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Forum: Offtopic Klage gegen GEZ Gebühr auf PC


Autor: Rudolf (Gast)
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Im Heise Newsticker stand heute das eine Klage gegen GEZ Gebühr auf PCs
eingereicht wurde:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/71556

Bin zwar nicht direkt von den Gebühren betroffen, die Klage finde ich
aber eine gute Sache und werde das finanziell unterstützen.

Gruß, Rudolf

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Obwohl ich dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und auch dem Prinzip der
Gebührenfinanzierung recht positiv gegenüberstehe, bin ich ebenfalls
der Ansicht, daß mit der Erhebung von Rundfunkgebühren auf PCs
eindeutig danebengelangt wird. Das darf nicht sein.

Selbst eine Rundfunkgebühr für Augen und Ohren wäre da einfacher zu
begründen.

Autor: HariboHunter (Gast)
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Jeder Mittlere Betrieb mit Internetrechnern sollte diese Klage finanziel
unterstützen.

12 Rechner á 1 Jahr = Viel rausgeschmissenes Geld.

Autor: Jim (Gast)
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@HariboHunter:

"12 Rechner á 1 Jahr = Viel rausgeschmissenes Geld."


Immer diese PISA-Legastheniker.
Erst lesen, dann denken. Auch wenn es schwer fällt.
Bezahlt werden muss die Gebühr nur einmal, auch wenn mehrere PCs
vorhanden sind.

So, jetzt geh weiter spielen...

Autor: HariboHunter (Gast)
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Oh, ich hab nen Troll gefüttert. ^^

[Zitat] aus http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20115/1.html

In Firmen zählt jedes Radio und jeder Fernseher einzeln. Allerdings
enthält die Fernsehgebühr die Radiogebühr; für jeden Fernseher in
Unternehmen darf also noch ein Radio gratis aufgestellt werden. Gibt es
mehr Radios als Fernseher, so wird für die überzähligen Radios die
monatliche Radiogebühr fällig. Ein Videorekorder hat ein eigenes
Empfangsteil und gilt somit je nach Auslegung als eigener Fernseher,
auch wenn ihm ein Display fehlt. Eine TV-Karte im Computer ist ein
ähnlicher Grenzfall; bei Fernseher plus TV-Karte am Arbeitsplatz
könnten zwei Gebühren fällig werden, auf jeden Fall wird aber wie
bisher pro Computer mit TV-Karte weiterhin eine Fernsehgebühr fällig.
Auch enthält die TV-Karte üblicherweise auch ein Radioteil – ein
weiteres Radio kann man hier demnach nicht mehr anrechnen.

[/Zitat]

Und ich bitte natürlich, Rechtschreibfehler zu verzeihen. Ich bin ja so
dumm.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Stimmte dies, wäre dies sogar eine Möglichkeit für manche Betriebe, Geld
zu sparen - einfach jedes angemeldete Radio (das bei gewerblicher
Nutzung stückweise abgerechnet wird) durch einen PC ersetzen.

Daher bezweifle ich das.

In Betrieben muss nämlich bereits für folgende Konstellation doppelt
bezahlt werden:

In Raum A steht ein Radio, daran angeschlossen ist ein langes
Lautsprecherkabel, an dem ein in Raum B stehender Lautsprecher
angeschlossen ist.

Das zählt tatsächlich bereits als zweite Rundfunkempfangseinrichtung!

http://www.gez.de/door/gebuehren/gebuehrenpflicht/... (zweiter
Absatz)

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Nachtrag: Ich bezog mich auf "Jim", nicht auf den Gelatinejäger.

Autor: Jim (Gast)
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@HariboHunter:

Wie ich schrieb: PISA-Legastheniker.
Warum kommst Du mit so alten und falschen Artikeln?

Hier die Auskunft von einem, der es wissen muss:
http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,...


"Ich bin ja so dumm."

Hmmm, tja, darauf möchte ich jetzt nicht antworten...

Autor: Dirk (Gast)
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Hmm, das Interview ist ja doch interessant.
Zum einen bestätigt es, das HariboHunters Aussage völlig unqualifiziert
war -> er ist wohl der Troll hier.

Zum anderen ist das Problem zwar da, aber doch bei weitem nicht so
schlimm wie immer dargestellt.

Naja, warten wir es halt ab.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Das ist merkwürdig. Der Herr im Interview widerspricht mit folgendem

   Das ist ja auch der Regelfall in den Betrieben. Die
   können dann so viele fernsehtaugliche Rechner haben,
   wie sie wollen, ohne dafür Gebühren zahlen zu müssen.

den Aussagen der GEZ höchstselbst:

   1. Grundsätzliche Informationen

   (...)

   Was versteht man unter Rundfunkgeräten?

   Rundfunkgeräte sind alle Geräte, mit denen Sie Radio-
   und/oder Fernsehprogramme empfangen oder aufzeichnen
   können.
   Dazu gehören auch tragbare Radios oder Fernsehgeräte,
   Radiowecker, Radiorekorder, Autoradios,
   PC mit Radio- oder TV-Karte, Videorekorder und
   Navigationsgeräte mit Empfangsteil.
   Rundfunkgeräte sind auch Lautsprecher oder Monitore,
   wenn sie als gesonderte Hör- oder Sehstellen betrieben
   werden.
   Grundsätzlich ist für jedes Rundfunkgerät eine Gebühr
   zu zahlen.

und

   8. Rundfunkgeräte in Unternehmen / Firmen

   (...)

