Moinsen, mir steht gerade einer auf dem Schlauch: Ich habe hier ein
Fiberoptikmodul, was mit einem dazugehörigen PHY per PECL kommuniziert.
Die Terminierung der Leitungen sieht so aus:
1 | VCC-----o---------o
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2 | | |
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3 | _ _
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4 | | | 130R | |130R
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5 | |_| |_|
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6 | | |
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7 | ---- Tx+ ---------O---------+------->
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8 | PHY | | Fiberoptik
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9 | ---- Tx- ---------+---------O------->
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10 | | |
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11 | _ _
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12 | | |68R | |68R
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13 | |_| |_|
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14 | | |
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15 | GND --o---------o
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Die Frage, die ich mir jetzt stelle: Ist es sinnvoll, die Terminierung
anstatt direkt an VCC über einen Filter (Ferrit+Kondensator) zu speisen?
Der Gedanke ist, dass man damit "Digitalnoise" aus VCC aus dem Tx+/Tx-
Signal fernhalten könnte. Oder ist das sogar kontraproduktiv? Tx+/Tx-
sind ja sehr steilflankig, und wenn ein Strompfad zu VCC erforderlich
ist, dann ist dort der Filter im Weg. Ausserdem ist es ja eh schon ein
differentielles Signal, daher dürfte eingekoppelter Noise nichts
ausmachen.