk IDE
  sofort lieferbar  46,99 €
  Samsung SP2504C, 250GB 7200, 8 MB Cache, NCQ S-ATA II
  sofort lieferbar  82,84 €


Was haltet ihr davon, ist das so schon gut oder was würdet ihr anders
auswählen?

Achja, mein Preisrahmen bewegt sich so bei etwa 700€. Da der Rechner
den ganzen Tag läuft, wäre es nicht schlecht, wenn er möglichst leise
und stromsparend wäre.
Zudem wäre es nciht schlecht, wenn der Rechner noch eine parallele und
eine serielle Schnittstelle hätte. Ansonsten müste ich noch PCI
Schnittstellenkarten einbauen. Leider hat das obenstehende Motherboard
keine, aber es ist das einzige (?!) bei hardwareversand.de, dass passiv
gekühlt wird.

Vielen Dank schonmal für eure Antworten

Autor: Marcus (Gast)
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die komponenten kann ich dir eigentlich allesamt empfehlen!
je nach gehäuse evtl noch ein oder zwei leise 80er, besser 120er
gehäuselüfter (auf 7V) einbauen. ist sinnvoll gerade wenn er dauerhaft
rennt...

schau mal bei alternate.de oder hoh.de
das sind 2 shops die ich ebenfalls sehr empfehlen kann.

Autor: Benedikt (Gast)
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Athlon64 ist zum Stromsparen echt super da er sich automatisch
runtertaktet.
Mein PC mit 4-5 Festplatten verbraucht rund 100W einschließlich TFT
wenn er nicht rechnen muss.
Einen zusätzlichen Gehäuse Lüfter kann ich auch nur empfehlen, da die
Netzteillüfter sich derart runterregeln, dass fast keine Luft bewegt
wird.
Auch für die Festplatten ist ein kleiner Lüfter sinnvoll, der die Luft
etwas über die Festplatte bewegt.

Festplatten werden rund 50° warm wenn man sie nur so hinlegt. Mit einem
kleinem Lüfter kommt man auf <40°C. Das kommt der Lebensdauer, vor allem
im Dauerbetrieb zugute.

Autor: Marcus (Gast)
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kleine festplatten lüfter würde ich weglassen; eine ordentliche
gehäusebelüftung sollte schicken...
ich habe 3 80er auf ca. 7V laufen (so gut wie unhörbar), davon blässt
einer von vorne unter den festplatten die luft rein und 2 schaufeln die
warme luft beim prozzi wieder raus...
meinen mobile xp 2500+ hab ich mit 8rdavcore runtergetaktet und die
spannung ebenfalls zurückgenommen wenn ich / der rechner nix zu tun hat
(auf 1750Mhz bei 1.3V)... so läuft der kern bei 41°, die platten bei
29°/31° und systemtemp, also gehäuse temperatur so bei 33° (wird wohl
auch nahe der cpu gemessen)...
sollte es mal eng sein kann ich die lüfter manuell hochregeln (gehäuse,
sowie cpu lüfter) und mit dem tool den prozessor auf ü2300Mhz
hochregeln, was dann laut CBID einem 3400+ entspricht...
bin so eigentlich voll zufrieden, da ich meinen rechner genau so regeln
kann, wie ich ihn brauche.

Autor: Benedikt (Gast)
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Wenn der Gehäuselüfter auf die Festplatten bläst kann man den weglassen.
Bei mir sitzen die Festplatten direkt über dem Netzteil, dahinter ist
ein Lüfter.
Die Festplatten unterhalb der CD Laufwerke werden aber ziemlich warm,
daher habe ich da einen kleinen 486er CPU Lüfter druntergeschraubt. Der
ist leiser als die Festplatten selbst und hat rund 10° gebracht.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Ich bau die Festplatte(n) nie unter das CD-Laufwerk. Das ist meiner
Meinung nach murks.

Die Festplatten kommen bei mir immer vorne, unten ins Gehäuse. Vorne,
unten sitzt dann auch ein Gehäuselüfter der kalte Luft von vorne
ansaugt und über die Platte(n) streichen lässt.

Ein zweiter Gehäuselüfter kommt möglichst dicht unter das Netzteil der
die warme Luft nach aussen abtransportiert und den Netzteillüfter
entlastet.

Man sollte darauf achten, dass der Netzteillüfter und der hintere
Gehäuselüfter zusammen etwa die Luftleistung des vorderen, unteren
Ansauglüfter haben. Dann bekommt man keine pneumatischen
Schwierigkeiten mit den Luftströmen.

Man darf die Festplatten nicht zu dicht an den Ansauglüfter bauen, da
ansonsten an dessen Rotoblättern die Strömung gestört wird und die
Lüfterleistung extrem zusammenbricht. Oft muss man dazu die Gehäuse
etwas umbauen und eigene Festplattenhalter konstruieren.

Das Konzept ist einfach: Vorne, unten kommt kalte Luft rein, streicht
über die Festplatte, folgt der natürlichen Thermik nach oben richtung
Prozessor und Netzteil und wird zu ca. jeweils der Hälfte durch das
Netzteil geleitet und zur Hälfte direkt nach aussen geblasen.

Ach ja: Grafikkarten immer die möglichst schwache auswählen, wo kein 3D
benötigt wird, auf keinen Fall diese Heizmonster einbauen.