   Unsere Firma vertreibt Rundfunkgeräte. Sind alle
   Rundfunkgeräte in unseren Verkaufsräumen anzumelden?

   Rundfunkgeräte (Radio/Fernsehgerät) sind grundsätzlich
   einzeln gebührenpflichtig.
   Unternehmen, die sich gewerbsmäßig mit der Herstellung,
   dem Verkauf, dem Einbau oder der Reparatur von Rundfunk-
   geräten befassen, sind berechtigt, bei Zahlung der
   Rundfunkgebühren für ein Empfangsgerät (Radio und/oder
   Fernsehgerät) weitere entsprechende Geräte für Prüf-
   und Vorführzwecke gebührenfrei zum Empfang
   bereitzuhalten (Händlergebühr).

   (...)

   Wir betreiben einen Kfz-Handel. Müssen wir die Radios
   in den Vorführwagen einzeln anmelden?

   Ja. Für jedes Radio in Vorführwagen besteht Gebührenpflicht.
   Für Autoradios, die zu Prüf- und Vorführzwecken in den
   Ausstellungsräumen bereitgehalten werden, besteht
   Gebührenpflicht nur für ein Radio.

(Quelle: http://www.gez.de/door/gebuehren/gebuehrenpflicht/index.html)


Kernaussage hiervon also ist, daß bei gewerblicher Nutzung jedes
einzelne Gerät gebührenpflichtig ist, es sei denn, es wird damit
gehandelt.

Und das widerspricht dem Interview entscheidend.

Wem glaubt man eher? Den offiziellen Verlautbarungen der GEZ oder einem
Interview im Spiegel?

Autor: Ingo H. (putzlowitsch)
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Hej, jetzt wird mir auch das Motiv von stiffler mit dem "einfaches
handy selber bauen" klar.
Er will ab 2007 keine Runfunkgebühr fürs Mobiltelefon zahlen müssen.
Ein Handy, welches nur SMS kann, dürfte definitiv nicht als
"Rundfunkgerät zum Empfang bereithalten" gelten.
Oder etwa doch?

Gruß
Ingo

Autor: alex (Gast)
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schon abGEZockt????

Autor: Ingo H. (putzlowitsch)
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Nee, aber wer ordnungsgemäß GEZahlt hat, fühlt sich dann auch
ausGEZeichnet.

Autor: Jim (Gast)
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"Wem glaubt man eher? Den offiziellen Verlautbarungen der GEZ oder
einem
Interview im Spiegel?"


Natürlich dem Interview. Das Interview ist mit dem Leiter der
Rechtsabteilung der GEZ. Der muss es schließlich wissen und auf den
kann man sich dann berufen.

Falls dem nicht so wäre, hätte es auch sicherlich riesig Rabatz
gegeben.
Man nehme nur ein Großunternehmen mit vielleicht 10.000 venetzten PCs.
Die hätten dann 2.000.000Euro pro Jahr abdrücken dürfen. Das wäre
niemals durchgekommen.
Dagegen die "Einzelkämpfer"-Freiberufler wie Ärzte, Rechtsanwälte und
Co. sind dagegen recht wehrlos, denn was sind schon 200 pro Jahr bei
einem Einkommen von ca. 80.000...

Autor: Unbekannter (Gast)
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Natürlich muss ein Betrieb für jedes Gerät einzeln zahlen. Muss er ja
jetzt auch schon.

Der Trick an der Sache ist wohl der, dass die Geräte dafür in
verschiedenen Räumen stehen müssen. Und das tun sie nun mal in der
Praxis.

Und in dem Spiegel-Interview sieht man doch wunderbar, wie sich dieser
Rechts-Fuzzi dreht und wendet, um nur nicht zu sagen dass für Handys
und PCs in Zukunft auch abGEZockt wird.

Da wird argumentiert, es zahlt eh schon jeder, dann seien es nur
religöse Randgruppen (so ein Schwachsinn) die nun auch abGEZockt werden
usw.

Dieses Interview ist die reinste Offenbarung.

Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Beschwerdeführer vor dem BVerfG
nicht zu dumm anstellen und ein bescheuertes Grundsatzurteil rauskommt.


Ich bin da sehr skeptisch.

Schließlich gibt es da schon einige (meiner Meinung nach bescheuerte)
höchstrichterliche Urteil zu diesem Themen-Komplex. Und die Beschwerde
nun so zu führen, dass sich das Gericht nicht zu seinen früheren
Entscheidungen widerspricht, stelle ich mir sehr kompliziert und
schwierig vor.

Ich will gar nicht an der Kompetenz der Beschwerdeführer zweifeln, aber
habe die Befürchtung dass die drei Architekten mit ihrer Rechtsanwältin
da Schiffbruch erleiden. Dieses Thema ist nämlich eine ziemlich große
Nummer, da geht es um sehr viel Geld und große Macht.

Autor: Mockup (Gast)
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http://www.pc-gebuehr.de/ das wäre die seite, auch mit erläuterungen.
bin selber auch dagegen, auch wenn es mich noch nicht betrifft.
mfg
mockup

Autor: peter dannegger (Gast)
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Man muß diese Sache durchaus ernst nehmen, es geht der GEZ nämlich nur
darum, erstmal den Fuß in die Tür zu kriegen !!!


