Halbleiter als Material

Gast #379578
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Hier noch eine Erklärung aus dem Netz:
Der Elektriker erwartet von den Materialien seiner täglichen Arbeit,
dass sie elektrischen Strom entweder sehr gut leiten oder aber
überhaupt nicht. Im ersten Fall wird er Metalle wie Kupfer als gute
Leiter verwenden, im zweiten Fall wird er auf gute Isolatoren wie
Plastik, Glas oder bestimmte Keramiken zurückgreifen. Als Halbleiter
bezeichnet man nun solche Materialien (z.B. Silizium oder
Galliumarsenid), die bei tiefen Temperaturen einigermaßen gute
Isolatoren, aber bei hohen Temperaturen relativ gute Leiter sind. Diese
Flexibilität macht Halbleiter zwar für den Elektriker wenig interessant,
für den Elektroniker aber um so mehr.
Gast #379579
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das ist doch der grosse Trick, mit dem wir alle verarscht werden. Die
Patente für Kupfer/Aluminium-Chips sind alle von Intel gekauft und in
der Schublade verschwunden. Es könnten damit die ultimativen Chips
gebaut werden, schneller als die heutigen, kaum begrenzende thermische
Probleme, eben weil das Material besser leitet. Aber: man könnte nicht
ständig neue Chips herausbringen, und nur das hält die Preise hoch.
Schön, dass es mal einer erkannt hat und an den Pranger stellt!
Persönliche Seite #379590
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Zum Thema "Himmelsleiter":

Roetgen, bestehend aus den Ortsteilen Roetgen, Rott und Mulartshütte,
ist zwanzig Kilometer südlich von Aachen gelegen. Roetgen mit etwa
8.000 Einwohnern ist eine moderne Wohngemeinde mit differenziertem
Handel und Gewerbe. In der Römerzeit kreuzten sich hier wichtige
Verkehrswege. Heute stellt die B 258 die wichtigste Straßenverbindung
dar. Die "Himmelsleiter" führt von Aachen nach Roetgen und von dort
aus weiter an den Rursee oder nach Monschau/Trier.

  ;-)

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