Durch die natürliche Luftführung von unten nach oben braucht man bei
den Steckkarten praktisch nie einen Zusatzlüfter, da die entstehende
Thermik im Gehäuse, unterstüzt durch den erzwungenen Luftstrom, diesen
Bereich ausreichend gut kühlt.

Eigentlich ist es nicht sonderlich kompliziert, einen leisen und
zuverlässigen Rechner zu bauen. Man darf nur nie gegen die Physik
arbeiten.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Beim Netzteil würde ich eins mit einem 12cm-Lüfter kaufen, macht mehr
Wind bei weniger Lärm.

Autor: Markus (Gast)
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Ähääääm ...
Also wenn Du ernsthaft CAD einsetzen willst rate ich Dir dringend von
einer Radeon1300 ab !!!!
Wenn Du mal konkret spezifieren könntest welche Programme Du wirklich
intensiv einsetzt, inklusive Name und Hersteller, läßt sich eher was
sagen ;)
Wenn Du noch bis Juli Zeit hast, würde ich warten und die günstigeren
Preise und zukunftssichereren PC-Teile, wie Sockel AM2 und DDR2 Support
für Athlon in Anspruch nehmen.
Wenn der Rechner dauernd läuft rate ich von Samsung Platten ab, die
mögen das nämlich gar nicht und Lagerschäden sind echt unschön :(
Wenn Du eine Kiste für Allround und CAD haben willst:
- Athlon X2 3800+ AM2 DDR2 (ab Juli)
- 1GB DDR2-800 (2GB sind besser)
- Asus Mainboard für AM2 (NVidia NForce4 ist aktuell das sinnvollste)
- Maxtor 7Y250M0 (MaXLine Plus II) SATA-NCQ Serverplatte
- Radeon1900 oder NVidia7800 PCIE-Grafikkarte
Wenn echtes 3D-CAD ala Auto-CAD, Maya und Co. lieber:
FireGL7100(Radeon) oder QuadroFX4500(7800)
Ich würde die Quadro nehmen, hat doppeltes Ram, kostet allerdings auch
so schlappe 5.000,- Teuro ;)
- LG-GSA4167 Allesbrenner (Lightscribe braucht kein Mensch !)
- Midi-Tower 520Watt Netzteil
Wenns leiser werden soll:
Gedämmtes Gehäuse und Festplatten-Dämpfung
Wasserkühlung mit passiven Kühlsystem
Mit der Wasserkühlung kannst Du den X2-3800+ auf X2-4800+ Niveau
hochtakten ohne Probleme zu bekommen (nur wenn Du willst ;) )
Und ein Dualcore ist grundsätzlich von Vorteil, weil ich weiß zwar
nicht was so einige der Poster hier im Hintergrund laufen lassen, aber
Personal-Firewall, VirenScanner, Trojanerjäger und Downloadmanager
laufen bei mir immer im Hintergrund mit !
Meine Meinung,
Markus

Autor: Emperor L0ser (Gast)
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muhaha, du hast nicht zufällig sein limit von 700&#8364; gesehen?
schönen traum-pc den du da zusammengestellt hast....

also nen dualcore würde ich nehmen, die sind zwar noch nicht so schnell
was die unterstüzung angeht, doch das wird sich ändern, programme mit
echter dualcore unterstützung sind unterwegs.

was haltet ihr von passiven hdd-kühlern, da gibs viele brauchbare,
damit geht die hdd dann zwar in nen 5,25 schacht, aber davon hat man
meist eh genug (außer man hat nen mini-tower den ich nie nutzen
würde).
einziger hinweis etwas abstand zu den optischen laufwerken lassen,
sonst dient der kühler nur als heizelement.

ein netzteil mit 12cm ist wirklich sehr lohnenswert, da machen selbst
die 20Euro teile weniger lärm als teurere andere bis ca. 50 Euro und
warum soll mein netzteil mehr kosten als mein RAM?

fürs büro reichen oft 512MB. ich hab zwar 1024 aber der ist sehr selten
voll. mit ram habe ich sowohl bei billigem als auch bei markenware
schlechte erfahrungen gemacht und ich musste häufig zurück in den
laden, weil das ding sich nicht mit dem mainboard verstand.

wenn du keine grafikpower brauchst, nimm eine passive und setzt nen
gehäuselüfter ein, es gibt wohl kaum leise grafikkarten kühler ausser
wasserkühlung.

ein wichtiger punkt ist auch, wieviel willst du für das mainboard
ausgeben, bei dualcore liegt der preis meist über 140 Euro, ausser
ASRock, dort gibt es was für ca. 60Euro die sollen zwar etwas langsamer
sein, aber laufen stabil und haben alles nötige, haben mir sogar schon
die cpu gerettet (ucop schaltet pc aus bei überhitzung - beim saugen
hat wer den stecker der wakü gezogen - extern 230V über masterslave
normalerweise selbst einschaltend - pc lebt noch)

Autor: Marcus (Gast)
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dazu etwas:
Asrock => billig Asus
d.h. irgendwo müssen sie ja sparen... nicht das ich die schlecht machen
will... reicht sicherlich für den normalen user auch, nur nehmen die
evtl bauteile mit grösseren toleranzen und B teile, die irgendwelche
prüfungen nicht mit "1" bestanden haben... gabs auch mal berichte in
der PCGH... aber wie schon erwähnt:
am besten vorher bei tomshardware oder anderen vergleichs und test
online diensten schlau machen...

PS: www.3d-center.de ist auch immer eine gute quelle!

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