Wenn dann erstmal jede CPU ohne Radio-/TV-Teil als Empfangseinrichtung
anerkannt ist, dann ist alles zu spät und das Kind ist in den Brunnen
gefallen.


Dann fällt nämlich der GEZ plötzlich ein, vielleicht doch auch private
pro Gerät abzuzocken, erstmal mit 1 Eurocent, dann mit 10 usw.

Und wenn man dann für PC, Schachcomputer, Handy, Kaffemaschine,
Waschmaschine, Mikrowelle usw. plötzlich mitblechen muß, ist das wie ne
Lizenz zum Gelddrucken für die GEZ.


Peter

Autor: Benedikt (Gast)
Datum:

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Sind eigentlich Oszilloskope GEZ pflichtig ?

Von Agilent gibt es Oszilloskope mit TFT und Win98. Da läuft ein
normaler PC drin...

Autor: Rudolf (Gast)
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@Peter

Das ist nämlich das Problem. Ich glaube an keine Verschwörungtheorien,
aber bewußt oder unbewußt läuft hier was ab, was der GEZ in Zukunft
weiter in die Tasche spielen wird.

Zu Zeit ist der Stand, dass private Haushalte nur für ein Gerät
bezahlen müssen egal wieviele eigentlich einsatzbereit gehalten werden.
Bei geschäftlichen dagegen muss für jedes Gerät bezahlt werden. Meiner
Meinung ist der Unterschied nur, dass man die breite Öffentlichkeit
nicht gegen sich aufhetzt. Der Protest währe nämlich sonst viel
größer.

Das kann man ja hier sehen. Die PC-Gebühr betrifft nicht die privaten,
also halten die schön den Kopf flach. In der Hoffnung es trifft sie
nicht doch noch.

Nachdem sich der Staub erst mal gelegt hat und die Geschäftsleute die
Gebühr auf den PC zahlen, brauch nur mal ein findiger Geschäftsmann
eine Klage starten und irgendeinen Musterprozess ansteuern, bei dem
herauskommt, dass aus irgend welchen rechtlichen Sachen die Privaten
doch für PCs extra zahlen müssen.

Der Kernpunkt dieser Sache ist, der PC ist kein Rundfunkgerät, aber die
Gesetzgeber möchte es gerne so sehen. Wenn das erst mal ab Januar 2007
etabliert ist, wird es kein Zurück mehr geben, auch in Zukunf auf die
unmöglichsten anderen Geräte diese Auslegung anzuwenden. Es ist auch
der erste Schritt es in Zukunft mal zu versuchen auf private Haushalte
auszuweiten.

Autor: Thorsten (Gast)
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Ich hatte vor 4 Wochen bereits die gleiche Frage gestellt ob nun alle PC
gebührenpflichtig sind. Nach dem Interview von Ohliger von der GEZ wurde
zum ersten Mal eine Aussage gemacht dass nur ein REchner oder Fernseher
gebührenpflichtig ist.

Völlig  daneben finde ich die arrogante überhebliche und
selbstgerechten Aussagen eines "Jim" . Hast du auch Freunde?

Autor: "Dirk" (Gast)
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"Völlig  daneben finde ich die arrogante überhebliche und
selbstgerechten Aussagen eines "Jim" . Hast du auch Freunde?"


Er hat immerhin Recht.
Und HariboHunter hat ja falsche Tatsachen in die Diskussion geworfen.
Verständlich, daß dann so eine Reaktion kommt.

Nichtsdestotrotz gehört die GEZ abgeschafft. Und das ganze
Gebührensystem mit.
Blöde Bundesliga und schlechte Moderatoren-Millionäre gehören
schlichtweg nicht zum Versorgungsauftrag. Das ist echt ein Unding.
Ohne diese Auswüchse würde die Gebühr doch nur bei unter einem Euro
liegen...

Autor: tom (Gast)
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Hi,

weil ich's gerade gelesen habe: WIDER DIE NAIVITÄT!

> Natürlich dem Interview. Das Interview ist mit dem Leiter der
> Rechtsabteilung der GEZ. Der muss es schließlich wissen und auf den
> kann man sich dann berufen.

Der Junge kann viel dem Spiegel erzählen, wenn der Tag lang ist! Und
auch, wenn er der oberste "Rechtsverdreher" der GEZ sein mag!

DAS IST RECHTLICH NICHT BINDEND! Lediglich moralisch anrüchig. Aber für
Moral wird man bekanntlich nicht gehenkt! Ein Gericht wird Dich
genüßlich zum Frühstück schlürfen, wenn Du es damit versuchst!

Soviel zu: "... was schwarz auf weiß gedruckt steht ..." und dem
naiven Irrglauben, das dies etwas helfen würde!

Schönen Tag noch,
Thomas

Autor: HariboHunter (Gast)
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[Zitat]Er hat immerhin Recht.
Und HariboHunter hat ja falsche Tatsachen in die Diskussion geworfen.
Verständlich, daß dann so eine Reaktion kommt.
[Zitat]

Hallo Dirk (Jim?),

Könntest Du bitte einmal beschreiben welche Aussage von mir falsch
war?
Ich sehe keinen Fehler. Und ich sehe auch keine Wiedersprüche zu meiner
Aussage in dem Spiegel-Artikel auf welchen Du Dich beziehst. Auch
wiedersprechen sich der Heise- Artikel und das Spiegel- Interview nicht
sodas ich nicht erkennen kann, was an dem Heise-Artikel veraltet sein
soll.

Sobald 2007 ein Internetrechner/Handy als Empfangsgerät gilt, wird in
einem Betrieb ein Internetrechner/Handy als Radio (Fernseher?)
angesehen, und dementsprechend bezahlt werden müssen.
Im Gegensatz zum Privaten Gebrauch zählt hier jedes Gerät. Es sei denn,
es ist schon ein Radio/(Fernseher?) vorhanden, Dann zählt das
Radio/(Fernseher?).
(Ob ein Internetrechner/Handy als Radio oder Fernseher gilt, konnte ich
nicht genau herausfinden.)

Der Typ im Spiegel Interview behauptet auch nichts Gegenteiliges.
Er verweist nur darauf, das eine Privatperson, die schon einen
Fernseher und ein Radio besitzt nicht für seinen Rechner und sein Handy
als Neuartiges Empfangsgerät dazuzahlen muss. Das ist sehr nett von
dem Herrn von der GEZ.
Dies beantwortet aber nicht die Frage wie die vielen Rechner und Handys
gewertet werden, die z.B. hier in der Firma laufen.
Als Neuartige Empfangsgeräte scheinen Sie ab 2007 GEZ-pflichtig zu
sein, da seine Aussage auf seiner Annahme beruht, jeder PC-Arbeitsplatz
besäße schon ein Radio für das diese Gebühren schon entrichtet werden.
Da ich an meinem Arbeitsplatz aber kein Radio (und auch keinen
Fernseher) rumstehen habe, bin ich gespannt, ob ab Januar 2007 für
meinen Rechner rein rechtlich, monatliche Gebühren gezahlt werden
müssten.

Polemik und Beleidigung helfen dieser Diskussion auch nicht weiter.
Vieleicht könntest Du die Falschinformation in meinen Aussagen benennen
und richtigstellen. Vieleicht sogar mit einem passenden Zitat und dem
Verweis darauf. Dies wäre sicherlich konstruktiv.

Aussagen wie: [Zitat]
Immer diese PISA-Legastheniker.
Erst lesen, dann denken. Auch wenn es schwer fällt.
Bezahlt werden muss die Gebühr nur einmal, auch wenn mehrere PCs
vorhanden sind.

So, jetzt geh weiter spielen...[/Zitat]

führen doch nur zu einem Abgleiten dieses spannenden Themas in Gewässer
die für dieses Forum unwürdig sind.

Fakt ist, Du behauptest das eine Pc-Gebühr nur einmal bezahlt werden
muss, und auch nur dann, wenn kein Fernseher angemeldet ist.
Ich sage, dies trifft nur im privaten Bereich zu, und habe auch weiter
oben nichts anderes behauptet als ich geschrieben hab, das ein Betrieb
diese Klage unterstützen sollte.

Mfg,
   HariboHunter

Autor: Jim (Gast)
Datum:

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Zitat vom Leiter der Abteilung "Recht und Personal" bei der
Gebühreneinzugszentrale GEZ in Köln:

"Ohliger: Alle neuartigen Geräte sind immer dann gebührenfrei, wenn es
zumindest ein entsprechendes herkömmliches Rundfunkempfangsgerät gibt.
Das ist ja auch der Regelfall in den Betrieben. Die können dann so
viele fernsehtaugliche Rechner haben, wie sie wollen, ohne dafür
Gebühren zahlen zu müssen. Nur wenn der Betrieb keinen herkömmlichen
Fernseher hat, dann muss für einen Rechner gezahlt werden, und die
anderen auf dem Betriebsgrundstück sind wiederum gebührenfrei."


Zitat HariboHunter:

"Jeder Mittlere Betrieb mit Internetrechnern sollte diese Klage
finanziel
unterstützen.

12 Rechner á 1 Jahr = Viel rausgeschmissenes Geld."


Ist doch ein klarer Widerspruch. Es ist völlig Wurst, ob 1 oder
1.000.000 Rechner, Gebühr wird nur einmal bezahlt, wenn es ein
Grundstück ist. Letzteres dürfte bei Deinen mittleren Betrieben der
Fall sein.

Autor: HariboHunter (Gast)
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hmm ... ok,
dann habe ich falsch gelegen.
Mal sehen ob der Typ recht hatte ^^.

Autor: Michael (Gast)
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Die GEZ soll die staatlichen Sender finazieren. Damit seinen
Bullenschitt unter die Bevölkerung bekommt. Um frage ich mich war RTL
und Ko die Kanzelerrunde und N24 die Bundestagsreden übertragen.

Autor: Feadi (Gast)
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Dieser ganze Mist hat ja auch zur Konsequenz, das ich nun wenn es an der
Tür klingelt, gleich denke: "das sind sicher die von der GEZ!".
Deutschland ist einfach ungemütlich, kein Wunder daher, dass so viele
Leute sehr abweisend und unfreundlich sind. Wenn jetzt "ein Fremder in
Not ist", werde ich ihn nicht reinlassen, er könnte ja von der GEZ
kommen und mir was böses wollen ;) Daher bin ich der meinung das die
GEZ ein sehr "assozialer" Verein ist. In diesem Fall ist das Wort
"assozial" aber kein Schimpfwort, sondern einfach wörtlich gemeint.
Die GEZ geht sicher sehr vielen Leuten so sehr auf die Nerven, das es
eine richtige Entspannung in vielen Bereichen darstellen würde, würde
man sie abschaffen.

IMHO ist ein sehr großes Problem, das nirgends definiert ist, wann
Schluss ist. Die GEZ ist nicht befristet, wedernoch haben wir die
Möglichkeit sie abzuwählen oder zu ersetzen. Es ist also ein System bei
dem wir uns (friedlich) nicht wehren können, sowas macht nur unnötig
aggressiv. Würde man jedes Gesetz/Regelung/System ausreichend
begründen, und mit einer Zielvorstellung versehen, würden alle Leute
sehr schnell merken was sich der Erfinder dabei gedacht hat, und wann
es überholt ist. Und im Interesse der Wirtschaftlichkeit/usw. sollte
man ein veraltetes System so schnell wie möglich durch ein besseres
ersetzen. Ich finde es wirklich illusorisch anzunehmen das ein System
für alle Ewigkeit ausreicht. Es muss eine Möglichkeit her, sich von so
alten Sachen einfach zu entledigen. Und manche Sachen waren neu schon
alt (wie z.B. ElektroG).

Ich finde es ja auch immerwieder blöd, wenn ich die ausländischen
Sender nicht sehen kann weil sie verschlüsselt sind, und man im Ausland
die ÖR kostenlos sehen kann. Das ist ja nur noch ein Grund zum
auswandern. Nicht zuletzt weil man dann von der GEZ verschont bleibt.

Und das ich ein Radio am Arbeitsplatz extra GEZahlen darf finde ich
weltfremd. Wenn ich im Büro die Nachrichten höre, werde ich sie mir
zuhause doch nicht nochmal "reinziehen", oder doch? Und wenn ja, was
habe ich davon? Hat dadurch der Wert des Inhaltes so extrem an Wert
gewonnen, das es eine doppelGEZahlung rechtfertigt?

Fazit: Meiner Meinung nach hat die GEZ ihr Ziel verfehlt, und gehört
desswegen ersetzt.

Gruß, Feadi
P.S. wenn jemandem etwas wirkungsvolles gegen die InternetGEZ einfällt,
ich bin dabei! ;)

Autor: Ich (Gast)
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Versucht doch einmal, Euren Fernseher oder Radio abzumelden. Zum
Abmelden braucht man ja nur das Formular auszufüllen, das in z.B.
Banken ausliegt. Ihr werdet einige Zeit später einen Brief bekommen, in
dem die GEZ wissen möchte, WO jetzt denn Eure Geräte sind (natürlich mit
Name und Anschrift der neuen Besitzer). Diser Brief wird auf den Stapel
für das Anzündepapier für den Kachelofen gelegt. Einige Zeit später
wird wieder ein Brief ins Haus kommen. Genervt wird er dann beantwortet
mit dem Hinweis, dass der Fernseher über die Zeitung privat verkauft
wurde und der neue Besitzer nicht namentlich bekannt ist. In dieser
Zeit beginnen langsam die Schlafstörungen. Wenn ihr denkt, dass ihr
jetzt Ruhe habt, täuscht ihr Euch. Leider kommt ein neuer Brief ins
Haus in dem es heisst, dass aus Erfahrung ein Großteil der Leute, die
ihre Geräte abgemeldet haben inzwischen wieder neue Geräte besitzen.
Dazu sollt Ihr Stellung nehmen und den Brief beantworten. Da ganz klein
unten auf dem Brief steht, dass Ihr nicht antworten müsst, falls Ihr
keine Geräte besitzt, antwortet Ihr natürlich nicht. Der Brief kommt
wieder auf den Stapel für das Anzündepapier. Ihr fangt an in der Nacht
Geräusche zu hören und schreckt auf. Da Ihr ja nicht die Pflicht habt
auf den Brief zu Antworten, denkt Ihr jetzt ist alles vorbei. Trotzdem
fragt Ihr Euch, warum Ihr nicht einfach auf der Abmeldung „verstorben“
angekreuzt habt. Ihr sagt Eurer Frau, dass sie auf keinen Fall mehr
Fremde ins Haus lassen soll. Da Ihr aber den letzten Brief nicht
beantwortet habt, kommt ein neuer mit dem selben Inhalt ins Haus. Der
Stapel für das Anzüdepapier wird immer größer. Leider auch die Angst in
der eigenen Wohnung. Ihr beschließt die Wohnung zu wechseln, da Ihr Euch
nicht mehr sicher fühlt. Einige Monate später, schon in der neuen
Wohnung, kommen zwei chinesische Studenten, die Fragen zu Eurern
Fernsehgewohnheiten. Ihr beantwortet brav alle Fragen. Nur die letzte
Frage, wie oft ihr eigentlich fern seht beantwortet ihr mit einem:
„Nicht so oft, da ich keinen eigenen Fernseher habe und nur bei
Freunden sehe!“. Die Studenten gehen und Ihr habt Angst, dass in der
Nacht die Männer mit den schwarzen Mänteln von der Gestapo/Stasi… äh…
GEZ kommen und nachsehen wollen, ob Ihr wirklich keinen Fernseher
habt….usw usw

Diese Geschichte ist ein Erlebnis aus dem richtigen Leben!
Natürlich habe ich auch noch einen Fernseher! Ich lass mich doch nicht
von Rundfunkwellen bestrahlen und bezahle auch noch dafür!!!

Also, liebe Leute, kündigt der GEZ und vergesst nicht das Kreuz bei
„verstorben“ zu machen ;-)

Autor: Unbekannter (Gast)
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Mal kurz zur Abbeldung:

 a.) Abmeldungen müssen nicht durch die GEZ genehmigt werden.
     Abmeldungen sind für die GEZ verbindlich.
     Deshalb die Abmeldung immer per Einschreiben schicken.
     Die GEZ verliert Abmeldungen doch immer wieder mal...

 b.) Die GEZ hat keinen rechtlichen Anspruch darauf, zu erfahren
     was mit euren Fernseher und Radios passiert ist.
     Ganz im Gegenteil: Wenn ihr z.B. den Namen und Adresse eines
     möglichen Käufers an die GEZ weitergebt, verstößt ihr
     evtl. gegen Datenschutzbestimmungen und der Käufer könnte
     möglicherweise gegen euch juristisch vorgehen.

Zum Brief-Verfahren der GEZ:

 a.) Diese Briefe hören immer nach 8 (oder 12, weiß nicht
     mehr so genau) Wochen auf.
     Der Grund ist ganz einfach: Nach diesen Wochen muss die
     GEZ eure Daten aus ihrer EDV löschen, wenn ihr dort nicht
     länger Kunden seit.

 b.) Die GEZ-Klinkenputzer bekommen für ein bestimmtes
     Stadtviertel eine Liste mit gemeldeten GEZahler. Mit dieser
     Liste gehen sie von Haus zu Haus, und vergleichen die
     Klingelschilder mit ihrer Liste.
     Finden sie einen neuen Namen, macht es klingeling und
     die GEZ-Haussierer spulen ihre Nummer ab.

Also, immer locker bleiben. Man brauch keine Angst zu haben. Die GEZ
kocht auch nur mit Wasser.

Die allerwichtigste Grundregel ist:

   Auf keinen Fall, auf gar keinen Fall auch nur irgendwas
   unterschreiben!

Auch wenn der GEZocker schon in der Wohnung steht und mit euch zusammen
vorm Fernseher steht. Auf keinen Fall irgendetwas unterschreiben. Den
Herrn zum Haus rausbitten, sich von seinen wilden Drohungen nicht
beeindrucken lassen und gut ist.

Danach, na, locker bleiben!

Wenn eine Rechnung kommt, habt ihr etwas unterschrieben? Also. Ohne
Unterschift kann die GEZ kein Mahnverfahren anstrengen.

Bei der GEZ gilt: Frechheit gewinnt.

Autor: Jan (Gast)
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Wenn die öffentlich REchtlichen mal etwas an ihrer Ausgabenstruktur
arbeiten würden hätten sie keine Preiserhöhung nötig.
Siehe BBC die ohne Werbung mit einem kleinerem Etat ein, so finde ich,
besseres, ansprechenderes Programm sendet.
Aber leider gilt hier wie überall in D nicht an der Ausgabenseite
arbeiten: die Einnahmen müssen steigen.
ich persönlich wurde noch nie von der GEZ belästigt, ein Brief aber den
habe ich ignoriert und dann war gut..
Trotzdem habe ich ein Problem damit das die GeZ Arbeitsgeräte bezahlt
haben will.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Finanziert die BBC eigentlich das britische Äquivalent der
Fußballbundesliga?

Autor: Michi (Gast)
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"Siehe BBC die ohne Werbung mit einem kleinerem Etat ein, so finde ich,
besseres, ansprechenderes Programm sendet."


Häh?
BBC-World sendet fast ausnahmslos Nachrrichten rund um die Uhr, das ist
schonmal sehr kostengünstig, Auslandsreportagen kosten auch nicht viel.
Das einzige was bei der BBC wirklich ins Gewicht fällt ist
BBC-Exclusive, diese Spezial-Sendereihen kosten Geld, allerdings
verdient die BBC an dem Vertrieb der Senderechte für diese Reportagen
auch nicht schlecht, dutzende Sender in aller Welt zeigen regelmäßig
BBC-Exclusive und zahlen dafür auch richtig Geld an die BBC, dazu kommt
dann noch die Wiederverwertung von einzelnen Szenen aus
BBC-Exclusive-Sendungen, die in anderer Zusammenstellung beispielsweise
bei Welt der Wunder (RTL2) vorkommen. Auch damit verdient die BBC Geld.

In den 90ern hat die BBC vielleicht gute TV-Serien produziert, diese
gibts aber nicht mehr, seit der Etat der BBC so extrem gekürzt worden
ist, was dannn auch die bekannten Entlassungswellen in den letzten
Jahren bei der BBC auslöste. Grundsätzlich wird heutzutage weniger
recherchiert, weil der finanzbedingte Mangel an Journalisten nicht mehr
Recherche-Zeit erlaubt.

Bei uns gibt es analog ZDF-Discovery, ZDF Wunderbare Welt, ZDF
Expedition, ZDF Dokumentation.

BBC = gut ist schlichtweg ein Mythos.
ZDF ist mindestens genausogut. Wenn man dann die Kostentreiber Sport
und hirnlose Moderatoren wegläßt, dann gibt es keinen Unterschied mehr.

Autor: Meister µ (Gast)
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Langsam frage ich mich was schlimmer ist, die Leute von der GEZ oder die
Zeugen (Jehovas) ?
Ich bin mir auch am überlegen mich bei der GEZ abzumelden. ich sehe
nämlich nicht ein für Leute mitzubezahlen nur weil die von der GEZ zu
dämlich sind ALLE Leute die Rundfunk- und Fernsehgeräte haben zur Kasse
zu bitten. Effektiv würde ich mal behaupten dass nur max. 30% der
Rundfunkgerät angemeldet sind und nur weil die anscheinend mit Ihrer
Kohle nicht hinkommen werden dann neuartige Gebühren "erfunden" damit
dann höchstwahrscheinlich die doofen 30% die (wohl cleveren und mit
höheren Nervenpotenzial) 70% mitbezahlen dürfen. Sollen die doch
einfach eine Rundfunksteuer machen. Die bezahlt dann JEDER, keiner kann
sich rausreden und weil dann alle bezahlen und die GEZ dann ausgestorben
ist (auf die paar Arbeitslose kommt es hier dann auch nicht mehr an!)
könnte man die Gebühren bestimmt auf max. 5 Euro im Monat senken.

Autor: jan (Gast)
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Nein die BBC hat mit der "englischen Bundesliga" nichts zu tun.
Zeitnah gibt es nur die Spiele im Paytv und so ab 22:00 Uhr bei den
privaten.

Also BBC World kannst du nicht mit BBC 1 & 2 den äquivalenten zu ARD
und ZDF vergleichen. Die sind meiner Meinung nach um längen besser als
unsere einfach weil sie nicht jeden Trend mitmachen und einfach
unaufgeregter sind. Das BBc einen haufen eld mit Reportagen macht ist
doch ein Argument für die Qualität den nur dafür bekommt man Geld...

Autor: Michi (Gast)
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"Das BBc einen haufen eld mit Reportagen macht ist
doch ein Argument für die Qualität den nur dafür bekommt man Geld..."


In welcher Welt lebst Du ;)

Microsoft macht auch einen Haufen Geld...


BBC vermarktet ihren Krempel einfach besser. Zudem leben sie vom Ruhm
vergangener Tage.

Autor: Jan (Gast)
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Microsoft hat ein quasi Monopol...
die BBC muss das in deiner Argumentation auch haben hat sie aber nicht
soviel ich weiß. Ich zu mindistens habe schon mal vor einem TV-Gerät
gesessen auf dem nicht nur zu 95% BBC lief.
Wenn sie so schlecht wären würden alle die Reportagen von RTL2 kaufen.
Aber das macht ja auch keiner. Um was über die Qualität des deutschen
TV´s auszusagen: Das einzig international begehrte Sendeformat sihet
man auf 9Live....
Der Rest auch die oben so hervorgehoben und gelobten Sendevormate sind
Kopien.

Autor: Jan (Gast)
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PS: wenn es aber trotz der hervorragenden Qualität das die deutschen
Produktionen ja haben nur ein MArketing Problem ist brauch man dazu
nicht die Gebühren zu erhöhen sondern sollte einfach am Problem
ansetzen.
@ Michi: Kannst sicherlich Reich werden wenn du den Scheiß vermarktest

Autor: Meister µ (Gast)
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Zum Thema Qualität: Sind die Teletubbies nicht auch von BBC ?

Autor: Jan (Gast)
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ok über die Qualität der Teletubies läßt sich streiten zumal wir die uns
hier im Forum herumtreiben sicherlich zu der Zielgruppe gehören.

Aber ein gewisses Niveau müssen auch die haben schleißlich wurden auch
die international verkauft

Autor: jasmin horika (Gast)
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Ich habe heute eine Protest-Aktion gefunden.
Die sammeln Unterschriften gegen die geplante
"Rundfunk"-Gebühr für PCs. Wenn die 1000 Unterschriften
zusammen haben, schicken sie diese an die entsprechenden Stellen -
natürlich mit Presse und möglichst mit persönlicher Übergabe.
Mit den nächsten 1000 wird in gleicher Weise verfahren. Und das geht
dann
immer so weiter... Könnt ja mal vorbei schauen:
http://www.pc-protest.de

Autor: test (Gast)
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Bin Freiberufler mit nur einem geringen Einkommen,
im vergangenen Jahr wurde ich verflichtet meine Steuererklärung
per Internet ans Finansamt zu schicken.
Nun ist mein PC am Internet. Den Zugang benötige ich also
nur fürs Finanzam 28k Modem.
Ab 2007 200€ weil ich am Internet bin und Fernseh könnt was mit
28k kaum geht. Der Benzin ist auch 1.38€ ich mach schluss mit der Firma
und gehe zum Sozialamt.
Nicht alle Freiberufler haben zufiel zum Ausgehben liebe Politiker

Autor: crazy horse (Gast)
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abgesehen von der ursprünglichen Diskussion - wenn dich 200€ Gebühren
und der Benzinpreis in den Konkurs treiben, ist sowieso was faul mit
deiner Freiberuflichkeit. Entweder kannst du nichts, hast keine
Aufträge oder kalkulierst völlig falsch. Oder bist in einer Branche
tätig, die keiner braucht. Such dir was aus.
Ansonsten kann ich mir keine Branche vorstellen, die noch ohne Internet
auskommt. Wie kommst du überhaupt hier her, wenn du den Internetzugang
ausschliesslich fürs Finanzamt brauchst?
Abgesehen davon - ich werde die GEZ-Gebühren für meinen Rechner nicht
bezahlen. Das ist mein Arbeitsgerät, und wenn die ÖR meinen, sie
müssten was ins Internet blasen, sollen sie es tun. Wenn sie Geld dafür
wollen, sollen sie es gegen pay-per-view abrechnen, Möglichkeiten dafür
gibts genug. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass diese
abstruse Idee Wirklichkeit wird.

Autor: Unbekannter (Gast)
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> Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass diese
> abstruse Idee Wirklichkeit wird.

Das ist schon seit 1,5 Jahren keine Idee mehr, sondern schon alles hieb
und stichfest abgesegnet. Die Gesetze existieren schon.

Es wurde nur die Durchführung dieser Verordnung von Anfang an
ausgesetzt.

Das ist seit einigen Jahren die neue Mode, bei den Politikern. Alle
Gesetze die Müll sind, werden erstmal beschlossen und dann gleich
ausgesetzt, um das Volk erstmal zu beruhigen.

Beliebte Variation des Themas: Die Aussetzung für verschiedene Gruppen
zeitlich verschieden gestalten, so dass sich keine Gruppen, z.B.
Privatleute und Firmeninhaber solidarisieren.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Schau mal hier, diese Meldung ist vom Oktober 2004:

  http://www.heise.de/newsticker/meldung/51982

Also glauben brauchst Du da schon lange nichts mehr...

Autor: BGB §315 (Gast)
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gegen die GEZ mal den Einwand der Unbilligkeit nach BGB §315 erheben.
So in der Art wie unter www.energieverbraucher.de beschrieben.
Der GEZ und deren Beauftragte Hausverbot erteilen.

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Zum Glück muss man die Menschen von der GEZ ja nicht reinlassen.
Die Methoden, die da teilweise an den Tag gelegt werden, finde
ich schon ziemlich heftig. Wenn ich auf der anderen Seite
mir Programme und ganz besonders Programm-Inhalte von S*T.1
oder R*L anschaue, habe ich ganz schnell kein Problem mehr damit,
mein Rundfunkgebührle zu entrichten. Was dann ab 2007 mit PCs
kommen könnte (oder vielleicht auch wird) steht noch auf einem
ganz anderen Blatt. Da denke ich mal wird alles lange nicht
so heiß gegessen wie gekocht...

Wenn also der GEZ-Mensch nicht nachweisen kann, dass
er von Beruf Imker ist und einem verlorengegangenen
Bienenschwarm hinterherjagt (das Gesetz gibts wirklich!),
hat er kein Recht, Eure Wohnung zu betreten...

In diesem Sinne:
Heute schon GEZahlt?

Grüßles
Kai Markus

Autor: Joachim (Gast)
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"Wenn also der GEZ-Mensch nicht nachweisen kann, dass
er von Beruf Imker ist und einem verlorengegangenen
Bienenschwarm hinterherjagt (das Gesetz gibts wirklich!),
hat er kein Recht, Eure Wohnung zu betreten..."


So ein Blödsinn.
Ein Imker darf die Wohnung auch nicht betreten.
Er darf nur das Grundstück betreten.

Autor: alfsch (Gast)
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also leute, rein logisch betrachtet, muss jeder pc in einer firma
einzeln bezahlt werden, denn wäre nur eine gebühr zu entrichten, würden
in zukunft mehrfach-gebühren für firmen komplett wegfallen, sofern die
firma einen medien-fähigen pc anmeldet. und das ist sicher nicht der
fall. die regelung, dass nur eine gebühr für alle geräte einer firma zu
zahlen ist, gibt es, aber für betriebe die mit den rundfunkgeräten zb
handeln, radio- und fersehhändler zb. alle anderen blechen je gerät
extra.

Autor: winne (Gast)
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Ohne ins Detail zu gehen ist mir in dem besagtn Interviw sehr unangenehm
aufgefallen das der Herr Ohlinger permanent am abwiegeln war. Warum
wohl? Und was für ein Mensch könnte wohl noch daran Interesse haben
abzuwiegeln, wie die "Pisabestie", wenn er nicht davon profitierte.
Ich tippe mal, ein Berufsdenunziant der von Provisionen für
erfolgreiche Denunziazionen lebt.

Autor: Brandt Josef (Gast)
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Ich kann nicht sagen das mich das als privater Nutzer nicht 
interressiert, denn wenn ein Betrieb belastet wird so wird die Belastung 
in den meisten Fällen über eine Preisregulierung kompensiert so das der 
Endverbraucher immer mit betroffen ist. deswegen sollten auch alle 
Privaten gegen diese Abzocke sein. Die Fernseh und Radio Gebühren sind 
wahrlich schon viel zu hoch für die miserable Leistung von ARD und ZDF, 
aber diese Gebühren dienen wohl auch nicht der Leistungsverbesserung 
sondern der Taschenfüllung. Mein Vorschlag Öffentlich rechtlich 
abschaffen und alles den Freien Sendern überlassen dann ist dann wohl 
mehr Werbung aber da muß man ja nicht immer hinhören. brandt josef

Autor: Unbekannter (Gast)
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Die Öffentlich-Rechtlichen sollen ihr Programm einfach verschlüsselt ins 
Netz streamen. Und die GEZ-Nummer oder so ist das Passwort.

So einfach wäre eine Lösung.

Aber, das wollen die Öffentlich-Rechtlichen nicht. Sie wollen nur das 
Geld, und davon möglichst viel. Das ist ihre einzige Motivation.



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